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Neu: Korg plugKey – iOS Audio-MIDI-Interface

Mit dem plugKey stellt Korg ein kleines Audio- und MIDI-Interface für iPhones und iPads vor. Mit dem mobilen Interface können Musik Apps z.B. mit einem MIDI-Keyboard angesteuert und der Sound an Boxen ausgegeben werden.

Features:

Systemanforderungen

  • OS: iOS 8 oder höher
  • Geräte: iPhone 6s Plus, iPhone 6s, iPhone 6 Plus, iPhone 6, iPhone 5s, iPhone 5c, iPhone 5, iPad mini 4, iPad Air 2, iPad mini 3, iPad Air, iPad mini 2, iPad mini, iPad der 4. Generation, iPod touch (5. und 6. Generation)

Anschlüsse

  • Apple Lightning

MIDI IN

  • 5-Pol DIN-Buchse

Ladeanschluss

  • DC 5V microUSB

Audio-Ausgänge

  • Audio Line Outs (L/MONO, R): 6,3 mm Klinkenbuchse

Headphones

  • 3,5 mm Stereo-Miniklinkenbuchse

Abmessungen (B x T x H)

  • 60 x 74 x 23 mm / 2,36″ x 2,91″ x 0,91″ (nur Gerät)

Gewicht

  • 69 g / 2,43 Oz.

Farbvariationen

  • Schwarz (PLUGKEY-BK), Weiß (PLUGKEY-WH)

 

Preis: ca. 109.- Euro

Lieferzeit: August 2016

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Neu: Korg Volca FM – FM Synth mit Stepsequenzer

Die Korg Volcas sind kleine analoge Synthesizer mit integriertem Stepsequenzern, die auf der Electribe basieren. Die Serie bestand bisher aus Volca Beats, Volca Bass, Volca Keys und Volca Sample. Nun bekommen die Volcas Zuwachs durch ein neues Familienmitglied namens Volca FM, ein digitaler FM-Synthesizer mit 80er Sounds an Board.

Pressemitteilung:

volca fm: Back to the 80’s!

Die volca-Serie verbindet klassische Technologien von Groove Machines, Samplern und anderen Soundengines der Vergangenheit mit der Dance Music der Gegenwart. Jetzt wird die Serie durch einen FM-Soundengine ergänzt.

volca fm ist ein 3-stimmiger digitaler FM-Synthesizer. Voll kompatibel zu seinem klassischen Vorbild, reproduziert er den Sound eines klassischen FM-Synths der 1980iger Jahre. Seine vielschichtigen FM-Klänge lassen sich über das intuitive volca Interface effektiv manipulieren, ohne dass man mit den Details der FM Synthese vertraut sein muss. Der 16-Step Sequenzer wurde dabei mit neuen Funktionen wie WARP ACTIVE STEP und PATTERN CHAIN erweitert, um noch komplexere Rhythmus-Pattern abzuliefern. volca fm ist somit die ideale Ergänzung zu allen anderen Spezialisten der volca-Serie.

Highlights

+ Echte FM Synthese
+ 3-stimmiger polyphoner FM-Synthesizer, vollkompatibel mit dem klassischen Original
+ Einfaches Soundediting
+ Integrierter CHORUS-Effekt
+ Volca-typisches Sequencing
+ 16-Step Sequenzer mit Automatisierung aller Parameter
+ Neue WARP ACTIVE STEP, ARPEGGIATOR und PATTERN CHAIN für innovative Rhythmus- und Pattern-Loops
+ Nutzung von Clones durch Synchronisieren zweier volca fm
+ Kompaktes Format, Batteriebetrieb und integrierter Lautsprecher

Unverbindliche Preisempfehlung des Hersteller inkl.19% MwSt.

volca fm: 202,00 EUR
Lieferzeit: Juni 2016

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Einschätzung

Ich bin zwar kein großer Fan von Stepsequenzer, muss aber gestehen, dass ich selbst mit der Volca Bass rumspiele, um ab und an schnell neue Grooves zu entdecken. Man hat zwar keine große Soundlibrary, aber es ist trotzdem erstaunlich wie gut diese kleinen Kisten klingen. Und bei einem voraussichtlichen Straßenpreis von 169.- Euro gibt es für den Frickler eigentlich keinen Grund zu zögern, wenn man auf Retro steht. Da die Volcas auch im Batteriebetrieb laufen, lassen sie sich auch ganz gut dazu nutzen mal schnell im Park einen Mini-Live Act zu spielen oder sie z.B. mit Traktor Pro in ein DJ-Set einzubauen.

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nanoKontrol Studio

MIDI-Controller mit Bluetooth

Zwei neue MIDI-Controller mit Bluetooth. KORG überarbeitet die kompakten Controller der nano-Serie und stellt einen nanoKONTROL Studio sowie einen nanoKEY Studio vor. Weiterlesen

Korg Kaossilator 2S

Test: Korg Kaossilator 2S – Rocket in the Pocket?

Korg hat den Hosentaschen-Synthesizer Kaossilator ein weiteres Mal überarbeitet, das Grundkonzept dabei aber nicht angetastet. Für wen sich die Anschaffung lohnt, habe ich für euch recherchiert.

Korg Kaossilator 2S

Korg Kaossilator 2S

 

Der Kaossilator von Korg ist schon ein paar Jahre auf dem Markt und wurde in unregelmäßigen Abständen immer wieder überarbeitet. Was das jetzige Update zu bieten hat und wie ihr das Gerät einsetzen könnt, erfahrt ihr nachfolgend.

 

Überblick

Der Kaossilator 2S ist ein Pocketsynthesizer, der keine Klaviatur, sondern ein XY-Touchpad, zum Spielen von Noten besitzt.

Korg Kaossilator 2S - Touchpad zum Notenauslöser

Korg Kaossilator 2S – Touchpad zum Notenauslösn

In seinem Speicher befinden sich 100 verschiedene Klänge, die sich unter anderem aus elektronischen Synthesizern, akustischen Instrumenten, Bässen, Chords, Effektsounds und perkussiven Einzelklängen sowie Loops zusammensetzen. Zur Navigation im Einstellungsmenü sowie der Anzeige von Soundnamen und der aktuell gespielten Tonhöhe, gibt es ein kleines Display, das durch seine gestochen scharfe Darstellung beeindruckt.

Korg Kaossilator 2S - Display

Korg Kaossilator 2S – Display

Zum Umschalten von Sounds und der Auswahl von Parametern gibt es einen Touchslider. Gummierte Tasten übernehmen die Steuerung der Aufnahme- und Wiedergabefunktion sowie die Aktivierung des Arpeggiators und der Programmierfunktionen. Um die eigene Stimme oder andere Umgebungsgeräusche bei den Aufnahmen mit ins Spiel bringen zu können, gibt es ein integriertes Mikrofon und eine Eingangsbuchse zum Anschluss eines externen Mikrofons.

Korg Kaossilator 2S - Mikrofonschalter

Korg Kaossilator 2S – Mikrofonschalter

Das Ausgangsignal lässt sich über einen Kopfhörerausgang abgreifen oder über den eingebauten Lautsprecher wiedergeben.

Korg Kaossilator 2S - Anschlüsse

Korg Kaossilator 2S – Anschlüsse

Der Kaossilator 2S ist im Auslieferungszustand für den Batteriebetrieb vorgesehen, kann aber auch mit einem optionalen Netzteil kombiniert werden.

Korg Kaossilator 2S - Batteriefach

Korg Kaossilator 2S – Batteriefach

 

Phrasenschleuder

Mit dem Kaossilator 2S könnt ihr musikalische Phrasen mit einer Länge von bis zu zwei Takten aufnehmen und diese temporär im internen Speicher oder auf einer micro-SD-Karte festhalten.

Korg Kaossilator 2S - micro-SD-Slot

Korg Kaossilator 2S – micro-SD-Slot

Wenn ihr eine micro-SD-Karte verwendet, habt ihr die Möglichkeit die neue Undo-/Redo-Funktion zu nutzen, die es euch erlaubt, Einspielfehler nachträglich zu korrigieren, die sich durch die nicht vorhandene Quantisierung ergeben können. Um die Töne passgenauer treffen zu können, lässt sich zudem eine Tonleiter (Skala) vorab auswählen. Diese sorgt dafür, dass die mit dem Touchpad spielbaren Noten musikalisch reduziert werden. Darüberhinaus lassen sich auch der Oktavumfang und der Grundton definieren. Als Einspielhilfe könnt ihr einen Arpeggiator aktivieren, der 50 verschiedene Notenmuster bereithält. Die aufgenommenen Phrasen sind als WAV- oder Ableton-Live-Dateien exportierbar und können per micro-SD-Karte auf einem Mac- oder Windows-Rechner weiterbearbeitet werden. Eine globale Aufnahmefunktion steht euch mit dem Master Recorder zur Verfügung. Mit diesem könnt ihr bis zu zwei Stunden lange Jamsessions auf der micro-SD-Karte aufnehmen.

 

DJing

Der Kaossilator 2S lässt sich aufgrund seines Taschenformats sehr einfach in ein DJ-Setup integrieren. Bei der Verwendung von tonalen Sounds solltet ihr allerdings mit Bedacht zu Werke gehen, damit das Gesamtergebnis nicht „schief“ klingt. Wenn ihr die erwähnte Skalen-Funktion nutzt, gelingen die Einspielungen allerdings in der Regel passgenau. Mit den Drumloops oder einzelnen perkussiven Sounds habt ihr die Möglichkeit euren Tracks noch etwas mehr Druck zu verleihen. Für das Ausschmücken von Breaks eignen sich die Effektsounds des Geräts sehr gut, deren Intensität mit dem Touchpad gesteuert werden kann. Die Loop-Importfunktion erlaubt zudem auch die Nutzung von WAV-Dateien und somit das Abspielen eigener Samples. Da sich diese importierten Loops aber nur im Originaltempo wiedergeben lassen, müsst ihr diese entsprechend auswählen oder eure Tracks daran anpassen. Wenn ihr den Kaossilator 2S nicht live einsetzen wollt, könnt ihr eure generierten Phrasen alternativ auch in eure DJ-Software kopieren und dort mit euren Songs kombinieren.

 

Übersicht der Neuerungen

  • Nachbearbeitung der Aufnahmen mit Und/Redo
  • Exportmöglichkeit für aufgenommene Phrasen im Mehrspurformat
  • Export als Overdub-Spuren (gemischt)
  • Export im Ableton-Live-Format
  • Wegfall der Mixfunktion für zwei Loops/Phrasen

Fazit

Der Kaossilator 2S bietet im Vergleich zum Vorgänger, einen verbesserten Recording-Workflow, mit einer Undo/Redo-Funktion, die Einspielfehler nachträglich korrigierbar macht. Zusätzlich gibt es jetzt eine Exportoption für Ableton Live, mit der eine einfache Bearbeitungen und Weiterverwendungen der aufgenommenen Phrasen auf einem Computersystem möglich sind. Die Mixoption des Vorgängers mit der zwei Loops oder Phrasen miteinander kombiniert werden konnten, gibt es leider nicht mehr, so dass ihr einen eventuell schon vorhandenen Kaossilator 2 nicht ersetzen solltet, wenn ihr diese Funktion nutzt. Insgesamt gefällt mir das immer noch einzigartige Gerätekonzept sehr gut, da mit dem gut reagierenden Touchpad und der aufgeräumten Menüstruktur auf einfache Weise interessante musikalische Ergebnissen erzielbar sind. Aufgrund seiner kompakten Bauform ist es auch mobil zum Festhalten von Songideen nutzbar ist, wobei ihr dabei immer ausreichend viele Ersatzbatterien mitnehmen solltet.

 

Hersteller: Korg

Preis: 169 Euro

Hier geht es zum Test von AMAZONA.DE

 

Korg Kaossilator 2S

Korg Kaossilator 2S
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VERARBEITUNG

8/10

    BENUTZERFREUNDLICHKEIT

    9/10

      PREIS/LEISTUNG

      8/10

        Pro

        • eigenständiges Gerätekonzept
        • gute und vielfältige Sounds
        • verbesserter Recording-Workflow
        • Ableton-Live-Exportoption

        Contra

        • keine neuen Funktionen für den Live-Einsatz
        • Batterieverbrauch hoch

         

        Alternativen

         

        Korg Kaossilator 2

        100 Euro (Ausverkauf)

         

        Korg Kaossilator Pro +

        315 Euro

         

        seratoDJintro_update

        SERATO DJ INTRO Update

        Der Update auf Version 1.2.4 scheint einzig den Support des neuen Controllers von KORG mit sich zu bringen. Weiterlesen

        Dapayk und Korg Electribe 2

        Dapayk & KORG ELECTRIBE 2

        Alpenpanorama, Jagertee und eine Studioumgebung im Schnee. In dieser Kulisse vermittelt DAPAYK einen Eindruck vom Sound der neuen ELECTRIBE. Schönes Ding. Weiterlesen

        Korg Kaoss DJ

        KORG KAOSS DJ

        Ein Beispiel für Produktrecycling präsentiert KORG mit dem KAOSS DJ. Weiterlesen

        Korg Kaosspad mini 2 S

        Test: mini Kaosspad 2 S, Korgs neue Wunderwaffe für die Hosentasche?

        Die Kaoss-Geräte von Korg werden oft von kreativ arbeitenden DJs und Musikproduzenten genutzt und sind vielen von euch sicherlich bereits bekannt. Da es in letzter Zeit ruhig um diese Gerätegattung geworden ist, freuen wir uns jetzt umso mehr auf den Neuankömmling mini Kaosspad 2 S.

        Den Startschuss der Kaoss-Geräteserie setzte der japanische Hersteller Korg vor circa 15 Jahren mit dem Kaosspad. Das silbergraue Gerät war als Tabletop-Device ausgeführt und verfügte über ein Touchpad zur Effektbedienung. Die Kaoss-Produktpalette wurde seit dem kontinuierlich durch neue Effektgeräte, Synthesizer und Hosentaschengeräte mit dem Zusatz „mini“ erweitert.

        Korg Kaosspad mini 2 S

        Korg Kaosspad mini 2 S

         

        Gearporn

        Der jüngste Spross der Kaoss-Geräteserie, das mini Kaosspad 2 S, ist mit einer Breite von ca. 8 cm und einer Tiefe von knapp 13 cm genauso Hosentaschen-kompatibel, wie seine direkten Vorgänger. Im internen Speicher sind 90 Effektprogramme und 10 Synthiesounds hinterlegt. Um ein schnelles Auffinden zu erleichtern, hat der Hersteller diese in die Kategorien Filter, Modulation, LFO, Delay, Reverb, Looper und Vocoder unterteilt. Das mini Kaosspad 2 S hat ein recht kleines Display, das aber gestochen scharf und auch bei einem größeren Abstand noch sehr gut lesbar ist. Das Display zeigt den aktuell ausgewählten Effekt und den Batterieladezustand an und informiert über die gewählten Einstellungsoptionen. Zur Steuerung der Effektparameter und zum Auslösen der Synthesizersounds dient das Kaosspad-typische Touchpad.

        Korg Kaosspad mini 2 S - Touchpad

        Korg Kaosspad mini 2 S – Touchpad

        Die Effektsynchronisation gelingt mittels eines BPM-Werts, der manuell eingegeben oder automatisch ermittelt werden kann. Wenn ihr den Deckel des Geräte auf der Unterseite entfernt, findet ihr seitlich einen Micro-SD-Kartenslot, der zum Speichern von Samples oder DJ-Sets nutzbar ist.

        Korg Kaosspad mini 2 S - SD-Kartenslot

        Korg Kaosspad mini 2 S – SD-Kartenslot

        Zusätzlich lassen sich auf diesem Weg auch Songs oder Samples in das Gerät laden. Per Miniklinkenbuchse erfolgt das Zuspielen externer Line-Pegelsignale und ein eingebautes Mikrofon lässt sich zum Mittschneiden gesprochener oder gesungener Inhalte nutzen. Zur Signalausgabe gibt es einen Lautsprecher und einen Kopfhörerausgang.

        Korg Kaosspad mini 2 S - Anschlüsse

        Korg Kaosspad mini 2 S – Anschlüsse

         


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        Angeschlossen

        Das mini Kaosspad 2 S könnt ihr auf verschiedene Weise in euer Setup auf der Bühne oder im Studio integrieren und beispielsweise direkt an einen Geräte- oder Audiokartenausgang anschließen.

        Korg Kaosspad mini 2 S

        Korg Kaosspad mini 2 S – Direktanschluss

         

        Deutlich flexibler seid ihr, wenn ihr eine Send- und Returnschleife eines Mischpults verwendet, da sich so die Signale aus unterschiedlichen Quellen ohne Kabelumstecken mit Effekten bearbeiten lassen. Zur Spannungsversorgung gibt es auf der Unterseite des Geräts ein Batteriefach.

        Korg Kaosspad mini 2 S - Batteriefach

        Korg Kaosspad mini 2 S – Batteriefach

        In meinem Testaufbau war eine reiner Batterie-Betrieb ca. 4 Stunden lang möglich. Bei einem häufigeren Einsatz des mini Kaosspads lohnt sich daher die Anschaffung eines Netzteils, schon alleine, um einen plötzlichen Ausfall während eines Gigs zu verhindern. Die Ausgangsleistung des neuen Kaoss-Boliden ist leider ähnlich niedrig, wie bei den Vorgängermodellen der mini-Serie, weshalb man mit einer ordentlichen Gain-Anhebung arbeiten muss.

         

        Ausprobiert

        Da die Effekte des mini Kaosspad 2 S thematisch sortiert sind, könnt ihr euch schnell einen Überblick über die enthaltenen Algorithmen verschaffen. Für die ersten Gehversuche könnt die internen Songs oder ein direkt zugeführtes Signal aus einem Zuspieler nutzen. Das Korg-Gerät bietet eine große Auswahl an Filtern mit unterschiedlichen Charakteristiken. Diese sind als einzelne Effekte, aber auch in Kombination mit Hall und Delays verfügbar. In der Kategorie Modulation gibt es Plattenspieler-Stopp-Effekte, Phaser, Kompressoren, Bitcrusher und Verzerrer mit denen sich zum Teil recht heftige Klangverbiegungen durchführen lassen. In der Sortierung LFO findet ihr eine große Auswahl an zeitgesteuerten Filtern, Flangern, aber auch Slicern, die zur rhythmischen Bearbeitung genutzt werden können. Die Kategorien Delay und Hall bieten entsprechende Vertreter, die einen hohen Praxiswert haben und gut klingen. Neben den gewöhnlichen Delay- und Hallprogrammen gibt es auch hier wieder Effektkombinationen. Richtig interessant wird es mit den Looper-Effekten, die zum Teil aus dem großen Kaosspad 3 übernommen wurden und für spektakuläre Einstätze in DJ-Sets genutzt werden können. Mit den Vocoder-Effekten könnt ihr eure Stimme, aber auch Drumloops und ähnliche Signale verfremden. Mit den 10 Synthesizersounds, die unter anderem auch Rauschen beinhalten, lassen sich Breaks in DJ-Sets ausschmücken oder kurze tonale Einwürfe einstreuen. Da alle Effektparameter mit nur einem Finger gesteuert werden und zudem eine Fixierung durch das Drücken der hld-Taste erfolgen kann, eignet sich das mini Kaosspad 2 S besonders für Live-Einsätze.

         

        Korg Kaosspad mini 2 S - Touchstrip

        Korg Kaosspad mini 2 S – Touchstrip

        Samplen, mittschneiden, abspielen

        Korg hat dem mini Kaosspad 2 S zwei Recording-Funktionen mit auf den Weg gegeben. Mit der Funktion „Master Recorder“ lassen sich, nach dem Einlegen einer SD-Karte, Aufnahmen von bis zu 2 Stunden mitschneiden kann. Die Funktion „Sample Recorder“ erlaubt das Aufnehmen von maximal 10 sekündigen Samples.

        Korg Kaosspad mini 2 S - Sample Recorder

        Korg Kaosspad mini 2 S – Sample Recorder

         

        Das Abspielen der digitalen Inhalte kann als Endlosschleife oder One-Shot erfolgen oder solange die Play-Taste gehalten wird (Gate). Die Wiedergabegeschwindigkeit kann mit dem Touchstrip temporär und absolut verändert werden, wodurch das mini Kaosspad 2 S als Zuspieler einsetzbar ist. In der Praxis funktioniert diese Funktion auch recht gut, ich würde einen Einsatz aber nur als Backupgerät sehen, nicht als vollständiger Ersatz eines CD-Players o.ä. Eine Crossfade-Funktion erlaubt zudem das Überblenden der internen und externen Signale und somit die parallele Nutzung der Effekte für beide Signalarten.

        Korg Kaosspad mini 2 S - Crossfade

        Korg Kaosspad mini 2 S – Crossfader-Funktion

         

        Fazit

        Das mini Kaosspad 2 S bietet eine umfangreiche Effektselektion, die sich aus gut klingenden und praxistauglichen Algorithmen zusammensetzt und sich vor allem als Ergänzung für weniger gut ausgestattete DJ-Programme oder rein Hardware-basierte Setups eignet. Das Korg-Effektgerät lässt sich zudem sehr leicht anschließen und einfacher verwenden, als eine alternative App/Smartphone-Lösung. Die Touchpadsteuerung ermöglicht eine bequeme Parameterveränderung, die vor allem live Bedienvorteile mit sich bringt. Die Samplerfunktionen überzeugen mich nicht zu 100%, da sie doch recht eingeschränkt sind und beispielweise immer nur ein Sample geladen werden kann. Als Samplerersatz kann ich das Gerät also nicht empfehlen, aber wer ein Effektgerät sucht, das für einen günstigen Preis angeboten wird und quasi in der Hosentasche transportiert werden kann, sollte sich das kleine Korg-Gerät auf jeden Fall einmal aus der Nähe anschauen. Kleiner Dealtipp: das „normale“ mini Kaosspad 2 gibt es mit der gleichen Effektausstattung, aber ohne Samplerfunktion aktuell für knapp 60€ im Ausverkauf.

         

        Hersteller: Korg

        Straßenpreis: 149 Euro

        Korg Kaosspad mini 2 S

        Korg Kaosspad mini 2 S
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        Verarbeitung

        9/10

          Benutzerfreundlichkeit

          8/10

            Preisleistung

            9/10

              Pro

              • gute und große Effektauswahl
              • einfache Parametersteuerung per Touchpad
              • Display super scharf
              • günstiger Preis

              Contra

              • Ausgangspegel dürfte höher sein
              • nur rudimentäre Samplerfunktionen

              Alternativen

              Korg Kaosspad 3+

              315 Euro

               

              Boss RC-505

              429 Euro

               

               

               

               

               

               

               

               

               

              Volca Sample

              Test: Korg – Volca Sample, digitaler Sample-Sequencer

              Der japanische Synthesizer-Spezialist Korg hat mit der Volca-Serie seinen Faible für analoge Musiktechnik wiederentdeckt und ergänzt die drei bereits verfügbaren Modelle, jetzt um den digitalen Volca Sample. Was lässt sich mit dem schicken, weißen Neuzugang anstellen?

               

              Volca Sample

              Volca Sample

              Die Volca-Serie wurde Anfang 2013 von Korg vorgestellt und umfasste die drei Geräte Beats, Bass und Keys. Klanglich und optisch hatte der Hersteller bei der Umsetzung analoge Klassiker als Vorbilder gewählt und diese als kompakte Tabletop-Geräte umgesetzt. Mit dem Volca Sample kommt jetzt ein digitaler Sampler dazu, der Funktionen aus den Anfangstagen der Samplerhistorie mit neuster Smartphone-Technologie kombiniert.

               

              Überblick

              Korg hat dem Volca Sample ein weiß lackiertes Gehäuse spendiert, das die gleichen Abmessungen hat wie das der restlichen Volca-Familie. Mit einer kompakten Breite von knapp 19 cm und einer Tiefe von 12 cm, kann das Gerät bequem transportiert und in verschiedenen Anwendungsszenarien genutzt werden. Der Volca Sample hat keine eigene Tonerzeugung, sondern greift auf digitale PCM-Samples zurück. Seine Speicherkapazität umfasst 100 Samples mit einer Gesamtlänge von 65 Sekunden. Um den Retrocharakter des Geräts zu unterstreichen, verwendet der Volca Sample eine Samplingfrequenz von 31,25 kHz bei einer Auflösung von 16 Bit. Einen Audioeingang oder Speicherkartenslot gibt es nicht, da das Aufnehmen und Zuführen eigener Samples mit einer externen Applikation erfolgt. Diese gab es offiziell zunächst ausschließlich in Form der kostenlosen iOS-App „AudioPocket for volca sample“. Da Korg aber ein Developerkit zur Verfügung gestellt hat, ist diese Limitierung jetzt aufgehoben und somit können auch Windows-, Mac-, Linux- und Android-User einen Sampletransfer vornehmen. Die Oberseite des Samplers ist mit 12 kleinen Drehreglern ausgestattet, die einen direkten Zugriff auf die gebotenen Sampleparameter erlauben und unter anderem den Samplestart- und Endpunkt sowie die Tonhöhe und den Lautstärkeverlauf steuern.

              Volca Sample - Sampleparameter

              Volca Sample – Sampleparameter

              Zwei etwas größere Bedienelemente auf der linken Seite kontrollieren einen analogen Equalizer, der auf das gesamte Ausgangssignal wirkt.

              Volca Sample - EQ

              Volca Sample – EQ

               

              Die rechte Seite umfasst übergreifende Parametereinstellungen wie die Gesamtlautstärke, die Wiedergabegeschwindigkeit sowie die Auswahl von Parts und das Starten- und Stoppen des Sequenzers.

              Volca Sample - Transportsektion

              Volca Sample – Transportsektion

              Wie bei allen Volca-Modellen, dient die Multitouch-fähige Folientatstatur auch beim Volca Sample zum Triggern von Sounds und zur Patternprogrammierung.

              Volca Sample

              Volca Sample – Tastatur

               

              Weitere Gerätefeatures

              Ab Werk ist der Volca Sample für einen Batteriebetrieb vorgesehen. Wenn ihr das Gerät oft im Einsatz habt, solltet ihr allerdings langfristig auf ein Netzteil umsteigen, da ihr dann nicht ständig Batterien nachkaufen oder Akkus laden müsst.

              Volca Sample - Batteriefach

              Volca Sample – Batteriefach

              Ein weiteres kleines Gimmick, mit dem alle Volcas ausgestattet sind, ist der Lautsprecher. Dieser ist im mobilen Einsatz ganz nützlich, wenn ihr eure musikalischen Experimente Freunden vorspielen wollt oder in einer ruhigen Umgebung arbeitet.

              Volca Sample - Lautsprecher

              Volca Sample – Lautsprecher

              Im Studio- oder Bühneneinsatz wird das Ausgangssignal über die Kopfhörerbuchse im Miniklinkenformat abgegriffen und an einen Mixer angeschlossen. Um mehrere Volcas miteinander kombinieren zu können, sind die Geräte mit Sync-In und -Out-Buchsen ausgestattet.

              Volca Sample - Sync

              Volca Sample – Sync

              Durch mitgelieferte Kabel lassen sich mehrere Geräte hintereinanderschalten und parallel betreiben. Eine große DIN-MIDI-In-Buchse kann ebenfalls zur Synchronisation, aber auch zum Anschluss eines externen MIDI-Keyboards genutzt werden.

               Praxis

              Zur Grundausstattung des Volca Sample gehört eine umfassende Auswahl an Drum-, Chord-, Hit- und Vocal-Sounds. Die Sounds sind von guter Qualität eignen und sich hervorragend für die ersten Gehversuche. Für ein Pattern lassen sich bis zu 10 Samples wählen und mit der Tastatur einspielen oder programmieren. Der interne Speicher kann mit maximal 10 Pattern gefüllt werden, die als Grundlage für einen Song nutzbar sind. Der Volca Sample ist aktuell der einzige Vertreter der Volca-Serie mit einer Songfunktion. Wenn ihr das Gerät live nutzen möchtet, könnt ihr die Pattern mit den Funktionen Step-Jump und Active Step in Echtzeit bearbeiten und temporär modifizieren. Um interessant klingende Pattern zu generieren, lassen sich fast alle Sampleparameter als so genannte „Motion Sequence“ aufzeichnen. Hiermit können die Samplestartpunkte, Längen oder die Abspielgeschwindigkeit dynamisch gesteuert werden. Besonders eindrucksvoll kann man diese Funktion mit etwas längeren Samples testen, da sich hierdurch die Inhalte neu zusammensetzen lassen.



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              Synchronisation

              Der Volca Sample kann sehr einfach mit anderen Geräten synchronisiert werden. Wenn ihr bereits andere Geräte der Volca-Serie besitzt, könnt ihr diese durch die Verkabelung der Sync-In- und -Out-Buchsen miteinander kombinieren. Die gleiche Buchse kann aber auch für Sync-Signale der iOS-App „SyncKontrol for monotribe“ genutzt werden, die es kostenlos im Appstore gibt.

              Volca Sample - Sync App

              Volca Sample – Sync App

              Recht unkompliziert gelingt eine Synchronisation auch mit Traktor Pro oder Ableton Live von einem Computer aus. Für meinen Praxistest habe ich aus beiden Programmen MIDI-Clock-Daten an den Korg Volca Sample gesendet, der daraufhin startet und eine Geschwindigkeitsanpassung vornimmt. Viele Controller und Soundkarten sind mit einer MIDI-Out-Buchse ausgestattet, über die eine Verbindung zwischen dem Computer und dem Volca Sample hergestellt werden kann.

              Volca Sample - MIDI-Sync

              Volca Sample – MIDI-Sync

               

              Sampling

              Wie Eingangs beschrieben, bietet der Volca Sample keine Audioeingänge, um Samples direkt aufnehmen zu können. Diese Funktion übernimmt zum einen die offizielle Korg App mit der sich anhand des iOS-Gerätemikrofons Audioaufnahmen aufzeichnen und im Nachgang normalisieren und schneiden lassen.

              Volca Sample - App

              Volca Sample – App

              Mit einem Mini-Stereoklinkenkabel werden die Daten zum Volca Sample transferiert. Die App ist einfach gehalten und übersichtlich und kann zudem auch für die Wiederherstellung der Werkssamples und die Übertragung von Samples genutzt werden, die auf einem Computer gespeichert sind.

              Volca Sample - iOS Übertragung

              Volca Sample – iOS Übertragung

              Zum anderen gibt es ein ebenfalls kostenloses Tool, das für alle Plattformen angeboten wird und neben dem Funktionsumfang der offiziellen App auch noch Effekte zur Bearbeitung bietet sowie eine Spektrumanzeige und einen Computerspiele-Soundgenerator.

              Volca Sample - Single Cell Software

              Volca Sample – Single Cell Software – Editor

              Volca Sample - Single Cell Software

              Volca Sample – Single Cell Software – Soundgenerator

              Fazit

              Meiner Meinung nach hat Korg die Volca-Serie mit dem Volca Sample sinnvoll erweitert. Die nett anzusehende, kleine weiße Kiste macht jede Menge Spaß, auch wenn ihr Funktionsumfang sicherlich nicht mit einem „modernen“ Sampler mithalten kann. Die übersichtliche Bedienung und direkte Erreichbarkeit der Sampleparameter empfehlen das Gerät auch für Einsteiger, die sich mit dieser Materie vertraut machen wollen. Das Gerät eignet sich für Anwender, die einen einfachen Sampler für ihr Studio oder den Live-Einsatz suchen.

               

              Korg Volca Sample

              Hersteller: Korg

              Straßenpreis: 149 Euro, optionales Netzteil Korg KA 350: 29 Euro

              Hier geht es zum Test von AMAZONA.DE

               

              Korg Volca Sample

              Korg Volca Sample
              8.6666666666667

              Verarbeitung

              8/10

                Benutzerfreundlichkeit

                9/10

                  Preisleistung

                  9/10

                    Pro

                    • intuitive Bedienung
                    • direkte Steuerung der Sampleparameter
                    • einfach Synchronisation
                    • Automation der Parameter
                    • niedriger Anschaffungspreis

                    Contra

                    • Sampling nur per zusätzlicher Software möglich

                     

                     

                    Alternativen

                     

                    Akai MPX

                    Preis: 239.- Euro

                     

                    Native Instruments Mikro Maschine

                    Preis: 333.- Euro

                     

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                    Review: BPM-Show 2014 – Pioneer, Reloop, Numark, Serato, Korg, Akai

                    Die BPM-Show ist vorüber und wir konnten einige Infos für Dich sammeln. Es gab zwar keine Produkt-News, die nicht schon vor der Messe bekannt waren, aber zumindest ließen sich diverse Sachen anfassen, um einen ersten Eindruck gewinnen zu können. Davon abgesehen ist es natürlich immer wieder schön bekannte Gesichter zu treffen, um über das ein oder andere zu plaudern.

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                    Pioneer PLX-1000

                    Pioneer PLX-1000

                    Pioneer PLX-1000

                    Aktuell sollten sich die ersten Pioneer PLX-1000 Plattenspieler in der Auslieferung befinden.  Auf dem Pioneer-Stand konnten wir die neuen Turnis ausprobieren. Tja, was soll man dazu sagen. Es ist ein Plattenspieler mit Basics, die man vom Technics 1210er kennt. Er funktioniert, nichts wackelt und er ist sehr schwer. Alle Bedienelemente sind gut erreichbar und hinterlassen einen soliden Eindruck. Weiter Infos zum PLX-1000 gibt es demnächst in unserem anstehende Review!

                     

                     

                    Serato

                    Auch Numarks neuer Serato DJ Controller, der vor allem durch seine Deck-Displays Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, stand auf de BPM zum Antesten bereit. Dank Baptiste und Nick von Serato, hatten wir die Möglichkeit uns die neuen Serato Produkte in einem ruhigeren Meetingraum anzuschauen. Darunter auch AKAIs neue Modular-Controller AFX und AMX, Reloops DVS-Ad-On Controller Neon und Serato Flip in Aktion.

                    Numark NV

                    Der Numark NV überrascht durch seine sehr flache Bauweise. Die beiden integrierten Displays sind ordentlich hell und zeigen neben der Tracksammlung die Waveform und weitere Informationen. Für Deck 3+4 gibt es jeweils einen Umschalter. Parallel gelagerte Waveforms sind auf den Displays aber nicht möglich. Das neue Flip-Feature ist zwar nicht auf der Controller-Beschriftung zu sehen, aber auf die Tasten “Parameter Adjust” gemappt. Ebenfalls interessant ist der zuschaltbare Roll-Effekt auf die Kanal-Filter und die Kill-EQs per Berührung. Mehr Infos kommen dann in unserem ausführlichen Test.

                    AKAI AFX&AMX

                    Die beiden Modular-Controller sind trotz Kunststoffgehäuse überraschend solide gebaut und lassen sich, ohne zu rutschen, auch etwas grober bedienen. Sie sind zudem schwerer als man sie einschätzen würde. Schnelle Cuts mit dem Innofader des AMX sollten den Controller also nicht zum Kippen bringen. Ich dachte erst, dass jemand den Tisch, auf dem die Controller standen, mit Kleber eingeschmiert hatte, aber es waren einfach nur die enorm griffigen Gummifüße der beiden Controller, die für Standfestigkeit sorgten. Fader, Regler und Tasten fühlen sich gut an und auch der neugierige Blick auf eine der EQ-Poti-Achsen bestätigte, dass hier ordentlich gearbeitet wurde. Auch wenn die EQ-Regler für meinen Geschmack ein wenig schwergängig waren, so bleibt das Gesamtbild davon ungetrübt. Wir sind gespannt, wie sich die beiden Module in unserem anstehenden Test schlagen.

                    Reloop Neon

                    Reloops neuster Add-On-Controller hinterließ ebenfalls einen positiven Eindruck. Das Kunststoffgehäuse ist sauber verarbeitet und die anschlagdynamischen Pads sind groß genug für Trigger-Akrobatiken. Die beiden Endlos-Encoder für das Track-Loading und Loops sind ein wenig wackeliger, als die des AKAI AMX bzw. AFX. Das liegt wahrscheinlich daran, dass das Poti keine obenliegende Verschraubung besitzt. Reloops Neon stand ebenfalls, dank der guten Gummifüße, äußerst stabil auf dem Tisch.

                    Serato Flip

                    Serato Flip ist durchaus ein super Werkzeug, dass natürlich ein wenig Übung benötigt. Für diejenigen, die sich das Flip-Upgrade irgendwie nicht so richtig in ihr DJ-Set denken können, sei gesagt, dass es sich auch wunderbar im Studio oder zu Hause nutzen lässt, um schnell ein paar getriggerte Sachen aufzunehmen. Aktuell funktioniert Flip noch nicht, wenn das Trackdeck oder die Timecode-Platte steht. Laut Baptiste soll dies aber im nächsten Update behoben sein. Wer nicht weiß, was Serato Flip ist, der kann das hier gerne nachlesen!

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                    Reloops bunte Fadercaps & Knobs

                    Kurz vor der BPM ereilte uns noch Reloops Pressemitteilung zu den neuen bunten Fadercaps und Knobs. Da Customizen von DJ-Equipment Gang und Gebe ist, um sich abzuheben, scheint Reloop in die gleiche Richtung wie DJTechtools mit den Chromacaps gedacht zu haben, mit dem Unterschied, dass ein Set von Reloop gerade mal 11,90 Euro kostet. Bei den Chromacaps kostet alleine das Stück zwischen 3.- und 5.- Euro. Reloop bietet hier jeweils ein Faderkappenset (5 Stück) und eines für Drehregler (8 Stück) an. Nach der ersten Begutachtung auf der BPM scheinen Reloops neue Kappen die gleichen zu sein, wie man sie auch auf den Mixern und Controllern findet mit dem Unterschied, dass sie eine leichte Gummierung besitzen. Die Kappen gibt es in 5 verschiedenen Farben: gelb, grün, blau, lila und weiß. Gefühlt sind die Chromacaps von DJTechtools etwas dicker und haben einen weicheren und griffigeren Gummiüberzug. Zusätzlich gibt es bei den Chromacaps auch zwei verschiedene Stärken, nämlich “Super” und “Fatty”.

                    Nachdem DJWORX diesen unschlagbaren Review zu den neuen Reloop Caps gebracht hat, sehen wir leider von einem Produktest ab 🙂

                    Korg Electribe 2

                    Korg lässt die Electribe Stepsequenzer wieder aufleben und stellte auf der BPM schon ein erstes Serienprodukt vor. Ich muss zugeben, dass ich nie ein Freund von Stepsequenzern gewesen bin. Und da die Electribe in meinem Kopf irgendwo zwischen DJing, Live-Act und Recording stehen, sind sie auf jeden Fall eine Erwähnung wert. Nicht zuletzt auch weil schon aus der letzten Generation ein beeindruckender Sound rauszuholen war. Wer mehr über die Electribe erfahren möchte, sollte sich die Newsmeldung von Selektion.de durchlesen und auf Korg.de vorbeischauen. Einen ausführlichen Test der Electribe gibt es demnächst auf dj-lab.de (Aber nicht von mir 😉 ).

                    Fazit

                    Auch wenn viele Hersteller ihre Infos zu Produktneuheiten meist vor der Messe rausfeuern, so ist die BPM-Show nach wie vor für mich eine sehr interessante Messe. Das liegt zum größten Teil daran, dass ich dort netzwerken kann und die Messe auf den Konsumenten und nicht auf B2B ausgerichtet ist, so dass man neben den Produktneuheiten eine Menge Informationen in Workshops rund um das Thema DJing, Musikproduktion und neuerdings sogar Lichttechnik angeboten bekommt. Klar, es ist nicht Jedermanns Sache deswegen nach England zu fahren/zu fliegen. Vor allem, wenn die Berichterstattung im Netz schon vor der Messe Details liefert, die einen generellen Besuch in Frage stellen. Der Schlüssel liegt dann eher darin, wie viel Informationen man für den persönlichen Nutzen von so einer Messe mit nehmen kann. Für den DJ von heute dürften das dann aber Themen sein, die weniger das Auflege-Equipment selbst betreffen, sondern durchdachte Kurse, die ihm zeigen, wie er sich erfolgreich vermarktet und mit welchen Bedingungen das ganze verknüpft ist.

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                    Auf unserer Facebookseite gibt es noch mehr Bilder von der BPM-Show 2014 in Birmingham. Schau doch mal vorbei!

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                    Neu: Korg mini KAOSS PAD 2S – Das Mini-Effektgerät jetzt mit Sampler

                    Mini Kaoss Pad 2S

                    Mini Kaoss Pad 2S

                    Korgs Kaoss-Serie glänzt seit eh und je durch die intuitive Bedienbarkeit per X/Y-Touchpad. Die Korg mini-Kaoss-Serie stellt dabei die mobile Variante dar. Mittlerweile auch schon in der 2. Generation angekommen, bekommt das mini KAOSS PAD 2 nun noch ein “S” drangehängt. Somit hat man, ähnlich wie beim großen Bruder neben 100 Effekten auch noch einen Sampler an Board.

                    Anbei die Worte von Korg:

                    mini KAOSS PAD 2S. Remixing und Sampling On-the-Fly!

                    Mit dem mini KAOSS PAD 2S spielt man direkt mit dem Sound. Das ist seine Domäne. Intuitiv und funktionell äußerst vielseitig ist mini KAOSS PAD 2S das ideale Tool für alle diejenigen, die im Bereich des Remixings zu Hause sind. Dank der integrierten Sampling-Funktionalität werden enorme Möglichkeiten geboten, wie z.B. der direkte Export von Audio-Daten in Ableton Live Projekte. Das neue mini KAOSS PAD 2S bietet dabei grenzenlosen Spaß und einen nicht gekannten musikalischen Spielraum, und das zu einem günstigen Preis.

                    Anschlüsse Mini Kaosspad 2S

                    Anschlüsse Mini Kaosspad 2S

                    Wesentliche Features:

                    • Jetzt inkl. Sampler
                    • Effektgerät für den mobilen Einsatz
                    • Größe im Smartphone Format
                    • 1 x Line Eingang
                    • 1 x Kopfhörer Ausgang
                    • Integrierter Latsprecher
                    • Integriertes Mic
                    • Micro SD/HC Cardslot zum Importieren/Exportieren von Sounds
                    • Batteriebetrieben
                    • Optionales Netzteil

                    Fazit

                    Das mini KAOSS PAD 2S stellt in Korgs Sortiment eher eine Weiterentwicklung ohne revolutionäre Features dar. Wer Korgs Kaoss-Serie kennt, der weiß, dass sowohl Effektgeräte (Kaosspad) als auch Synths (Kaossilator) einen verblüffend guten Sound ausgeben und das ist sogar bei den kleinen Kisten so. In Zeiten von Smartphones mit diversen Effekt-Apps und den integrierten Effekten von DJ-Softwares darf man sich allerdings fragen, wer die Zielgruppe für ein externes Effektgerät ohne kabellose Schnittstelle ist? Es wird wohl weniger der Digital DJ sein, der schon ein Setup aus Controller und Software besitzt, sondern eher der Individualist, der seiner Live-Performance eine besondere Note verpassen möchte.

                    Oder wie siehst Du das?

                     

                    Preis: ca. 149.- Euro

                    Lieferzeit: Herbst 2014

                    Zur Herstellerseite

                     

                    pi mal daumen maßstabsgetreu

                    KORG ELECTRIBE is back

                    Der KORG ELECTRIBE feiert Wiederauferstehung. Was die zahlreichen Fans freuen dürfte. Aber nicht nur der kommt zurück, sondern auch sein Bruder: der ELECTRIBE SAMPLER. Weiterlesen

                    volca_sample

                    VOLCA SAMPLE – Spass, Step und Sequenzer

                    Die kleinen VOLCA von KORG haben in kürzester Zeit viele Sympathien gewonnen. Von Noob bis Nerd war man angetan vom Konzept der Serie. Preiswerte Soundkreation, auch ohne Strom, dafür mit viel Spass. Nach BASS, BEAT und KEY folgt nun: SAMPLE. Weiterlesen

                    volcas

                    Tutorial: Korg Volca Synchronisation mit Traktor ProDIY: How to sync the Korg Volcas with Traktor Pro

                    Hallo,
                    im nachfolgenden Video-Tutorial zeige ich wie man den analogen Loop-Synth Volca-Keys und den Bass-Synth Volca-Bass von der Firma Korg mit der DJ-Software Traktor Pro von Native Instruments synchronisieren und einbinden kann. Dies ist besonders für DJ’s interessant die ihr Set mit Live-Komponenten auffrischen und abwechslungsreicher gestalten wollen. Via Midi-Clock lassen sich die beiden Synths im Takt starten und laufen synchron zum Mastertempo. Dadurch, dass die Korg-Synths über die Soundkarte zurück in die Decks von Traktor geroutet werden, ist es möglich zusätzlich die Traktor-internen Filter und Effekte anzuwenden.

                    Viel Spaß beim anschauen!

                    Und falls im Video nicht deutlich wird, was man zum Sync der Volcas braucht, hier nochmal die Zutaten:

                    • 1 x Audiointerface mit min. 2 Stereo Line-Eingängen, 1 Stereo Out und 1 Midi-Out
                    • 1 x Midi-Kabel
                    • Pro Volca ein Stereo Mini-Klinke auf Stereo Cinch Kabel
                    • Eventuell einen Midi-Controller zur Steuerung der Traktor Software

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                    Korg Volca-Serie

                    Video & Exklusiv-Interview: Korg Volca Keys, Volca Beats und Volca Bass, Musikmesse 2013Video & Interview: Korg Volca Keys, Volca Beats and Volca Bass, Musikmesse 2013

                     

                    Da heut zu tage Djing immer mehr ins Live-Producing übergeht und einige DJs auch aktiv Produzieren, dürfte die nachstehende News recht interessant sein. Der Hersteller Korg überrascht zur Musikmesse 2013 mit drei analogen Synthesizern, die den Namen  Volca KeysVolca Beats und Volca Bass tragen. Dabei erklären die Namen schon fast die Funktion dieser Kisten, die nicht größer als ein Monotribe sind.

                     

                    Korg Volca-Serie

                    Alle drei sind mit einem Stepsequenzer ausgestattet und lassen sich untereinander syncen. In dem nachfolgenden Video erklärt uns Boris Pipiorke-Arndt die Funktionsweise und gibt uns einige Klangbeispiele zu den Volcas.

                    Michael Geisel (Produktspezialist bei Korg & More)

                    Des Weiteren hatten wir die Möglichkeit nach der Musikmesse mit dem Produktmanager Michael Geisel, von Korg & More (Korg Vetrieb Deutschland & Österreich) zu sprechen, um ihn ein paar Fragen bezüglich der Volcas zu stellen.

                    Interview

                    Hallo Michael! Sag doch mal was zu Deiner Person und beschreibe kurz Deine Funktion bei Korg & More.

                    Als Spezialist für Synthesizer und Technologie arbeite ich schon sehr lange für KORG & MORE und im internationalen Voicing Team von KORG Inc. Japan. In meiner Aufgabe als Product Manager kümmere ich mich beim deutschen KORG-Vertrieb  KORG&MORE um die täglich anfallenden Belange, sowie Produktentwicklung  im Bereich KORG Synthesizer/Workstations und Pianos.

                     

                    Rückblickend auf die Messe – wie erfolgreich war die volca-Serie?

                    Die Volca-Serie ist eingeschlagen wie eine Bombe, wenn man das mit einfachen Worten beschreiben darf. Das Konzept, die Einfachheit der Bedienung, der echt fette und klassische Analog-Sound und der wirklich günstige Anschaffungspreis machen die volca’s zu einem echten Renner. Alle drei Instrumente im Set ergeben eine komplette Produktionseinheit, mit der es einfach tierischen Spaß macht zu Spielen.

                    Man hat ja auf der Messe wieder recht viel Analoges Equipment gesehen. Gibt es einen wieder einen Retro-Trend? Was hat Korg veranlasst in diese Richtung zu entwickeln?

                    Der Retro-Trend ist ganz offensichtlich. Soviel Interesse an Analogem gab es bis dato selten. Klar haben Insider der Analog-Szene ihre alten Instrumente niemals komplett einstauben lassen und mit dem Entstehen der Techno/Dance-Szene und deren musikalischen Ablegern erfuhren Analogsynths eine wahre Renaissance. Hier ist der eigentliche Startschuss für die immer größer werdende Popularität analoger Systeme zu sehen.

                    Durch technologischen Fortschritt zog dann auch bald die digitale „Analog-Modeling“-Technologie in jede DAW und in gängige Handheld-Computer. Man denke hier an die schon legendäre KORG Legacy Collection oder an die iMS20-App für das iPad. Begeisterung pur!

                    Aber was ist schon ein Bildschirm mit der Bedienoberfläche eines analogen Synths, wenn man das echte Instrument vor sich haben könnte. Alleine die Haptik des wirklichen Instruments, erlaubt es ganz anders musikalisch zu arbeiten, fernab jeder Automation. Das echte Feeling, wodurch Musik lebt, kommt mit dem Feeling mit dem man in Echtzeit den Filter bedient oder die Hüllkurve ändert.

                    Alleine diese Tatsache veranlasste KORG weiter nach vorne und in diesem Moment weit zurück zu blicken. Denn mit den ersten – und für damalige Verhältnisse kostengünstigen- modularen Synthesizern MS-10 und MS-20 gelang KORG im Jahr 1978 ein großer Wurf, der die Begeisterung für diese Instrumente bis heute anhalten ließ. Mit der Wiedergeburt des MS-20 in Form des MS-20 mini schürt KORG 2013 ein extremes Interesse, und das weltweit. Ein neuer Trend hat sich bestätigt. Schon mit den analogen und sehr erfolgreichen monotrons und monotribes stieg das Interesse-Barometer unaufhaltsam.

                    Die volca-Serie aber setzt dem Trend die Krone auf. Ein konkurrenzloses Konzept mit Liebe zum Detail und vor allem dem echten Analog-Sound bietet jetzt alles, was man zum Losgrooven braucht.

                    Wen siehst Du als Zielgruppe für die Instrumente?

                    Die Zielgruppe sind einmal die, die es immer schon sind, echte Analogfreaks, „Wiedereinsteiger“, die den Analogsound lieben aber kein Vermögen ausgeben möchten, jene, die für Ihre Produktion noch den echten Analogsound vermissen und vor allem junge Musiker, die sich vom Analogtrend und dessen Musikgenres angezogen fühlen und diese Musik selbst produzieren möchten. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt, da die volca‘s auch unterwegs und mit Batteriestrom betrieben, eingesetzt werden können.

                    Mit den Instrumenten der Volca-Serie kann übrigens spielerisch lernen mit den technischen Gegebenheiten eines echten Synthesizers umzugehen. Das ist u.A. für Einsteiger ein hochinteressantes Kapitel.

                    Wenn man alle Instrumente der Volca-Serie zeitgleich einsetzen möchte, wie werden sie synchronisiert?

                    Die Synchronisation ist kein Hexenwerk. Alle volca‘s verfügen über Sync-IN/OUT  Buchsen, welche  die Wiedergabe mehrerer volcas und auch monotribes synchronisieren. Mit der “SyncKontrol” iPhone App kann man sogar die Tap Tempo- und  Swing-Funktion sowie die Sync-Wiedergabe von iOS Music Apps drahtlos via WIST steuern.  Über den MIDI IN lassen sich alle volca‘s zu anderen Geräten synchronisieren oder mit einem MIDI Keyboard spielen. Man kann auch Notenmeldungen von einer DAW senden und alle volca’s  als analoge Soundmodul e verwenden.

                    Wird es in Zukunft noch weitere Produkte aus dieser Serie geben?

                    Die Zukunft ist nicht fassbar und immer spekulativ. Wer weiß schon was sie bringt. Wir hoffen jedoch, dass dieser Trend noch lange anhält und noch eine Reihe an Überraschungen für uns bereithält, die das Leben schöner machen! Gerne auch analog.

                     

                    Features:

                    Volca Beats


                     

                     

                     

                     

                     

                     

                     

                     

                     

                     

                    • Fette analoge Drumsounds
                    • Echte analoge Sounds in der Tradition klassischer Rhythm Machines
                    • Maximale Wirkung mit minimaler Anzahl an Parametern – ein starker Vorteil der Analogtechnik
                    • PCM Sound Engine für mehr Flexibilität
                    • Loop Sequencer der Electribe-Serie
                    • Step Sequencer der Electribe-Serie
                    • Stutter-Funktion zum Modifizieren der Sequenz mit Trigger-Wiederholungen
                    • Active Step-Funktion erzeugt neue Basslines durch Entfernen/Einfügen von Steps
                    • Step Jump-Funktion spielt sofort den gedrückten Step
                    • Praktische Funktionen für eine komfortable Bedienung
                    • SYNC- und MIDI IN-Buchse zum Synchronisieren mehrerer Geräte inklusive DAW
                    • Kompaktes Format, Batteriebetrieb und integrierter Lautsprecher für grenzenlose Einsatzmöglichkeiten

                     

                     

                    Volca Bass


                     

                     

                     

                     

                     

                     

                     

                     

                     

                     

                    • Kraftvoller analoger Basssound
                    • Drei Oszillatoren erzeugen vielfältige Basssounds
                    • Neu entwickeltes Analogfilter für eine knackige, helle Ansprache
                    • Einfache Struktur mit nur einem VCF, VCA, LFO und EG
                    • Loop Sequencer der Electribe-Serie
                    • Stepsequencer auf Basis der Electribe-Serie
                    • Slide-Funktion unverzichtbar für Acid und andere Arten elektronischer Musik
                    • Active Step-Funktion erzeugt neue Basslines durch Entfernen/Einfügen von Steps
                    • Praktische Funktionen für eine komfortable Bedienung
                    • Selftuning-Funktion verhindert Tonhöhenschwankungen – bisher ein Schwachpunkt von Analogsynths
                    • SYNC- und MIDI-IN-Buchse zum Synchronisieren mehrerer Geräte inklusive DAW
                    • Kompaktes Format, Batteriebetrieb und integrierter Lautsprecher für grenzenlose Einsatzmöglichkeiten

                     

                     

                    Volca Keys


                     

                     

                     

                     

                     

                     

                     

                     

                     

                     

                    • Soundpower trotz kleiner Abmessungen
                    • Einfacher 3-stimmiger Analogsynth
                    • Voicing-Funktion zum mühelosen Kreieren von Sounds
                    • Delay-Effekt zum Erweitern der klanglichen Möglichkeiten
                    • Flexibler Loop-Sequencer
                    • Loop-Sequencer zum Aufnehmen von Phrasen beim Spielen
                    • Motion Sequence-Funktion zum gezielten Verfeinern von Loops
                    • Active Step- und Flux-Funktion zur dynamischen Gestaltung von Sequenzen
                    • Selftuning-Funktion gegen Tonhöhenschwankungen – bisher ein Schwachpunkt analoger Synths
                    • SYNC- und MIDI IN-Buchse zum Synchronisieren mehrerer Geräte inklusive DAW
                    • Kompaktes Format, Batteriebetrieb und integrierter Lautsprecher für grenzenlose Einsatzmöglichkeiten

                     

                     

                    Vorrausichtliche Lieferzeit: Juli 2013

                    Hersteller UVP/Stück:  166,- EUR

                    Zur Herstellerseite

                     

                     

                    qunexus_1a1

                    Keith McMillen QUNEXUS

                    Mit dem QuNexus kommt in Kürze der nächste Controller von Keith McMillen, der erneut ein wenig anders ist als die anderen. Weiterlesen

                    Korg Kaossilator 2

                    Video: Korg Kaossilator 2 – Smarter Mini Synth, NAMM 2012

                    Neben dem Kaosspad bekommt auch die Kaossilator-Serie ein neues Familienmitglied., nämlich den Kaossilator 2.

                    Die neue Version kommt im handlichen Smartphone-Format und hat 150 Presets an Board. Wie schon im Vorgänger findet man knackige  Leads, akustischen Klängen, Apreggiator-Figuren, sowie Drums und Drum Pattern vor.

                     

                    Hier der offizielle Hersteller Text:

                    KORG KAOSSILATOR 2

                    Dynamic Phrase Synthesizer

                    Ein völlig neuer KAOSSILATOR! KAOSSILATOR 2 geht an den Start: Ein überall und jederzeit spielbarer handtellergroßer Phrase Synthesizer. 2007 belebte und begeisterte der KAOSSILATOR als erstes Musikinstrument die Szene auf ganzer Linie mit seiner auf Spaß ausgerichteten Toneingabe. 2010 rückten mit dem KAOSSILATOR PRO und 2011 iKaossilator fürs iPhone bald weitere kreative Familienmitglieder nach. Der neue KAOSSILATOR 2 kombiniert alle Stärken der Vorgänger und entwickelt sie weiter. Sein aufgerüsteter Klanggenerator erzeugt Synth- und Drumsounds der verschiedensten Genres und ermöglicht komfortables und extensives Loop Recording. Das immense Potenzial des KAOSSILATOR 2 lässt sich sogar mit mehreren Musikern an weiteren KAOSSILATORen nutzen. Mit den zwei Loops kann man perfekte DJ-Mixes erstellen oder über das interne Mikrofon Gitarren, Gesang und andere Audioquellen so einfach wie mit einem Looper-Effekt aufnehmen. Ein hochwertiges OEL (Organic Electroluminescent) Display sorgt für klaren Überblick. Features wie Touch Slider, Micro SD-Speicherkarte, Lautsprecher und Mikrofon bieten modernsten Spielkomfort und machen den stilvollen KAOSSILATOR 2 zum universellen Musiktool.

                    Highlights:

                    Darüberstreichen, Drücken oder Reiben mit dem Finger genügt zum Spielen des Synthesizers

                    150 integrierte Sounds aus allen Dance-Music-Stilen

                    PCM Sound Engine liefert realistische Drums

                    Scale Key- und Note Range-Funktionen vermeiden “falsche” Töne

                    Integrierter Gate Arpeggiator mit regelbaren Gate-Time- und Swing-Einstellungen

                    Loop Recording zum Erstellen geschichteter Phrasen durch mehrfache Overdubs

                    Zwei Loop-Recording-Bänke für DJ-typische Mutes und Crossfades

                    Aufnahmen via integriertem Mikrofon oder Mikrofoneingang

                    microSD/SDHC Karten-Slot zum Speichern von Loops und Performance-Aufnahmen

                    Mit KORG iKaossilator fürs iPhone koppelbar

                    Leicht lesbarer Bildschirm mit OEL Display

                    VALUE Slider zur feinfühligen Parametersteuerung

                    Batteriebetrieb und integrierter Lautsprecher für den mobilen Spielspaß

                    Lieferzeit:  ca. Mai 2012

                    Hier ein exclusives Video von der NAMM 2012:

                     

                     

                     


                    ikao_2a

                    Review – iKaossilator

                    Den Kaossilator gibt es jetzt auch als iPhone-App. Die Idee lag nahe, doch ist die Umsetzung auch gelungen? Wir haben mal acht Euro investiert. Weiterlesen