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DJ Anfänger - Tipps für den Beginn

DJ werden – 8 simple Regeln die dabei helfen

Ich bin DJ! Eine klare Ansage, die aber erst mal gar nichts bedeutet. Zwei Buchstaben, die jeder selbst mit Leben füllen muss. DJ werden … aber wie? Einige Tipps dazu. Weiterlesen

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Test: Thud Rumble TRX – Die neue Battlemixer Legende?

Mit dem TRX will DJ-Tech in die Fußstapfen von Vestax treten. Um dieses Ziel zu erreichen wurde niemand geringeres mit ins Boot geholt, als DJ-Qbert. In Zusammenarbeit mit Thud Rumble sollte so einer der besten Scratchmixer entstehen, die jemals gebaut wurden. Geht der Plan auf, oder hat sich DJ-Tech übernommen?

Ausgepackt

Im Lieferumfang des TRX befinden sich selbstverständlich das Handbuch und der Kaltgerätestecker. Soweit nichts Besonderes, wären da nicht noch die kleinen Plastiktüten mit den zusätzlichen Fadercaps. Hier handelt DJ-Tech, wie auch schon bei den DIF-Mixern, vorbildlich. Im Falle des TRX liegt ein kompletter Satz Ersatzfadercaps bei. Die Kanal- und Crossfadercaps gibt es sogar in doppelter Ausführung: mit eckigen Kanten oder leicht abgerundet.

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Packt man den TRX aus fällt vor allem das minimalistische Design ins Auge. Auf Markierungen um Fader und Potis wurde weitestgehend verzichtet. Durch die matte Lackierung fallen Gehäuseabnutzungen vom Scratchen auch so schnell nicht auf. Außerdem hat der Mixer ein paar Fader mehr als sonst: Main- Aux- und Headphone-Lautstärke werden komplett über lange 45mm-Fader geregelt. Zusätzlich gibt es kleine Fader für Filter- Pan- und Vorhörquelle. Der für Turntablisten wichtige Performancefokus ist hier klar erkennbar.

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A Propos Fader: als Cross und Linefader kommen Audio Innovates kontaktlose Mini Innofader zum Einsatz. Als wäre das noch nicht genug, bieten alle drei Fader komplette Curve- und Reversteuerung. Eine Reversefunktion findet sich ebenfalls bei den Filterfadern. Abgerundet werden die Klangformungsmöglichkeiten durch einen Dreiband-EQ.

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An Ein- und Ausgängen hat der TRX alles Wichtige an Bord: zwei umschaltbare Phono-/Line-Eingänge, ein Mic/Line Aux-Input und Ausgänge in Form von XLR, Klinke und RCA.

Der Kopfhörerausgang ist in 3,5mm und 6,3mm Ausführung vorhanden. Es ist also kein Problem, wenn Du mal wieder den Klinkenadapter deiner Kopfhörer verloren hast.

Neben der sehr praktischen und vor allem bereits vom DIF-1M bekannten, DVS-Schleife, gibt es für jeden Kanal separate Post-Fader Outputs. Das klingt getreu Peter Lustig komisch, ist aber so. Was es damit auf sich hat, erläutere ich im (nun folgenden) Praxisteil.

The good, the bad and the ugly

Als erstes fällt auf, dass der Mixer, im Gegensatz zu den DIF-Modellen, endlich auch auf einer Höhe mit handelsüblichen Turntables ist. Bei der Verarbeitung kann der TRX weitestgehend überzeugen. Lediglich die Buttons und Kippschalter haben insgesamt zu viel Spiel und trüben den wertigen Eindruck.

Performance wird beim TRX groß geschrieben:

Mit sage und schreibe drei Mini-Innofadern musst Du dir um Leichtgängigkeit und Langlebigkeit keine Sorgen mehr machen. Das Cut-In Verhalten der Fader ist etwas weicher, geht aber in Ordnung. Zusätzlich begeistert die volle Regelbarkeit von Curve- und Reverse. Mindestens genauso viel Spaß beim Scratchen machen die Filter- und Pan-Fader. Simpel, aber innovativ!

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Die Fader für Aux- Headphone- und Master-Volume wären, aus meiner Sicht, jedoch nicht unbedingt nötig gewesen. Vor allem mit Blick auf den leichtgängigen Masterfader wäre ein klassischer Poti deutlich genauer und sicherer regelbar.

Beim Scratchen mit Vinyl senkt man oft den Bass ab, um Nebengeräusche durch die Handbewegungen zu unterdrücken. Im besten Fall cuttet der EQ so sauber, dass das eigentliche Sample nicht an Qualität verliert. Der Bass-Regler des TRX greift hier leider schon etwas zu weit in die Mitten ein. Ansonsten geht der EQ in Ordnung, eignet sich durch die fehlende Kill-Funktion aber weniger für drastische Eingriffe.

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Bei den Anschlussmöglichkeiten lässt der TRX keine Wünsche offen. Vor allem die DVS-Schleife ist ein willkommenes Feature und funktioniert einwandfrei. Experimentierfreudige DJs könnten statt einem DVS-Interface beispielsweise auch Effekte einbinden. Eine innovative Neuerung stellen außerdem die Post-Fader Ausgänge (Direct Out) dar. Zusammen mit dem Aux-In ließe sich auch hier wieder eine Effektschleife improvisieren. Der wahre Zweck liegt aber darin, beide Kanäle getrennt aufnehmen zu können. Vor allem bei der Nachbearbeitung von Scratches oder Mixtapes ergeben sich so neue Möglichkeiten.

Die LED-Ketten sind leider sehr grob aufgelöst und die einzelnen LEDs blenden stark ineinander über. In Kombination mit der fehlenden Skala ist eine Einschätzung der Lautstärke nahezu unmöglich. Und wo wir von fehlenden Markierungen reden, wäre bei den Curve-Fadern eine Kennzeichnung der Arbeitsweise wünschenswert gewesen.

Die Buttons heben sich leider zu wenig vom Gehäuse ab. Dadurch ist, selbst bei Tageslicht, schwer zu beurteilen, ob der entsprechende Button aktiv ist, oder nicht. Hier wären kleine Signal-LEDs von Vorteil gewesen. Die Reverse Buttons sind außerdem so ungünstig positioniert, dass Scratches mit den Linefadern erschwert werden.

Fazit

Der Thud Rumble TRX ist ein überzeugender Battlemixer, der versucht, an die Tradition der Vestax PMC-Reihe anzuknüpfen. Mit innovativen Features wie Pan- und Filterfadern sowie den Direct-Out Kanälen bringt der TRX frischen Wind ins Battlemixer-Segment. Bei dem moderaten Straßenpreis von 429€ begeistern vor allem die drei Mini-Innofader mit vollständiger Curve- und Reversesteuerung. Getrübt wird der positive Gesamteindruck leider von leichten Schwächen bei Design und Verarbeitung. Turntablisten und Hiphop-DJs sollten sich den TRX in jedem Fall einmal anschauen.

Thud Rumble TRX

429
Thud Rumble TRX
7.75

Features

8/10

    Verarbeitung

    7/10

      Design

      7/10

        Lieferumfang

        9/10

          Pro

          • Innovative Features
          • Mini Innofader
          • volle Curve- und Reversesteuerung
          • Ersatzfadercaps

          Contra

          • wackelige Buttons
          • LED Kette ungenau
          • lange Fader nicht überall sinnvoll
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          Verlosung: Gut aufgelegt – Das Lehrbuch für den DJ

          Der Einstieg ins DJing ist so leicht, wie noch nie. Zahlreiche Onlinekurse, Foren und Tutorials helfen dir auf deinem Weg vom Bedroom in den Club. Gleichzeitig kann es aber schwer werden, in der Fülle von Informationen den Durchblick zu behalten. Einen kompakten und umfassenden Einstieg bietet hier DJ- und Ortofon-Guru Dirk Duske mit seinem Lehrbuch “Gut aufgelegt”. Weiterlesen

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          Test: Ortofon DJ Gear Bag – DVS DJ-Rucksack

          Der dänische Hersteller Ortofon ist zuallererst bekannt durch seine Tonabnehmer. Über die Jahre wurde das Sortiment um nützliches Zubehör erweitert. Der Ortofon Gear DJ-Bag Rucksack kam sogar so gut an, dass er im letzten Winter neu aufgelegt wurde. Kann der Rucksack im DJ-Alltag überzeugen, oder sollten die Dänen die Zubehörproduktion lieber an die Nadel den Nagel hängen? Die Antwort gibts in unserem Test.

          Das Ortofon Gear DJ-Bag ist ein Allround-Rucksack, der vor allem Turntablisten und DVS-DJs anspricht. Er bietet Platz für alles, was Du unterwegs so brauchst. Angefangen bei kleinerem Zubehör, wie Tonabnehmern und Kopfhörern, über Vinyls bis hin zum Laptop findet alles seinen Platz. Trotz des kompaktem Formats passt sogar ein Mixer bis 10″ hinein.

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          Würde auf der Frontseite kein Ortofon-Logo prangen, man würde nicht vermuten, dass man es mit einem DJ-Rucksack zu tun hat. Das Format ist ebenso angenehm unauffällig, wie das geringe Eigengewicht der Tasche. Die Oberfläche ist, wie uns vom Hersteller bestätigt wurde, aus wasserabweisendem Material. Alle Reißverschlüsse laufen sauber und die verstärkten Zipper sind ebenso griffig, wie stabil. Aber genug der Vorrede, schauen wir uns mal das Innenleben an!

          Die Fronttasche eignet sich besonders für kleineres Zubehör. Vor allem Nadelboxen passen hier ziemlich gut rein – wer hätte das gedacht? Im nächsten Fach bietet zusätzlich eine Netztasche beispielsweise deinen Kopfhörern sicheren Halt. Aber auch ein DVS-Interface passt hier problemlos rein. Die knallroten Netztaschen stellen insgesamt einen schönen optischen Kontrast zum dunklen Material des Rucksacks dar. Im hinteren Fach finden Vinyls und ein Laptop Platz. Durch die verstärkte Polsterung und eine Sicherheitsschnalle wird Dein Laptop gut vor Stößen geschützt. Das Herzstück der Tasche ist das Mixerfach. Es ist für Mischpulte bis 10″ vorgesehen. Größere Geräte, wie ein Traktor Kontrol Z2, passen mit etwas gutem Willen auch hinein. An den Innenseiten befinden sich jeweils rechts und links noch weitere Netztaschen für Zubehör.

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          Obwohl in den Rucksack eine ganze Menge Zeug reinpasst, ist das Tragegefühl selbst vollbepackt noch angenehm. Das liegt einerseits an der guten Polsterung der Rückseite. Ein Luftkanal verhindert, dass du an heißen Tagen zu schnell ins Schwitzen kommst. Andererseits sind die verstellbaren Gurte besonders breit und verteilen so die Last besser.

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          Einen Handgriff bietet das Ortofon DJ Bag selbstverständlich auch. Für Stabilität sorgt hier nicht nur die massive Verarbeitung, sondern auch die vernieteten Gurte. Insgesamt machen auch alle weiteren Nähte des Rucksacks einen absolut soliden Eindruck und lassen keine Zweifel an der Haltbarkeit aufkommen. Kritik lässt sich einzig an der recht dünnen Polsterung des Mixerfachs üben.

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          Fazit

          Das Ortofon DJ Gear Bag erfüllt alle Platzanforderungen, die der DVS-DJ von heute an einen Rucksack stellt. Dabei bleibt der Formfaktor überraschend kompakt. Tragekomfort und Verarbeitung überzeugen durch die Bank. Einzig bei der Polsterung des Mixerfachs merkt man, dass Kompromisse nötig waren, um Größe und Gewicht des Rucksacks so gering zu halten. Für die Clubtour ist hier möglicherweise ein Case die sicherere Wahl. Dafür überzeugt das Ortofon DJ Gear Bag sowohl auf dem Weg zum Gig, als auch beim Plattendiggen, oder einfach als Alltagsrucksack auf der ganzen Linie.

          Preis: 129€ UVP
          Link zur Herstellerseite

          Ortofon DJ Gear Bag

          129
          Ortofon DJ Gear Bag
          8.6666666666667

          Verarbeitung

          9/10

            Features

            9/10

              Polsterung

              8/10

                Pro

                • sehr leicht
                • gute Verarbeitung
                • viel Platz

                Contra

                • Mixerfach schwach gepolstert

                EDM Movie, kicher

                EDM … mal wieder

                Zweimal Neuigkeiten die das DJ-Ding betreffen und die die Frage aufkommen lassen, ob der erste April heuer eigentlich ganzjährig zelebriert wird. Weiterlesen

                Magma Musikmesse 2015

                Magma Bags Frühjahrskollektion – Musikmesse 2015

                Modisch gesehen wird das Frühjahr anders. Man könnte auch sagen: klein und grün. Denn auf der Musikmesse hat Magma die neue “Frühjahrskollektion” an Bags und Cases vorgestellt, mit einigen Überraschungen!

                Magma Riot 45 Record-Bag Small

                Magma Riot 45 Record-Bag Small

                Eine der Neuheiten waren die Riot 45 Record-Bags, die extra für 7″ Vinyl konzipiert sind. Material und Verarbeitung entsprechen dem gewohnten Standard. Neben dem Record-Bag Small gibt es auch noch eine große Ausführung. Beide Taschen kommen ebenfalls in einer limitierten The 45King Edition daher.

                Magma Riot DJ-Backpack XL AIRA Editon

                Magma Riot DJ-Backpack XL AIRA Editon

                Neu hinzugekommen ist außerdem das Riot-DJ Backpack XL in der exklusiven Roland AIRA Edition. Der große Unterschied zu unserem Testexemplar des Originals liegt in der Farbgebung. Statt knalligem Rot sind die Innenpolster in noch knalligerem Grün gehalten.

                Magma Riot DJ-Backpack XL AIRA Editon

                Magma Riot DJ-Backpack XL AIRA Editon

                Neue Controller Cases waren auch mit am Start, zum Beispiel für den Pioneer XDJ-RX.

                Magma DJ-Controller Case XDJ-RX

                Magma DJ-Controller Case XDJ-RX

                Turntablisten dürften sich besonders über ein neues Battle-Mixer Case freuen. Eine Ausführung für 12″ Mixer gibt es ebenfalls sowie eine Variante für den Traktor Kontrol S8. Ein nettes Detail ist, dass die Geräte komplett mit Decksaver reinpassen.

                Magma CTRL Case Battle-Mixer

                Magma CTRL Case Battle-Mixer

                Magma CTRL Case S8

                Magma CTRL Case S8

                Wer zu faul zum Tragen ist, zieht sein Equipment hinter sich her, zum Beispiel mit dem neuen Riot Carry-On Trolley. Mixer bis 12″ finden hier ebenso Platz wie ein Laptop und weiteres Zubehör. Vielflieger freuen sich bei den meisten Airlines über die Handgepäcktauglichkeit.

                Magma Riot Carry-On Trolley

                Magma Riot Carry-On Trolley

                Alle Produkte sind ab sofort verfügbar.
                Zur Herstellerseite

                Hier Magma Bags zum besten Preis kaufen!

                Djay Apple watch

                Real DJs use watches!

                Algoriddim stellt “the ultra portable DJ system” vor: DJAY für die Apple Watch. Weiterlesen

                Bericht Musikmesse 2015

                Musikmesse 2015 – Neuheiten aus DJ-Sicht

                Da die Musikmesse 2015 mit dem deutschen Finale der Red Bull Thre3style Battle zusammenfiel, gab es für mich gleich zwei Gründe, nach Frankfurt zu fahren. Ein Bericht. Weiterlesen

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                Nach Erscheinen des XONE:23 war zu erwarten, dass ALLEN & HEATH weitere seiner DJ-Mixer überarbeitet. Zum Beispiel den XONE:42. Weiterlesen

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                DJ Einsteiger Zubehöre

                FAQ – Wie als DJ-Einsteiger beginnen? (Teil 5)

                Nachdem in den bisherigen Teilen unserer Serie mit DJ Tipps Zuspieler, Mixer, Software und Controller im Fokus standen, geht es im Folgenden um sinnvolles Zubehör. Weiterlesen

                laptop

                Laptop zum Auflegen: In 4 Schritten zum passenden Rechner

                laptopBevor man heutzutage überhaupt mit dem digitalen Auflegen anfangen kann, steht man vor der Problematik, welchen Rechner man überhaupt verwenden kann. Auch wenn wir hier schon mal ein paar Hinweise gegeben haben, möchte ich Dir mit diesem Post eine Kurzanleitung geben, wie ich persönlich verfahren würde.

                Bevor Du Dir einen Rechner aussuchst solltest Du zumindest eine der wichtigsten Fragen geklärt haben:

                Mit welcher DJ-Software möchtest Du auflegen?

                Denn entscheidend sind die Systemanforderungen, die jede DJ-Software mit sich bringt. Die Specs des Controllers sind bei der Rechnersuche Nebensache. Hier kommt höchstens zum tragen, das für den Anschluss ein entsprechender Port am Rechner vorhanden ist. In den meisten Fällen ist damit ein USB-Port gemeint. Nachstehend findest Du als Beispiel jeweils die Systemanforderungen von Virtual DJ 8, Serato DJ und Traktor Pro 2.7:

                Systemanforderung Virtual DJ 8

                Systemanforderung Virtual DJ 8

                Systemvoraussetzung Serato DJ

                Systemvoraussetzung Serato DJ

                traktor_sys

                Systemvoraussetzung Traktor Pro 2

                Und was sagt uns das?

                Grundsätzlich empfiehlt es sich besser als die minimalen Systemanforderungen ausgestattet zu sein. Das lässt etwas Luft nach oben in der Performance und der Rechner dürfte somit auch noch ein paar Tage länger seine Arbeit verrichten. Aus den oben aufgeführten Systemanforderungen lese ich folgendes heraus:

                1. Virtual DJ benötigt im Vergleich zu Serato und Traktor geringere Systemresourcen

                2. Serato mag keine AMD Prozessoren

                3. Das neuste Mac OSX 10.10 scheint noch keine gute Wahl zu sein. Besser noch die Finger davon lassen.

                Daraus schließe ich:

                Mit einem i5 Prozessor, Win7,Win8 oder Mac OSX 10.8-10.9 und 8GB RAM ist man auf der “Sicheren Seite”. Sofern ich nicht mit Videos rumspielen möchte benötige ich auch keine größere Grafikkarte. Mit diesen gesammelten Daten sollten die primären Komponenten bei der Rechnersuche feststehen. Es gibt natürlich noch ein paar weiter Dinge zu beachten, die von den persönlichen Anforderungen abhängen, wie z.B. Festplattengröße, Bildschirmgröße usw…

                Dazu liest Du am besten noch mal über diesen Post drüber!

                Noch mal kurz zusammengefasst:

                1. DJ Software aussuchen (Am besten auf der Herstellerseite eine Demo testen)

                2. Systemanforderungen der Software notieren.

                3. Welche individuellen Specs benötige ich > Festplattengröße, Bildschirmgröße

                4. Rechner im Onlineshop filtern oder im Laden anschauen und beraten lassen.

                Wie so ein Notebook Filter in einem Onlineshop aussehen kann, siehst Du hier.

                Über den Daumen gepeilt…

                fangen neue Rechner zum Auflegen mit einem Windows System bei ca. 500-600.- Euro an. Dann sind meist aber keine Extras inklusive. Macs sind meist etwas teurer. Für den kleineren Geldbeutel gibt es aber auch Angebote auf dem Gebrauchtmarkt.

                Weitere Fragen kannst Du hier gerne als Kommentar stellen!



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                SERATO DJ INTRO Update

                Der Update auf Version 1.2.4 scheint einzig den Support des neuen Controllers von KORG mit sich zu bringen. Weiterlesen

                Fugees

                Fugees “Ready Or Not”

                Ausgangspunkt zu einer neuen Reise durch die wundersame Welt der Samples ist diesmal Bob Marley. Weiterlesen

                AKAI AMX und SERATO DVS

                AKAI AMX & SERATO DVS

                Das ließ mir dann doch keine Ruhe und dank Karl von SERATO konnte ich letztlich doch die DVS – Funktion des kleinen AMX-Mixers testen.. Weiterlesen

                Pioneer HRM-7

                Neu: Pioneer HRM-7 – Von den Decks ins Studio, NAMM 2015

                Pioneer wagt sich zur diesjährigen NAMM über die DJ-Frontlinie hinaus und steigt mit einem paar Kopfhörer ins Studio-Geschäft ein. Bevor ich in die Details gehe, gibt es wie immer die Pressemitteilung:

                Studio-Sound mit dem professionellen neuen HRM-7 Studio-Monitor-Kopfhörer – saubere Klangreproduktion und ultimativer Komfort für Produzenten

                21. Januar 2015: Pioneer DJ stellt mit dem professionellen HRM-7 Studio-Monitor-Kopfhörer das erste Produkt einer neuen Serie professioneller Studio-Produkte vor, die einen akkuraten und neutralen Klang für Dance-Music-Produzenten liefert. Beim HMR-7 kommen komplett neu entwickelte 40-mm-HD-Treiber zum Einsatz, die hochauflösend und neutral bis 40 kHz arbeiten. Doppelte Luftfluss-Kammern und eine Dämpfungsstruktur im Ohrmuschelgehäuse sorgen zudem für einen satten Bassbereich. Die komplett das Ohr umschließenden Ohrpolster bieten eine optimale Schallisolierung und sind genügend groß, um ein weites Klangbild mit guter Klangseparation zu ermöglichen. Dank des frei einstellbaren Kopfbandes und den Memory-Schaumstoff-Ohrpolstern mit Velour-Überzug lässt sich der HRM-7 komfortabel und auch über längere Zeit sehr angenehm tragen.

                Der HRM-7 Studio-Monitor-Kopfhörer ist ab Ende März 2015 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 199 Euro erhältlich.

                Weitere Infos unter http://pioneerproaudio.com/en/studiomonitors/studioheadphones/hrm_7.html
                oder im HRM-7-Video unter http://youtu.be/2vyYERaFO-4.

                HRM-7 KOPFHÖRER IM DETAIL

                1. Neue HD-Treiber für akkurate Wiedergabe von Frequenzen bis zu 40 kHz
                Der HRM-7 produziert mit seinen neu entwickelten 40-mm-Treiber einen kristallklaren, hochauflösenden Klang bis zu 40 kHz.

                2. Die Ohrmuschelgehäuse wurden so konstruiert, dass Außengeräusche wirkungsvoll abgeschirmt werden und der eigentliche Klang voll zur Geltung kommt
                Dank dieser Konstruktionsweise bilden die Ohrmuscheln einen größeren Raum um das Ohr, was zu einem breiteren Klangbild mit einer besseren akustischen Unterscheidbarkeit der Signale führt. Die vollständig geschlossene Bauweise verbessert zudem die Schallisolierung und reduziert Nebengeräusche.

                3. Der optimierte Luftfluss und die robuste Struktur liefern einen sauberen und akkuraten Bass
                Doppelte Luftkammern in den Ohrmuschen verbessern den Luftfluss und liefern so einen besseren Bassbereich. Eine dreilagige Dämpferstruktur eliminiert zudem unerwünschte Resonanzen, was zu einer deutlich sauberen Abbildung von mittleren und tiefen Frequenzen führt.

                4. Memory-Schaumstoff-Ohrpolster mit Velour-Überzug sorgen für Komfort und echten Klanggenuss
                Die großen Ohrpolster sind aus einem Hybrid-Memory-Schaumstoff gefertigt, der für einen sicheren und komfortablen Halt sorgt. Das garantiert einen optimalen Luftfluss um die Ohren für ein akkurates Klangbild beim Monitoring. Ein weicher Velour-Überzug wurde aufgrund der überragenden Materialeigenschaften für den Studiobetrieb ausgewählt.

                5. Frei einstellbares Kopfband und flexible Ohrmuscheln für entspanntes langes Arbeiten
                Das frei einstellbare Kopfband und die flexiblen und ergonomisch designten Ohrmuscheln sorgen dafür, dass der Kopfhörer perfekt auf dem Kopf sitzt und auch bei langen Sessions im Studio höchsten Tragekomfort bietet.

                6. Kommt mit praktischem Zubehör
                Der HRM-7 wird geliefert mit:

                • Abnehmbares 1, 2 m Spiralkabel und 3 m gerades Kabel
                • Ersatz Velour-Ohrpolster
                • Vergoldeter 6,3 mm Stereoklinkenadapter

                SPEZIFIKATIONEN

                Art Komplett geschlossener dynamischer Kopfhörer
                Frequenzgang 5 ~ 40.000 Hz
                Impedanz 45 Ω
                Ausgangsschalldruckpegel 97 dB
                Maximale Eingangsleistung 2,000 mW (JEITA)
                Treiberdurchmesser φ 40 mm, dynamisch
                Verbindungskabel 1,2 m Spiralkabel (3 m im ausgezogenen Zustand)
                3 m gerades Kabel
                Stecker φ 3,5 mm Stereoklinken-Adapter (vergoldet, schraubbar)
                Gewicht 330 g (ohne Kabel)
                Zubehör φ 6,3 mm Stereoklinken-Adapter (vergoldet, schraubbar)
                Ersatz Velour-Ohrpolster

                Einschätzung

                Der Frequenzbereich von 5-40.000 HZ macht auf dem Papier ordentlich Eindruck. Wenn man sich vor Augen (bzw. Ohren) führt, dass das menschliche Gehör nur von 20-20.000 HZ arbeitet, relativiert sich das Ganze ein wenig. Die zusätzlichen 20.000 HZ lassen dich deine Musik also eigentlich nicht besser hören … oder doch? Durch das enorm große Spektrum können die Treiber im hörbaren Frequenzbereich theoretisch weitaus effektiver und ohne Verzerrungen arbeiten.
                Mit den Basskammern hat Pioneer schon bei einigen DJ-Kopfhörern Erfahrung gesammelt. Der Bass des kleinen DJE-1500 In-Ear-Monitors war im Test durchaus beeindruckend. Doch der Grat zwischen analytisch genau und überpräsent ist sehr schmal.
                Leider war der HRM-7 auf der NAMM nur unter Glas zu sehen. Trotzdem sehe ich dem Tragekomfort optimistisch entgegen. Die Verwendung des Memory-Schaumstoff hat sich bereits bei den In-Ear-Monitoren voll ausgezahlt. Sowohl beim Komfort, als auch bei Klang und Abschirmung.
                Sehr schön ist auf jeden Fall, dass das Zubehör nichts vermissen lässt. Zwei verschiedene Kabel, ein Klinkenadapter und sogar ein Paar Ersatzpolster sind ab Werk dabei.

                Fazit

                Der vielversprechende Kopfhörer bildet nur das erste Produkt in der neuen Studio-Reihe. Dabei baut Pioneer auf den bisherigen Erfahrungen im Kopfhörer-Segment auf. Die Chancen stehen also gut, dass der Exkurs in die Studiowelt gelingt. Vielleicht bekommen wir zur Musikmesse schon weitere Produkte zu sehen. Bis dahin ist der HRM-7 auch im Handel erhältlich.

                Korg Kaoss DJ

                KORG KAOSS DJ

                Ein Beispiel für Produktrecycling präsentiert KORG mit dem KAOSS DJ. Weiterlesen