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Mixars Uno – Battlemixer mit neuem Crossfader

Mixars stellt mit dem Uno einen Battlemixer vor, der mit einem hauseigenen Crossfader namens Galileo Kallisto ausgestattet ist. Nach der Schlammschlacht mit dem innoFader Hersteller geht man nun wohl auf Nummer sicher und verbaut eigene Crossfader, um nicht in Lieferschwierigkeiten zu geraten.

Der Kallisto Crossfader stellt dabei nur eines von drei neuen Crossfader-Modellen dar, die Mixars auf der diesjährigen NAMM vorstellte. Dabei handelt es sich um einen kontaktlosen Crossfader, der sich stufenlos scharf stellen lässt. Die anderen beiden Modelle namens “Essential” und “Pro” sollen im Sommer 2017 folgen, wobei hier “Essential” mit Pro X-Fade zusammen entwickelt wurde und die Speerspitze darstellen soll und “Pro” sich unter dem “Kallisto” ansiedelt und als Basic-Crossfader versteht. Das nur am Rande.

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Das sagt Mixars zum Uno:

Als konsequent professionell gehaltener Battlemixer konzentriert sich der Mixars Uno auf das Wesentliche. Mit seinem robusten Metallgehäuse, Cue-Fader, Hi-/Low-pass Filter auf beiden Kanälen, stabilen Kanalfadern und dem exklusiven Mixars „Galileo Kallisto“ Crossfader positioniert sich der Uno klar in der Battleszene. Mit seinen insgesamt 7 Eingängen bietet er darüber hinaus überdurchschnittlich viele Anschlussmöglichkeiten für einen 2-Kanal Mixer.

Features:

  • 2-Kanal Mixer mit 7 Eingängen
  • Monitoring mit Cue-Fader
  • Hi-/Low-pass Filter auf beiden Kanälen
  • Kanalfader und Crossfader mit einstellbarer Flankensteilheit (Curve) sowie Reverse Funktion.
  • Metallgehäuse
  • Separat regelbarer Booth-Ausgang (RCA)
  • Master Output (XLR)
  • Regelbarer Aux Input
  • Mic Input mit Combobuchse umschaltbar auf Aux (3.5mm Klinke)
  • Regelbarer Mikrofon Kanal mit mit 2-Band Klangregelung
  • Kopfhörerausgang 6.3mm sowie 3.5mm
  • Beide Kanäle Phono/Line Schaltbar

Fazit

Nachdem der Mixars Duo als wohl einer der günstigsten Serato DVS Battlemixer 2016 für Aufsehen sorgte, schiebt Mixars nun mit dem Uno einen 2-Kanaler nach, der im Vergleich zum Duo in seiner Ausstattung wesentlich reduzierter daher kommt. Obwohl noch kein Preis feststeht, gehe ich mal davon aus, dass wir es mit dem Mixars Uno mit einem Einsteiger Scratchmixer handelt, der die 200er Grenze nicht überschreiten wird. Dafür hat er keine interne Soundkarte, kann kein MIDI und sieht auch sonst recht nüchtern auf der Oberfläche aus. Im Prinzip ein Scratchmixer für den kleinen Geldbeutel, bei dem wir jetzt schon gespannt sind, wie sich der neue Kallisto Crossfader macht. Warum er allerdings nach dem vierten Mond des Planeten Jupiter genannt wurde, den Galileo entdeckte, ist unklar. Es könnte aber bedeuten, dass noch 3 weitere Produkte auf uns warten.

Preis/Lieferzeit: noch unbekannt

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