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Akai Advanced Serie VIP Software

AKAI Advance Keyboard Serie

Noch ist der Frühling nicht da, aber AKAI kündigt für diesen schon mal drei neue Keyboard-Controller an, die ADVANCE SERIE. Weiterlesen

XW-DJ1 mit iPhone

Neu: Casio XW-DJ1 & XW-PD1 – Controller und Groove Center mit Vestax Handschrift

Eigentlich ist Casio weniger für DJ-Equipment bekannt, bis letztes Jahr in Kooperation mit Vestax ein Controller namens XW-1J raus kam, eine Kopie des Vestax Spin2. Nun stellte Casio die Trackformer DJ-Serie auf der CES Messe in Las Vegas vor, zwei Geräte deren Form an den Star Wars Millenium Falken erinnern.

xw serie

Übrigens hat ein Non-DJ Kollege, der das obige Bild auf meinem Schirm gesehen hat, gesagt:” Wow, ich seh da 3 Filme: Starwars (Geräteform), Transformers (Name) und Terminator (Schrift).”

XW-DJ1

XW-DJ1 mit iPhone

XW-DJ1 mit iPhone

Der XW-DJ1 ist ein DJ-Controller mit nur einem Jogwheel und Crossfader. Über die Deck Tasten kann man damit trotzdem 2 Decks kontrollieren, jedoch zielt dieses Gerät eher darauf ab eine mobile Kiste zu sein, mit der man, wenn einem unterwegs langweilig ist, ein bisschen Mixen und vielleicht auch Scratchen kann. Dazu kann der XW-DJ1 mit Batterien betrieben werden und es besitzt sogar einen internen Lautsprecher. Der XW-DJ1 ist ab Werk mit Algoriddims djay2 kompatibel, welches sowohl auf dem Mac, als auch auf einem iOS-Gerät betrieben werden kann. Das nötige Kabel, um z.B. ein iPhone an zu docken und eine iPhone Halterung ist bereits im Lieferumfang enthalten. Für Windows-User ist der Controller vorerst für Deckadance gemappt.

Casio XW-DJ1

Casio XW-DJ1

Neben den Transporttasten ( Play/Pause, Set, Cue, Sync) siedeln sich auch jeweils 3 Cue-Punkt-Tasten pro Deck um das Jogwheel an. Ansonsten gibt es noch rudimentäre Ansteuermöglichkeiten für Loops und Effekte. EQs sind zwar nicht vorhanden, aber dafür ein Filterregler.

Casio XW-DJ1

Casio XW-DJ1

XW-PD1 Groove Center

Der XW-PD1 ist eine Kombination aus Pad-Controller, Stepsequencer, Effektgerät und Sampler, der mit eine Soundbank der Casio XW-Synthies ausgestattet ist. Zusätzlich gibt es um die 200 integrierten Effekte und Drum Samples, um eigene Patterns zu kreieren. Die im Kreis angeordneten Tasten dienen dabei, neben ihre jeweiligen Funktion, auch als Sequenzanzeige. Die 16 Performance Pads in der Mitte sind anschlagdynamisch. Der XW-PD1 kann sowohl interne Sounds als auch externe Audioquellen samplen/recorden. Dazu besitzt er einen Line- und einen Mic-Eingang. Damit lässt sich der XW-PD1 also auch mit dem XW-DJ1 verbinden. Genauso wie beim XW-DJ1 ist das Gerät auch für den Batteriebetrieb ausgelegt, kann aber wahlweise auch per USB oder Netzadapter betrieben werden.

Casio XW-PD1

Casio XW-PD1

Anschlüsse XW-PD1

Anschlüsse XW-PD1

Einschätzung

Casio scheint definitiv einen Fuß in die DJ-Welt setzen zu wollen. Dabei sprechen die Trackformer aber eine leicht andere Sprache als die Spin2 Kopie Casio XW-1J. Ihre außergewöhnliche Form weicht nämlich von den Standard Controllern am Markt ab und geht eher in Richtung Gadget. Beide Geräte erwecken bei mir den Eindruck als würden sie in mehreren Welten gleichzeitig zu Hause sein wollen. Der XW-DJ1 ist preislich mit 299.- Euro in der Einsteigerklasse angesiedelt, liefert aber Features wie ein abgespeckter Vestax QFO in digital. Also ein Scratch-Turntable als Controller? Das wäre dann ein Nerd-Gerät für Einsteiger, richtig? Die Bauteile sehen nach Vestax Spin2 aus (Federmappen, Jogwheel) – also zu sehr Einsteiger, als dass man damit ausdauernd Scratchen könnte. Aber warten wir es ab, bis wir ein Testgerät haben. Der XW-PD1 wird seinen Anwender definitiv ein paar Vorkenntnisse bezüglich Sampling und Sequencing abverlangen und ist dem entsprechen kein Gerät für den Consumer-Markt. Er wird sich eher für Live Performances eignen, bei denen man etwas mobiles einsetzen möchte, also als Unterstützung auf der Bühne oder im Studio (ähnlich wie die Korg Volca Serie). Ob er sich für 399.- durchsetzt, wird zum Teil auch davon abhängig sein, wie gut die internen Sounds klingen.

Ich hatte vor 2 oder 3 Jahren das Vergnügen den heutigen XW-DJ1 als Mockup Sample in einem Vestax Meeting auf der NAMM zu bestaunen. Damals wurde er mir als eine Art QFO im Handytrax Format vorgestellt. Die Idee wurde mir von Toshi und Q-Bert verkauft. Und wer sich fragt, wo ein Teil der Entwicklungsabteilung von Vestax nach der Pleite geblieben ist, der dürfte es spätestens jetzt verstanden haben 🙂

Ob sich Casio mit den letzten Produkterscheinungen im DJ-Segment wirklich ansiedelt bleibt abzuwarten. Ich erinnere mich da an ein erfolgloses Gerät namens Wacom Nextbeat, dass seiner Zeit entweder zu weit voraus war oder keine klare Zielgruppe hatte. Ich sehe da Parallelen zum XW-DJ1. Und wenn man dem Spruch “Schuster, bleib bei Deinen Leisten” ernst nimmt, dann würde ich dem XW-PD1 mehr Chancen zutrauen, denn im Bereich Soundgenerierung kann ich den Namen Casio eher zuordnen, als im DJ-Bereich.

Insgesamt sind die Trackformer aber endlich mal etwas, dass vom Einheitsbrei abweicht und nach einer Menge Spielspaß für Nerds aussieht. Ich bestelle dann hiermit schon mal die Innofader Kompatibilität für den XW-DJ1 beim Universum! 🙂

Preis Casio XW-1DJ: ca. 299.- Euro

Preis Casio XW-PD1: Ca. 399.- Euro

Lieferzeit: Februar 2015

 

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Xone:K1

Test: Allen&Heath Xone:K1 – Modularer DJ-MIDI-Controller

Allen&Heath erweitert seine Controllerauswahl um den kompakten Xone:K1. Wie sich der Neuzugang in ein DJ-Setup integrieren lässt und welche Einsatzpotentiale er noch aufweist, habe ich für euch untersucht.

Den aktuellen Trend, immer größere und komplexere Controller für DJ-Programme anzubieten, begegnet der Britische Hersteller Allen&Heath mit der Xone:K-Serie. Welche Vorzüge und Nachteile der Xone:K1 hat, erfahrt ihr nachfolgend.

Xone:K1

Xone:K1

Angeschaut

Der Xone:K1 ist der zweite Kontroller der Xone:K-Serie und besitzt die gleichen Gehäusemaße wie der bereits schon länger auf dem Markt befindliche Xone:K2. Auf die genauen Unterschiede der beiden Modelle werde ich später noch eingehen. Das Kunststoffgehäuse des K1 wiegt 1 Kilogramm, wirkt sehr robust und hat eine Länge von etwas weniger als 36 cm Zentimetern und eine Breite von circa 13,5 cm. Die Oberfläche des Geräts beherbergt insgesamt 52 Bedienelemente und umfasst 6 Push-Encoder, vier leicht laufende Fader, 12 Drehregler und 30 beleuchtete Taster.

Xone:K1

Xone:K1

Auf der Gehäuserückseite gibt es neben der USB-Buchse, die zur Spannungsversorgung und dem Steuerdatenaustausch dient, zwei weitere Buchsen. Diese tragen die Bezeichnung X:Link und können zum Aufbau eines Geräteparks mit entsprechend kompatiblen Xone-Controllern und Mischpulten genutzt werden.

Xone:K1 Anschlüsse

Xone:K1 Anschlüsse

Aufgebaut

Da der Xone:K1, wie viele kleine Controller, USB Class Compliant ist, kann er ohne lästige Treiberinstallation an einen Windows- oder Mac-Computer angeschlossen und somit spontan und flexibel genutzt werden. Mit dem K1 lassen sich unterschiedliche Steuerungsaufgaben bewältigen, so dass er in verschiedenen Anwendungskontexten zum Einsatz kommen kann. Die Bedienelemente des Geräts sind mit unveränderlichen MIDI-Controller-Belegungen versehen. Aus diesem Grund sollte eine Software als Steuerungsziel gewählt werden, deren MIDI-Konfiguration sich anpassen lässt. Da die meisten Bedienelemente des K1 keine Beschriftung besitzen, empfiehlt sich das Herunterladen einer Schablone auf der Allen&Heath-Webseite, die ausgedruckt und laminiert werden kann, um die eigenen Belegungen auf der Hardware kenntlich zu machen.

Xone:K1 Bedienelemente

Xone:K1 Bedienelemente

 

Für einen ersten Testlauf habe ich den K1 zur Steuerung von Traktor eingesetzt. Allen&Heath bietet hierzu einige Mapping-Dateien auf der Webseite an, die mir aber nicht sonderlich gut gefallen haben, da es sich um recht spezifische Anwenderkonfigurationen handelt und diese sich meiner Meinung nach bestenfalls als Einstiegshilfe eignen.

Traktor Mapping

Traktor Mapping

 

Am effektivsten könnt ihr den Controller nutzen, wenn ihr eigene Controllersteuerungen in Traktor programmiert. Dieses setzt natürlich etwas Erfahrung voraus, weil man genau wissen muss, was man steuern möchte und es ist gerade in Traktor leider etwas zeitaufwändig, da sich manche Befehle in den Untermenüs des Controller Managers verstecken. Am Ende dieses Vorgangs erhaltet ihr ein perfekt auf eure Bedürfnisse abgestimmtes Gerät, das auch Statusmeldungen (z.B. der FLUX- oder Loop-Funktion) anhand der verbauten LED anzeigen kann.

Angefasst

Der Xone:K1 ist ein sehr ordentlich verarbeiteter Controller, der die Steuerungsbefehle zuverlässig und exakt übermittelt. Die Drehregler sind verschraubt, sitzen bombenfest und werden bei pfleglichem Umgang sicherlich sehr lange ihren Dienst verrichten. Die Taster haben einen definierten (hörbaren) Druckpunkt und die Fader laufen sehr leichtgängig. Der K1 ist auf der linken Seite mit einer Shift-Taste versehen, mit der sich Mehrfachbelegungen einrichten und die Menge der Steuerungsziele erhöhen lassen. Dank seiner gummierten Füße steht der K1 rutschsicher auf der Arbeitsunterlage.

 

Xone:K1 Fader

Xone:K1 Fader

Xone:K1 Shift-Taste

Xone:K1 Shift-Taste

Eingesetzt

Der K1 kann in kleinen Setups als einzelner Controller eingesetzt werden und dort zum Beispiel Transportfunktionen, Effekte und Loops steuern. In komplexeren Anwendungsszenarien mit Remix-Decks oder Samplern lässt sich anhand der X:Link-Schnittstelle ein modulares Controllersystem zusammenstellen. Bis zu 16 (!) X:Link-kompatible Geräte können hierbei durch handelsübliche Netzwerkkabel miteinander kombiniert und mit Strom versorgt werden. Aktuell lassen sich hierzu die beiden Controller Xone:K1 und K2 sowie die drei Mixer Xone:DB2, DB4 und 23C nutzen.

 

Xone:DB2

Xone:DB2

Xone:DB4

Xone:DB4

Xone:23C

Xone:23C

Der Xone:23C wird mit einer DVS-fähigen Lizenz von Mixvibes Cross LE ausgeliefert. Der K1 kann in dieser Konstellation als Controller für Spezialaufgaben eingesetzt werden. Das entsprechende Mapping ist bereits ab Werk in Cross LE hinterlegt und versieht den Controller mit Sampler-, Effekt- und Loop-Steuerungen. Den Xone:23C hatten wir bereits für euch getestet. 

Mixvives Cross

Mixvives Cross

Allen&Heath bezeichnet den K1 zwar explizit als DJ-Controller, ich finde aber, dass er sich aufgrund seiner Ausstattung und seines Layouts durchaus auch zum Einsatz im Studio eignet und dort Sequenzerprogramme wie Cubase oder Ableton Live, aber auch Softwaresynthesizer steuern kann.

Verglichen

Die beiden Xone:K-Controller K1 und K2 sehen sich zum Verwechseln ähnlich und haben die gleiche Menge an Bedienelementen.

Xone:K2

Xone:K2

Der Xone:K2 ist zusätzlich mit einer Vierkanal-Soundkarte bestückt, deren Ausgänge als Stereo-Cinch-Buchsen auf der Rückseite und als Kopfhörerausgang auf der Vorderseite ausgeführt sind.

 

Xone:K2 Anschlüsse

Xone:K2 Anschlüsse

Darüberhinaus lassen sich die Bedienelemente des K2 durch Layer-Switching dreifach belegen. Zum Lieferumfang des Xone:K2 gehört ein Case, das als Transportschutz und Unterbau nutzbar ist. Dieses Case bietet Allen&Heath für den K1 als optionales Zubehör an.

K1 + 2 Case

K1 + 2 Case

K1 + K2 Case

K1 + K2 Case

Fazit

Der Allen&Heath Xone:K1 hat mir sehr gut gefallen, da er sauber verarbeitet und robust ist und sich für verschiedene Einsatzbereiche eignet. Er ist sowohl als DJ-/live-Act-Controller aber auch für Musikproduktionen einsetzbar ist. Mit der herstellerspezifischen X:Link-Schnittstelle lassen sich mehrere Xone-Controller und -Mischpulte miteinander koppeln und ein bedarfsgerechter Gerätepark zusammenstellen. Wer also auf der Suche nach einem kompakten aber dennoch flexibel nutzbaren Controller ist, sollte sich den K1 einmal näher anschauen. Zum Schluss noch ein Hinweis: Vergleicht man die aktuellen Preise des K1 und K2, so fällt auf, dass das Preisleistungsverhältnis beim K2 eigentlich besser ist, da man für einen Aufpreis von weniger als 50 Euro das Case und eine Soundkarte zusätzlich bekommt.

Hersteller: Allen&Heath

Web: www.allen-heath.com

Preise: Xone:K1 199.- Euro, optionales Case: 46 Euro, Xone:K2  245.- Euro

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PLUS

+ ansprechende Haptik

+ flexible Einsatzmöglichkeiten

+ einfacher Transport möglich

+ modularer Controller-Mixerverbund via X:Link-Schnittstelle

 MINUS

– Preis etwas zu hoch im Vergleich zum K2

Alternativen

Native Instruments Traktor Kontrol F1, Preis. 199 Euro

Behringer CMD MM-1, Preis 147 Euro