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Mixars Primo – 2-Kanal Serato-Controller

Die noch recht junge Marke Mixars stellt, nach ihrem Debüt vor einem Jahr, nun weitere Produkte auf der NAMM in Kalifornien vor. Mit dem Mixars Primo erweitert man das Sortiment mit einer 2-Kanal Konsole für Serato DJ. Was es damit auf sich hat, bringt euch die nachstehende Pressemitteilung etwas näher:

Der Mixars Primo ist ein voll Serato DJ kompatibler plug-and-play DJ- Controller und Mixer. Er zeichnet sich durch eine exklusive Effektsektion in jedem Kanal aus.

Die 6-Inch Aluminium Jog-Wheels sind kapazitiv berührungsempfindlich, bieten einen umlaufenden LED-Streifen sowie ein integriertes Display. Durch ihre sehr geringe Latenz sind sie auf Scratch-Performances optimiert.

Die Effektsektion bietet unter anderem Filter, Noise, Crush und Gate- Effekte auf jedem Kanal. Besondere Flexibilität erreicht der Primo dadurch, dass die Effekte sowohl in Serato DJ wie auch Standalone im Mixerbetrieb zur Verfügung stehen.

Der regelbare Aux-Eingang auf der Vorderseite des Mixars Primo rundet gemeinsam mit dem Line und Phono schaltbaren Mixer das Gesamtbild ab und setzt einen besonderen Schwerpunkt auf Flexibilität.

16 besonders empfindliche RGB-hinterleuchtete Performance Pads können unter anderem zum Triggern von Cue-Punkten, Roll, Slicer oder zum steuern des Serato Samplers genutzt werden. Über die Sync-Tasten lassen sich außerdem Beat- und Keymatching Funktionen von Serato steuern.

Der Mixars Primo kommt mit einer Serato DJ Vollversion. Zusätzlich ist er Serato DVS Upgrade Ready, kann also auch mit Timecode-Medien genutzt werden.

Für erfahrene Benutzer lassen sich beliebige Serato Funktionen mappen. Da der Primo komplett midifiziert ist, ist auch die Einbindung in andere Midi- fähige Software wie Traktor, Virtual DJ, Mixxx o.ä. problemlos möglich.

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Features:

  • 2-Kanal Controller für SERATO ® DJ
  • Performance Pads mit Hot Cues, Roll. Slicer und Sampler
  • Stabiles Gehäuse, Frontplatte aus gebürstetem Aluminium
  • Eingebaute USB-Soundkarte
  • 100mm Pitch-Control Fader
  • USB Bus-powered
  • Mikrofon Combo Eingangsbuchse (TRS-Klinke/XLR), separat regelbar mit Tone und Echo
  • 6 Inch Aluminium Jog Wheels mit integriertem Display und LED- Ring
  • 16 Hinterleichtete RGB Performance Pads
  • 3 VU Level Meter
  • Crossfader Curve einstellbar
  • Crossfader Reverse
  • AUX Eingang, RCA/Cinch, separat regelbar
  • Touch Nadelsuche: Streifen zum schnellen vor oder zurückspulen
  • 2 Kopfhörerausgänge (6,,3mm und 3.5mm)
  • Plug and Play mit Serato DJ

Einschätzung

Es war irgendwie abzusehen, dass Mixars das Sortiment noch mit einem Controller aufstockt. Bisher gab es nur Mixer, einen Plattenspieler und Kopfhörer zu sehen. Der Primo verzeichnet mit seinen Features nichts, was man nicht bereits bei anderen Herstellern gesehen hat. Dem entsprechend sind Ähnlichkeiten kein Wunder. Es ist und bleibt halt eine Fernbedienung für eine Software, die gerade durch die Abschottung von Native Instruments gegenüber Hardwarherstellern, im Controller-Bereich sehr populär geworden ist. Interessant dürfte sein, ob man offiziell die DVS-Fähigkeit noch ermöglicht, so dass man mit dem Serato DJ Erweiterungspack entsprechende Timecodes nutzen kann. Optisch erinnert mich das Gehäuse des Primo an Stantons SCS-1. Das Layout des linken Decks erinnert an die asymmetrische Anordnung des Pitchfaders von Pioneer Gerätschaften. Bei den Knöpfen und Reglern erkennt man die Mixars Handschrift wieder, wobei vor allem die Play- und Cue-Taste nicht so recht in das Gesamtbild passen will.

Bei einem vermuteten Straßenpreis von 599.- Euro unterscheidet sich der Mixars Primo zum Pioneer DDJ-SR hauptsächlich durch seine Standalone Mixer Funktion. Dem entsprechend hat man hier eine Konsole mit internen Effekten, die auch zwischen 2 Turntables gestellt werden kann.

Preis: ca. 599.- Euro

Lieferzeit: voraussichtlich April 2017

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Neu: Numark Mixtrack Platinum – Controller für Serato

Numark stellt den Mixtrack Platinum vor, einen DJ-Controller für Serato DJ/Intro mit Jogwheel Displays. Auf den LCD-Displays lassen sich Track-Zeit, BPM, Pitchfaderposition und die Deck Nummer ablesen, welches gerade in Benutzung ist. Der Numark Platinum ähnelt dem Numark Mixtrack Pro 3 mit dem Unterschied, dass bis zu 4 Decks in Serato DJ Intro kontrolliert werden können und in der Mixersektion zusätzliche Gainregler vorhanden sind.

Numark-Mixtrack-Platinum

Bild: numark.de

Features im Vergleich zum Mixtrack Pro 3

  • LCD-Displays in Jogwheel integriert
  • 2+2 Decks
  • Gainregler

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Bild: numark.de

Fazit

Beim Mixtrack Platinum könnte man sagen, dass sich nun auch Screens in den Controllern im Einsteigerbereich breit machen. Fakt ist, dass der Platinum gegenüber dem Mixtrack Pro 3 einen Ticken mehr Pro-Features bietet und einem dementsprechend mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Nichtsdestotrotz ist die Mixtrack-Serie aber für Einsteiger und überzeugt sowohl in Mobilität und Preisleistung.

 

Preis: 299.- Euro

Lieferzeit: August 2016

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Pioneer DDJ-RR & DDJ-RB – Neue Rekordbox DJ Controller

Pioneer baut das Controller-Sortiment für Rekordbox DJ weiter aus und verkündet heute die beiden neuen Controller DDJ-RR und DDJ-RB. Es ist unschwer zu erkennen, dass sie mit den beiden Serato Controllern DDJ-SR und DDJ-SB2 verwandt sind. Und doch gibt es auf den zweiten Blick Unterschiede. Dies ist auch dem Update von Rekordbox DJ zu verdanken, das zeitgleich als Version 4.1.1 neue Features für die beiden 2-Kanaler bringt.

Pioneers Worte erklären es im Detail:

Pioneer DJ stellt die rekordbox dj-Controller DDJ-RB und DDJ-RR mit neuem Sequence-Call und PC-Master-Out vor

21. April 2016: Pioneer DJ erweitert mit den beiden Neuzugängen DDJ-RB und DDJ-RR sein Controller-Angebot. Beide bieten zwei Kanäle, beim DDJ-RR ist es zudem möglich, mithilfe eines Tastendrucks auf Deck-Select zwischen allen vier rekordbox dj-Decks zu wählen. Zudem bringen die Controller Tasten für neue Features des aktuellen rekordbox 4.1.1 Software-Updates mit, inklusive Sequence-Call. Damit ist es möglich, Sample-Sequenzen zu erzeugen und zu speichern, um diese später wieder abzuspielen – ohne dass man dafür seinen Computer berühren muss. Der DDJ-RB und der DDJ-RR sind die ersten Controller, die PC-Master-Out unterstützen. DJs können damit den Master-Ausgang über den internen Computer-Lautsprecher, bzw. an den Computer angeschlossene Lautsprecher wiedergeben und gleichzeitig die Kopfhörer am Controller verwenden. Im Lieferumfang beider Controller befindet sich die rekordbox dj Performance-Software im Wert von 139,- Euro.

Der DDJ-RB bietet Einsteigern alles, was man zum Start mit der rekordbox dj-Performance-Software benötigt, inklusive Stromversorgung über USB. Das Layout wirkt vertraut wie bei einem Pro-DJ-Setup mit Play-/Cue-Tasten, Jog-Wheels und VU-Pegelanzeigen. Mit den Performance-Pads lassen sich Hot-Cues, Beat-Jump, Pad-FX und Slicer triggern. Ganz neu ist die Taste für Sequence-Call. Der leichte und flexible Controller bietet einen PC-Master-Out und lässt sich perfekt transportieren. Außerdem passt er genau in die neue DJC-B/WEGO3+BAG-Transporttasche, die separat erhältlich ist.

Der DDJ-RR bietet neben diesen Features auch alle Merkmale eines Pro-DJ-Setups. Damit behält man immer die Kontrolle, denn die großen Jog-Wheels mit leuchtenden On-Jog-Anzeigen und anpassbaren Mehrfarb-Performance-Pads bieten jede Menge Komfort für jede Performance. Der Slip- Modus und die Release-FX helfen DJs, ihre Kreativität zu entfesseln. Wenn du die neue Sequence- Load-Taste drückst, kannst du Sample-Sequenzen auf ein Deck laden und damit scratchen. Verschiedene Ein- und Ausgänge bieten dir viel Flexibilität beim Anschließen. Du kannst den DDJ-RR zusammen mit der rekordbox dj-Software oder als 2-Kanal-Stand-alone-Mixer zusammen mit Turntables und Multi-Playern verwenden.

Der DDJ-RB und der DDJ-RR sind ab ende Mai für eine unverbindliche Preisempfehlung von 249,- Euro, bzw. 699,- Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich. Beide Controller werden zusammen mit dem rekordbox dj-Plus-Pack (im Wert von 139,- Euro inklusive Mehrwertsteuer) geliefert.

Die DJC-B/WEGO3+BAG-Tragetasche (passend für DDJ-RB, DDJ-SB, DDJ-SB2 und DDJ-WeGO3) ist ab Mai für eine unverbindliche Preisempfehlung von 65,- Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich.

Ebenfalls heute angekündigt: rekordbox 4.1.1 Update

Mit diesem rekordbox-Update erhalten rekordbox-dj-Anwender neue Funktionen. Die aktuelle Version bietet vollständige Unterstützung des DDJ-RB und des DDJ-RR und eröffnet den Zugriff auf dezidierte Einstellungs-Tabs, sowie PC-Master-Out, Sequence-Load und Sequence-Call. Mit dem Update können alle rekordbox-dj-Anwender die neuen Mic-Features auf dem Mixer genießen, inklusive 3-Band-EQ und Mic-FX.

KEY-FEATURES DDJ-RB
1. Controller-Layout spiegelt rekordbox dj für intuitive Steuerung

Die Jog-Wheels, Play/Cue-Tasten, Mixer-Regler, Fader, Gain-Potis, VU-Anzeigen und die dedizierten Loop-Tasten spiegeln das Layout von rekordbox dj und garantieren intuitives Mischen.

  1. PC-Master-Out – nutze deine Computer-Lautsprecher für den Master-Out und den Controller für deine Kopfhörer
    Genieße die Flexibilität, auch unterwegs, denn du kannst deinen Mix über den internen PC- Monitor, bzw. an den Computer angeschlossene Lautsprecher oder kabellose Boxen hören und gleichzeitig deinen Kopfhörer über den Controller benutzen.
  2. Performance-Pads mit Sequence-Call für kreative FreiheitErzeuge Sample-Sequenzen und rufe diese auf, ohne dass du dafür deinen Computer benutzen musst. Das klappt dank der neuen Sequence-Call-Taste. Zudem kannst du Hot-Cues, Pad-FX, Beat-Jump und Slicer mit den acht Performance-Pads triggern.
  3. Weitere Features
    • Integrierte Soundkarte – schließ den DDJ-RB einfach mit einem USB-Kabel an deinen Computer an
    • Aufnehmen in rekordbox dj über das gleiche USB-Kabel
    • Stromversorgung über USB – kein Netzteil erforderlich
    • Hochwertiger Mikrofon-Eingang – übersteuerungsfrei auch bei hohen Pegeln
    • Transportabel – leichte und handliche Bauweise

      ZUSÄTZLICHE FEATURES DES DDJ-RR

    1. Look&Feel wie ein CDJ-SetupNeben den Steuerelementen des DDJ-RB bietet der DDJ-RR die folgenden Features:
      • Große Jog-Wheels mit On-Jog-Display – die Jog-Wheels bieten ein optimales Bediengefühl zum Scratchen und die anpassbaren On-Jog-Displays zeigen den Status jedes Decks (z.B. on „Air“ o.ä.)
      • Anpassbare Mehrfarb-Performance-Pads – du kannst die Farben für Hot-Cues in rekordbox bestimmen und die Hot-Cues mit den hochwertigen Gummi-Pads triggern
      • Doppelte VU-Pegelanzeigen – behalte den Pegel des Master-Ausgangs und der Kanäle jederzeit im Blick
      • Needlesearch-Pad – mit einer Berührung springst du an jeden Punkt eines Tracks
      • Oberseite aus gebürstetem Aluminium.
    2. Dedizierte Controller für rekordbox dj Features
      • Sequence-Load – damit lädst du eine Sample-Sequenz auf ein Deck, um damit zu scratchen und den Klang zu bearbeiten, so als wäre es ein Track
      • Slip-Modus – beim Slip-Modus läuft die Wiedergabe während eines Loops, Reverse oder beim Scratchen unhörbar im Hintergrund weiter, sodass die Musik danach wieder am genau richtigen Punkt hörbar wird
      • Release-FX – damit können DJs komplexe FX-Patterns mithilfe von Vinyl-Brake, Echo oder Backspin (über Dial-Rad veränderbar) beenden
    3. Mehrere Ein- und Ausgänge geben nötige FlexibilitätEinfaches Verbinden mit professionellen PA-Systemen über die symmetrischen XLR-Ausgänge und gleichzeitig den Monitormix über den Booth-Ausgang ausgeben? Kein Problem. Du kannst den DDJ-RR als 2-Kanal-Stand-alone-Mixer verwenden und über die Line- und Phono-Eingänge Plattenspieler oder Multi-Player anschließen.
    4. Allerbeste KlangqualitätDer DDJ-RR arbeitet mit den gleichen Schaltungen für den Master- und Booth-Ausgang, wie der Pro-Standard DDJ-RZ.
  1. Einfach mitnehmenDank der handlichen und leichten Bauweise kannst du den DDJ-RR überall mit hinnehmen.
  2. Weitere Features
    • Stromversorgung über Netzteil oder USB
    • Zwei Kopfhörer-Ausgänge – 3,5-mm Mini- und 6,3 mm Stereo-Klinke
    • Fertig für DVS – mit dem optionalen rekordbox-dvs-Plus-Pack (109,- Euro)NEUE FEATURES IN REKORDBOX 4.1.1
    • Mic-Features im Mixer-Panel: 3-Band-EQ, Mic-FX, Talk-over und Mic On/Off-Taste.
    • Nur für DDJ-RB und DDJ-RR:- PC Master-Out: damit kann Musik über den internen Lautsprecher oder angeschlossene Desktop-Speaker wiedergegeben werden, während der Kopfhörerausgang des Controllers weiter verwendet wird. (Die Line/Phone-Eingänge und der Booth-Ausgang
      des DDJ-RR können derzeit noch nicht gleichzeitig als PC-Master-Out verwendet werden. Nach einem für Juni 2016 angekündigten Software-Update wird auch das möglich sein.)- Sequence-Call: Hardware-Taster zum Auswählen und Abspielen von gespeicherten Sample-Sequenzen- Sequence-Load: damit können gespeicherte Sample-Sequenzen auf das Deck geladen und gescratched   werden (Nur DDJ-RR)- Erweiterte Einstellungen: dedizierte Tabs geben Zugriff auf weitere Einstellungen.

DDJ-RB im Vergleich zum DDJ-SB2

DDJ-RB vs. DDJ-SB2

DDJ-RB vs. DDJ-SB2

 

DDJ-RR im Vergleich zum DDJ-SR

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DDJ-RR vs. DDJ-SR

Einschätzung

Pioneers Schritt die eigenen Controller alle Rekordbox-Ready zu machen ist logisch und war zu erwarten. Ob man bei der Zielgruppe des DDJ-RB mit der Sequence Call Funktion einen Treffer landet, lass ich jetzt mal so im Raum stehen. Da scheint das Monitoring über die Laptopspeaker schon eher etwas für den Einsteigerbereich zu sein. Etwas schade finde ich die Rückkehr des rechtsliegenden Pitchfaders auf Deck 1 (siehe Bild DDJ-RB vs DDJ-SB2), wobei man bei dieser Faderlänge und der vorhandenen Autosync-Funktion auch gleich die generelle Existenz in Frage stellen kann.

Der DDJ-RB und DDJ-RR werden für Pioneer die Geräte sein, die im Einsteigerbereich die Eingewöhnung an Rekordbox bei einer Zielgruppe vollziehen, die wahrscheinlich noch unvoreingenommen bei der Softwarewahl ist. Sofern dann Ambitionen da sind das DJing professioneller zu betreiben, ist dank Rekordbox der Grundstein  gelegt, um sich weiterhin in der Pioneer-Komfortzone zu bewegen.

Der DDJ-RR lockt mich persönlich durch seine DVS-fähigkeit, weil ich hier zum ersten mal eine Kombination aus den Vorzügen des Vinylfeelings gepaart mit denen eines Controllers sehe. Und das zusammen in einer Hardware, die sowohl von der Haptik als auch von der Optik überzeugt. Fehlt also nur der Umstieg auf Rekordbox…

Und an dieser Stelle frage ich mich, was Serato und Native vor haben, um hier nicht weitere Marktanteile zu verlieren?

Preis DDJ-RB: 249.- Euro

Preis DDJ-RR: 699.- Euro

Lieferzeit: Ende Mai 2016

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Korg Kaoss DJ - Chaos im DJ-Booth?

Test: Korg Kaoss DJ – DJ-Controller mit Kaoss-Effekten

Korg möchte mit dem Kaoss-DJ-Controller digitale DJs durch ein besonderes Gerätekonzept begeistern. Ob das überzeugend gelungen ist und wem ich den Controller empfehlen würde, erfahrt ihr in meinem Test.

 

Korg Kaoss DJ - Chaos im DJ-Booth?

Korg Kaoss DJ – Chaos im DJ-Booth?

Der japanische Hersteller Korg bietet Kaoss-Effektgeräte und Kaoss-Synthesizer für DJs an, die einige von euch vielleicht schon als Ergänzung für ihr Setup nutzen. Mit dem Controller Kaoss DJ sollen diese Funktionen mit einer Softwarefernbedienung fusionieren. Ob das gelungen ist?

 

Überblick

Nach dem Auspacken des Kaoss DJ sticht sofort seine extrem kompakte Bauweise ins Auge. Der Zweikanal-Controller begnügt sich mit einer Breite von 32 cm und einer Tiefe von 16 cm und kann daher sehr einfach transportiert werden. Auffällig ist neben den bescheidenen Abmessungen, dass die Decks nicht mit Jog-Wheels, sondern mit so genannten Touch-Wheels zur Songsteuerung ausgestattet sind.

Korg Kaoss DJ - Touchwheels dienen zu Songsteuerung

Korg Kaoss DJ – Touch-Wheels dienen zu Songsteuerung

Für die allgemeine Transportkontrolle gibt es neben den gummierten Start-/Stopp-, Sync- und Cue-Tasten pro Deck auch eine Shift-Taste, die Doppelbelegungen erreichbar macht. Zur Tempomanipulation stehen Touchslider und Pitchfader zur Verfügung. Die Mitte des Kaoss DJ beherbergt den Mixerbereich und wartet mit Fadern, EQ-Drehreglern und einem Encoder zur Navigation in der Songbibliothek auf. Zwischen den Fadern ist ein XY-Touchpad verbaut, das die Effekte und den Sampler der Software, aber auch die integrierten Kaosspad-Effekte und Kaossilator-Sounds steuert.

Korg Kaoss DJ - XY Touchpad zur Effektsteuerung

Korg Kaoss DJ – XY Touchpad zur Effektsteuerung

Per USB-Verkabelung mit einem Windows-PC oder Mac wird das Gerät mit Strom versorgt und die Steuerdaten ausgetauscht. Die integrierte Soundkarte arbeitet mit 24 Bit und bis zu 48 kHz und bietet einen Eingang und zwei Ausgänge. Für den Standalone-Betrieb gibt es auf der Geräterückseite zwei Cinch-Pärchen, die den Anschluss zweier Line-Pegel-Zuspieler erlauben. Das Hauptausgangssignal verlässt den Kaoss DJ auf der rechten Seite ebenfalls über Cinch-Buchsen, einen separaten Booth-Ausgang gibt es nicht. Die Vorderseite beherbergt einen Kopfhörerausgang und einen Mikrofoneingang.

 

Korg Kaoss DJ - Kopfhörer- und Mikrofonanschluss

Korg Kaoss DJ – Kopfhörer- und Mikrofonanschluss

Probelauf

Der erste Probelauf mit dem Kaoss DJ kann nach wenigen Mausklicks erfolgen, da Korg dem Controller die vorkonfigurierte Software Serato DJ Intro mit auf den Weg gibt.

Serato DJ Intro gehört zum Lieferumfang des Controllers

Serato DJ Intro gehört zum Lieferumfang des Controllers

Die Software und der Controller lassen sich mit Windows- und Mac-OS-Rechnern kombinieren, so dass ihr hier die freie Wahl habt. Der eher für Einsteiger gedachte Controller ist praxisgerecht mit Funktionen belegt und erlaubt eine einfache Navigation in den Playlisten sowie das Laden von Songs. Die Tracks lassen sich automatisch per Knopfdruck, aber auch manuell mit Pitchfadern und Touchwheels angleichen. An die Songsteuerung durch die Touchwheels muss man sich zugegebenermaßen erst etwas gewöhnen, wobei ich finde, dass Pitchbends gut ausführbar sind, aber das Scratchen sicherlich nicht zu den Stärken des Geräts gehört. Die Touchslider sind mehrfach belegt und erlauben das Setzen und Triggern von Cue-Punkten sowie die Steuerung der Loop-Funktion und ebenfalls Pitchbends. Mit der Loop-Funktion könnt ihr Songteile zum Mixen verlängern und mit Cue-Punkten gezielt an eine Songposition springen. Für eine zielsichere Bedienung zeigen rote leuchtende LEDs in den Touchstrips eine entsprechende Funktionsaktivierung an.

Mit den Touchslidern lassen sich Che-Punkte, Loops und Pitchbends steuern

Mit den Touchslidern lassen sich Che-Punkte, Loops und Pitchbends steuern

Der aufgeräumte Mixerbereich des Kaoss DJ lässt eine schlüssige Bedienung zu, wobei die EQ-Potis ein bisschen größer hätten ausfallen dürfen. Das Umschalten zwischen den Software- und Kaoss-Effekten wird optisch angezeigt. Wenn ihr die Effekte der Software nutzt, könnt ihr diese für jedes Deck separat aktivieren und den jeweils ersten Effektslot eines Effektbusses mit dem Touchpad steuern. Diese Einschränkung ist meiner Meinung nach im Einsteigerbereich hinnehmbar. Die alternativ nutzbaren 120 Kaoss-Effekte und -Sounds, lassen sich als Mastereffekte und Zuspielsounds nutzen. Klanglich haben die Kaoss-Effekte in meinem Praxistest überzeugt und auch ihre Zusammensetzung hat mir gut gefallen. Korg hat den Kaoss DJ mit diversen Filtern, Flangern und Delays ausgestattet, aber Looper, Bitcrusher und Verzerrer integriert, die zum Experimentieren einladen. Eine Liste mit allen verfügbaren Vertretern findet ihr hier. Die Soundkarte des Kaoss-Controllers klingt recht ordentlich, wobei man zum Anschluss des Controllers an eine Verstärkeranalge noch einen Mixer zwischenschalten sollte, da er keinen Booth-Ausgang hat.

 

Der Kaoss DJ hat nur einen Masterausgang, keinen Booth-Ausgang

Der Kaoss DJ hat nur einen Masterausgang, keinen Booth-Ausgang

Alternativer Einsatz

Der Kaoss DJ kann ohne zusätzliche Konfiguration alternativ auch mit der Vollversion Serato DJ genutzt werden. Die „große“ Version der Neuseeländischen Auflegesoftware bietet als käuflich zu erwerbendes Upgrade vor allem zusätzliche kreative Funktionen. Ich bin der Meinung, dass ihr als Einsteiger mit Basisversion Serato DJ Intro bestens bedient seid, da der Controller über eigene Effekte verfügt. Grundsätzlich lässt sich der Kaoss DJ aber auch mit jeder anderen Software nutzen, die MIDI-steuerbar ist. Ich habe dieses erfolgreich mit Traktor Pro und der App DJ Player auf einem iPad getestet.

Traktor Pro kann mit dem Kaoss DJ gesteuert werden

Traktor Pro kann mit dem Kaoss DJ gesteuert werden

Für letzteres benötig ihr einen aktiven USB-Hub, der den Controller mit Strom versorgt.

 

Zum Anschluss an ein iPad wird ein CC-Kit benötigt

Zum Anschluss an ein iPad wird ein CC-Kit benötigt

Standalone

Der Kaoss DJ lässt sich dank seiner Standalone-Funktion auch als eigenständiger Minimixer betreiben. Um diese Funktion nutzen zu können, müsst ihr den Modus-Umschalter auf der linken Seite des Geräts betätigen und das USB-Kabel zur Spannungsversorgung an euer Smartphone-Netzteil anschließen.

Netzteil zur Standalone-Nutzung

Netzteil zur Standalone-Nutzung

Die rückwärtigen Line-Buchse lassen sich in diesem Modus zum Beispiel in Verbindung mit CD-Playern nutzen. Die eigehenden Signale könnt ihr mit EQs, Filtern und den Kaoss-Effekten bearbeiten, die sich für beide Kanäle separat aktivieren lassen. Optional lässt sich auch ein Mikrofon für Durchsagen oder MC-Einlagen an den Kaoss DJ anschließen, das per Schalter auf der Rückseite eingeschaltet wird und den linken Line-Eingang deaktiviert.

 

Fazit

Der Kaoss DJ ist ein durchaus interessanter Zweideck-Controller, der zusammen mit der Software Serato DJ Intro ausgeliefert wird. Er eignet sich vor allem für Einsteiger oder als Backup-Controller, wenn ihr als DJ oft auf Reisen seid. Ein netter Zusatznutzen stellt die Standalone-Funktion dar, die das Gerät in einen kleinen Mixer mit einer sehr guten Effektausstattung verwandelt, den ihr auf einer Privatparty einsetzen könnt. Leider hat Korg die Soundkarten und Mixerfunktionen klar voneinander getrennt so, dass ein Mischbetrieb mit analogen und digitalen Klangquellen ausgeschlossen ist. Die Touch-Jogs reagieren zwar gut, bleiben aber Geschmacksache. Schon beim Stanton SCS-3D kam eine ähnliche Technik zum Einsatz, die aber wenig Anklang in der DJ-Gemeinde fand. Hätte man sie also gleich weg lassen sollen, um sich auf Loops und Cue-Punkt Triggering zu konzentrieren? Letztendlich stellt sich auch die Frage, ob zusätzliche Effekte in einem Controller Sinn machen, wenn die Software schon Effekte liefert. Klanglich, würde ich sagen “ja”, denn die Kaosseffekte sind denen von Serato DJ Intro (iZotope) sowohl quantitativ, als auch qualitativ überlegen. Aber ob hier der klangliche Unterschied bei der Zielgruppe “Einsteiger” zum tragen kommt, bezweifle ich wiederum. Technisch und vom Design her macht der Kaoss DJ einen guten Eindruck. Preislich ist er jedoch etwas zu hoch angesetzt, da Pioneer, Numark und Gemini vergleichbare Produkte zu einem etwas günstigeren Kurs anbieten.

 

 

Hersteller: Korg

Preis: 349 Euro

Hier geht es zum Test von AMAZONA.DE

 

Korg Kaoss DJ

Korg Kaoss DJ
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VERARBEITUNG

8/10

    BENUTZERFREUNDLICHKEIT

    8/10

      PREIS/LEISTUNG

      7/10

        Pro

        • Einsteiger-Controller mit geringen Abmessungen
        • Ausstattung mit Kaosspad-Effekten und Kaossilator-Sounds
        • Standalone-Funktion
        • Einfache Inbetriebnahme

        Contra

        • analoge und digitale Klangquellen nur separat nutzbar

         

        Alternativen

         

        Numark Mixtrack Pro 2

        199 Euro

         

        Gemini Slate

        229 Euro

         

        Pioneer DDJ-SB

        259 Euro

         

         

         

        DDJ-SX2_top_LR_1

        Neu: Pioneer DDJ-SX2 – Alle Infos zum Update

        Es scheint so, als würde die DJ-Industrie zum Herbst hin wieder aktiver werden. So auch Pioneer. Es ist gerade mal ein Jahr her, dass der Pioneer DDJ-SX das Licht der Welt erblickte. Ab Oktober 2014 soll nun der DDJ-SX2 auf den Markt kommen – ein Update, dass einige Verbesserungen mit sich bringt. Als erster Serato DJ-Controller wird er in vollem Umfang die Serato Flip Erweiterung bedienbar machen und ist hardwareseitig dann auch DVS-fähig. Weitere interessante Infos zum Update findet ihr in dem nachstehenden Auszug aus der Pioneer Pressemitteilung:

        Verbessertes Design: Pioneer DJ stellt den DDJ-SX2 vor

        – den ersten Controller mit zusätzlichen Tasten für das neue Serato Flip

        Willich, im August 2014 –  Pioneer DJ stellt den DDJ-SX2 vor, den branchenweit ersten Controller, der DJs die native Arbeit mit dem erst diese Woche erschienenen Serato Flip ermöglicht. Der vierkanalige DDJ-SX2 basiert einerseits auf seinen Vorgänger, bietet andererseits aber zwei “Must-haves” des Spitzenmodells DDJ-SZ: Performance-Pads mit Multicolor-LED-Cue-Points sowie digitale Cue-Point-Marker am Jog-Wheel. Außerdem lässt es sich auf Serato DJ DVS upgraden und glänzt mit verbesserter Jog-Wheel-Latenz. Damit wird er zum ultimativen Tool für Scratcher.

        Serato Flip ist eine kostenpflichtige Erweiterung für Serato DJ, die dem DJ die Möglichkeit gibt, Hot-Cue-Sequenzen “on the fly” aufzunehmen und gleich wieder abzuspielen. Der DDJ-SX2 ist der einzige Controller mit zusätzlichen Tasten – “Record”, “Start” und “Slot” – um Serato-Flip-Performances intuitiv zu bedienen. Besitzer des DDJ-SX2 können Serato Flip kostenlos ihrem Software-Pack hinzufügen: der Controller wird im Bundle mit einem Gutschein für ein kostenloses Serato Flip Expansion-Pack im Wert von 22 Euro geliefert.

        Der DDJ-SX2 inklusive Gutschein für eine kostenfreie Serato Flip Erweiterung ist ab Oktober zum empfohlenen Verkaufspreis von 999 Euro inkl. Mehrwertsteuer zu haben. AUSSERDEM enthalten die ersten 10.000 Einheiten ZUSÄTZLICH einen Gutschein-Code für das Serato Video-Expansion-Pack im Wert von etwa 129 Euro (UVP)!

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        NEUE FEATURES DES DDJ-SX2

        1. 1.     EXKLUSIV: Gesonderte Tasten für die intuitive Steuerung von Serato Flip

        Mit der Extension Serato Flip können DJs Hot-Cue-Kombinationen aufnehmen und als Loop abspielen. So lassen sich selbst-getriggerte Cues mit den Performance-Pads aufnehmen und bei Bedarf automatisch als Sequenz loopen. 6 Slots speichern bis zu 6 Sequenzen für die spätere Wiedergabe. Das alles lässt sich intuitiv mit nur 3 Tasten steuern: Record (Aufnahme starten/stoppen), Start (Loop-Wiedergabe starten/stoppen) und Slot (speichern).

        1. 2.     NEU: Performance-Pads mit Multicolor-Cue-Point-LEDs

        DJs können jederzeit quantisierte Hot-Cues, Rolls, Slices und Samples triggern oder “Shift” drücken, um Cue- und Slicer-Loops zu speichern und zu aktivieren ­– während der Velocity-Modus ihnen erlaubt, die Lautstärke des Samples durch die Stärke des Fingerdrucks zu regulieren. Die hintergrundbeleuchteten Multicolor-LEDs zeigen an, welche Modi zur Zeit im Spiel sind und welche Cue-Points der DJ in Serato DJ voreingestellt hat.

        1. 3.     NEU: Verbesserte Jog-Wheels mit visuellen Cue-Point-Markern und Countdown

        Der DDJ-SX2 besitzt verbesserte Jog-Wheels mit niedriger Latenz für das Scratchen mit perfekter Rückmeldung. Zusätzlich zum hintergrundbeleuchteten LED On-Jog-Display das den Wiedergabestatus der Tracks anzeigt, verfügt dieses Modell über beleuchtete Cue-Point-Marker und einen exakten Countdown für noch mehr Präzision beim Scratchen und Reversen.

        1. 4.     NEU: Bereit für das Serato-DJ-DVS-Upgrade plus vielfältige Anschlüsse

        Wie sein Vorgänger hat der DDJ-SX2 vier Eingänge, so dass er sich an DJ-Player und/oder Plattenspieler anschließen und als 4-Kanal-Stand-Alone-Mixer benutzen lässt. Er ist für das Upgrade auf Serato DJ DVS vorbereitet. DJs, welche sich das Serato DJ DVS Expansion-Pack zulegen,  können dann mit CDJs und analogen Plattenspielern steuern und scratchen, wenn sie Serato NoiseMap Control CD/Vinyl benutzen. Zwei Master-Ausgänge (XLR und Cinch) und ein Booth-Ausgang ermöglichen den direkten Anschluss an eine professionelle PA-Anlage. Die beiden Mikrofoneingänge wurden ebenfalls verbessert, um Störeinstreuungen noch besser zu unterdrücken.

        WEITERE FEATURES

        • Slip-Modus
        • Sound-Colour-Filter in jedem Kanal
        • Einstellbare Crossfader
        • Needle Search
        • VU-Meter für Master und Kanäle
        • Steuert Traktor Pro2 (Download und Einrichten der TSI-Mapping-Daten erforderlich)
        • MIDI-kompatibel
        • Professionelle Verarbeitung
        • Hochwertige Audiobauteile
        Pioneer DDJ-SX2 vs SX

        Pioneer DDJ-SX2 vs SX

        Zusammengefasst

        Mit dem Pioneer DDJ-SX2 bekommt man ein Update des Vorgängers, das an die neuen Features von Serato DJ angepasst wurde. Die Verbesserungen sind alle sinnvoll und selbsterklärend. Ob man sich wegen der bunten Performancepads und dem Serato Flip Feature für einen Umstieg entscheidet, ist Geschmacksache. Durch die interne Überarbeitung ist der SX2 jedoch DVS-fähig und dürfte somit vielleicht einige Scratch Live User interessieren, die sich bisher nicht getraut haben einen kompletten Umstieg zu wagen. Der DDJ-SX2 wäre zu mindest im professionellen Bereich eine der wenigen 4-Deck Konsolen , die die Vorteile aus Controller- und DVS-Welt bieten wird. In wieweit die Umsetzung auch einen reibungslosen Workflow gewährleistet, bleibt abzuwarten bis wir erste Tests durchgeführt haben.

        Hier noch mal alle Neuerungen im Überblick:

        • Fest zugeordnete Serato Flip Knöpfe
        • Serato Flip ist kostenlos im Lieferumfang
        • Für die ersten 10.000 Käufer ist eine kostenlose Serato Video Lizenz beigelegt
        • Neue RGB Performancepads in den Farben der Cue-Punkte
        • Verbesserte Jogwheels mit Cue-Punkt Marker
        • Bereit für Serato DVS-Upgrade
        • Die Vinyl-Taste ist mit der Slip-Mode-Taste zusammengeführt worden

        Preis: ca. 999.- Euro

        Lieferzeit: Oktober 2014

        Was denkst Du über den neuen Pioneer DDJ-SX2? Sind die neuen Features so interessant, dass Du um- oder einsteigen würdest? Für freuen uns über Deine Meinung!

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