Plattenspieler 7" Portable Scratch

Plattenspieler – News 2016

Natürlich bestimmt derzeit TECHNICS das Thema Plattenspieler, es gibt aber noch einige andere erwähnenswerte Neuheiten.

 

 

Neuer Technics Plattenspieler SL-1200GAuf der CES, einer Messe für Consumer Electronic in Las Vegas, sorgte diese Woche ein Thema für Aufsehen: TECHNICS ist mit einem Plattenspieler zurück. Und das in zwei Versionen. Wie bereits berichtet, soll der direktangetriebene SL-1200GAE zuerst auf 1200 Stück limitiert und mit einem Tonarm aus Magnesium erscheinen, als SL-1200G wird er anschließend regulär zu haben sein. Der Preis ist noch unklar, das Netz munkelt von 4000 Dollar für den Limitierten und ebensoviel für den SL-1200G. Die Summe würde sich im High-End Bereich bewegen, TECHNICS hat also weniger die DJs als Käuferschaft ausgemacht. Bleibt die Frage, was ein Audiophiler mit einem Pitch anstellt?Plattenspieler Sony PS-HX500Auch SONY hat den Plattenspieler wiederentdeckt. Der PS-HX500 kommt in schlichter Optik,  mit Riemenantrieb, integriertem Vorverstärker sowie einem USB-Anschluß und 24bit Wandler.  Im Prinzip kann der PS-HX500 also das, was ein NUMARK TTUSB schon vor zehn Jahren konnte. Allerdings bläst SONY dick ins Horn, von wegen DSD-Format und “High Resolution Audio”. Klingt wohl besser als “Vinyl 2 MP3”. Im Handel ab Mai für etwa 500 Euro. Wer es preiswerter sucht, der findet in meinem Beitrag “Plattenspieler für Einsteiger” Alternativen.

Plattenspieler_AudioTechnica_LP60BT

Keine Schönheit ist der AT-LP60BT, wobei das BT für Bluetooth steht. Der Plattenspieler von AUDIO TECHNICA kann also kabellos auf entsprechende Kopfhörer, Lautsprecher oder sonstige Geräte senden. Kosten: 179 Dollar.

Plattenspieler_DJ-Tech_DIF7PT

Bild: djworx.com

Ende des letzen Jahres vermeldete DJWORX einen kleinen, riemengetriebenen Scratch-Turntable. Der DIF-7PT kommt aus dem Hause DJ TECH, ist aber anderes als vermutet keine Kooperation mit Thud-Rumble, wie es sie beim Battlemixer TR-1S gab. Was noch seltsamer ist: das Teil geisterte so ähnlich bereits als “7PS” durch die Netzwerke, der Designer davon ist aber wohl nicht in die Entwicklung des DIF-7PT involviert. DJ WORX schreibt: ” The DIF-7PT has no battery power, USB, or built-in speakers, but it does have RCA and headphone output. But there is three band EQ, a rotary pitch control, and speed selector too.” Ohne Batteriebetrieb? Wofür steht dann das PT, wenn nicht für “portable”? Fragen, die spätestens zur NAMM geklärt werden dürften.

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