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Neu: Korg plugKey – iOS Audio-MIDI-Interface

Mit dem plugKey stellt Korg ein kleines Audio- und MIDI-Interface für iPhones und iPads vor. Mit dem mobilen Interface können Musik Apps z.B. mit einem MIDI-Keyboard angesteuert und der Sound an Boxen ausgegeben werden.

Features:

Systemanforderungen

  • OS: iOS 8 oder höher
  • Geräte: iPhone 6s Plus, iPhone 6s, iPhone 6 Plus, iPhone 6, iPhone 5s, iPhone 5c, iPhone 5, iPad mini 4, iPad Air 2, iPad mini 3, iPad Air, iPad mini 2, iPad mini, iPad der 4. Generation, iPod touch (5. und 6. Generation)

Anschlüsse

  • Apple Lightning

MIDI IN

  • 5-Pol DIN-Buchse

Ladeanschluss

  • DC 5V microUSB

Audio-Ausgänge

  • Audio Line Outs (L/MONO, R): 6,3 mm Klinkenbuchse

Headphones

  • 3,5 mm Stereo-Miniklinkenbuchse

Abmessungen (B x T x H)

  • 60 x 74 x 23 mm / 2,36″ x 2,91″ x 0,91″ (nur Gerät)

Gewicht

  • 69 g / 2,43 Oz.

Farbvariationen

  • Schwarz (PLUGKEY-BK), Weiß (PLUGKEY-WH)

 

Preis: ca. 109.- Euro

Lieferzeit: August 2016

Zur Herstellerseite

 

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DIF-1M Angle

Test: DJ-Tech DIF-1M – DVS-Battlemixer mit MIDI-Tasten

Was lange währt…

…wird endlich gut noch besser! Mit dem DIF-1S hat DJ-Tech den Markt für Battlemixer gehörig aufgemischt und uns ebenfalls sehr beeindruckt. Doch das war erst der Anfang. Auf der diesjährigen Winter-NAMM wurde das Line-Up um den DIF-1M mit Midifunktionen erweitert (wir berichteten). Mit einiger Verzögerung ist das neue Modell endlich auch in Deutschland verfügbar. Wir verraten euch, als erstes deutsches Medium, ob das Upgrade überzeugen kann.

Alles neu, macht der…

…DIF-1M nicht. Insgesamt stellt er eine Erweiterung des Vorgängers dar, weswegen wir vorrangig auf die neuen Funktionen eingehen. Beim DIF-1S haben uns damals besonders die DVS-Schleife, der kontaktlose Crossfader und die Verarbeitungsqualität gefallen. Lediglich der fehlende Master-Cue und Chinch-Anschlüsse als einzige Ausgangsmöglichkeit boten Raum zur Kritik. Den kompletten Test könnt ihr HIER noch einmal nachlesen.

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Die auffälligste Neuerung stellen die Midi-Funktionen dar. Zwei Push-Encoder und zehn frei belegbare Midi-Buttons, inklusive Shift-Funktion, machen DVS-DJs das Leben noch ein Stück leichter. Mappings für Traktor und Serato können auf der Herstellerseite heruntergeladen werden. Der Mixer wurde im Test über USB direkt erkannt, unter Windows 8.1 war keine Treiberinstallation notwendig. Auch die Einrichtung in Traktor lief problemlos. Die gummierten Midi-Buttons eignen sich ideal zum Triggern von Cue-Punkten und klicken bei Betätigung hörbar. Optisches Feedback gibt es, außer beim Shift-Button, leider nicht. Auch Midi-Out Lighting wird nicht unterstützt. Mit den gerasterten Push-Encodern setzt du Loops und veränderst deren Länge. Über die Shift-Funktion scrollst du durch deine Musiksammlung und lädst Tracks.



www.notebooksbilliger.de

Ebenfalls neu hinzugekommen sind die analogen Filter. Pro Kanal steht dir ein kombinierter HP- und LP-Filter zur Verfügung. Drehst du den Poti nach links, werden die hohen Frequenzen nach und nach rausgefiltert. In der anderen Richtung geht es dem Bass an den Kragen. Damit keine Unfälle passieren, rasten die Filterpotis in der Mittenstellung ein. Soundmäßig kann man DJ-Tech bei den Filtern nichts vorwerfen. Für meinen Geschmack greifen sie aber etwas ungleichmäßig in den Sound ein. Der HP ist sehr empfindlich, wohingegen der LP etwas mehr Raum braucht, bis der Effekt hörbar wird. Hat man den Dreh, im wahrsten Sinne des Wortes, aber einmal raus, lassen sich in Kombination mit den Loop-Encodern sehr einfach Buildups erstellen.

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Auch im Detail hat DJ-Tech nachgebessert und die beiden Hauptkritikpunkte des Vorgängers ausgemerzt. Der Master-Out gibt nun Sound über Klinke aus, was besonders Club-DJs freuen dürfte. Durch einen Schalter an der Vorderseite ist es nun auch endlich möglich, das Mastersignal vorzuhören.

Fazit

Mit dem DIF-1M bekommt der bewährte Vorgänger ein würdiges Upgrade zur Seite gestellt. Verarbeitungsqualität und Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen wie eh und je. An den entscheidenden Kritikpunkten des DIF-1S wurde noch einmal nachgebessert. Die analogen Filter bieten, neben den Drei-Band-EQs, neue kreative Möglichkeiten weiter in den Sound einzugreifen. Mit den Midi-Funktionen kommen DVS-DJs voll auf ihre Kosten. Lediglich ein optisches Feedback der Midi-Buttons wäre wünschenswert gewesen. Aber wie schon beim letzten Mal jammern wir hier auf ganz hohem Niveau 😉

Hersteller: DJ-Tech

Preis: 269.- Euro

Lieferzeit: sofort

 

DJ-Tech DIF-1M

DJ-Tech DIF-1M
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Verarbeitung

9/10

    Benutzerfreundlichkeit

    9/10

      Preis/Leistung

      10/10

        Pro

        • sinnvolle Midifunktionen
        • Plug&Play
        • gute Kombinierbarkeit von Filter&Loops
        • Klinkenausgang
        • Master-Cue

        Contra

        • etwas ungleichmäßige Filter
        • kein optisches Feedback

         

        Features laut Hersteller

        • Hochwertiger 2-Kanal Scratch DJ Mixer
        • Analoge Filter pro Kanal
        • Isolator- EQ
        • Mit integriertem kontaktlosen Premium-Qualitäts Mini innoFader-Crossfader
        • Kompatibel mit dem originalen, großen innoFader
        • Midi-Tasten und 2 Endlos-Drehregler
        • DVS Modus: Umschaltung zwischen einem traditionellen Vinyl/CD Setup und eines DVS-Software Setups ohne lästiges Kabel-Umstecken
        • Symmetrischer Klinken-Master-Ausgang, sowie regelbarer Chinch-Booth
        • Mikrofon Eingang
        • 6.35mm und 3.5mm Kopfhörer-Ausgänge
        • Metall-Gehäuse
        • USB Midi Port
        • Maße: 222 × 296 × 100 mm
        • Gewicht: 3,45 kg

         

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        Tutorial: Das iPhone als MIDI-Controller – Wie funktioniert das?

        Mich haben in letzter Zeit vermehrt Anfragen von Lesern erreicht, die wissen wollten wie man ein iOS-Gerät als MIDI-Controller verwendet. Deshalb habe ich mich entschlossen dazu eine kurze Anleitung zu verfassen wie das grundsätzlich funktioniert.

        Das iPhone als Midi-Controller – Wie funktioniert das?

        Damit eine Kommunikation zwischen dem iOS-Gerät und dem Computer möglich wird muss entweder eine Verbindung via W-LAN oder eine Ad-Hoc Verbindung hergestellt werden.

        Auf einem MAC klickt man zunächst oben rechts auf das W-LAN Symbol und im Pull-Down Menü anschließend auf Netzwerk anlegen.

        Netzwerk anlegen

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

        Anschließend vergibt man für das Netzwerk einen Namen.

        Namen vergeben

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

        Dann im iPhone/iPad unter Einstellungen W-LAN das entsprechende Netz auswählen und auf verbinden drücken.

        adhoc4

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

        Anschließend ist man mit dem Ad-Hoc Netzwerk verbunden, was man an dem veränderten Symbol oben rechts erkennen kann:

        adhoc6

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

        Damit wäre jetzt erst einmal die Verbindung zwischen den Geräten geschaffen. Selbiges ist natürlich im W-LAN auch über einen Router möglich.

        Damit die Audio-Software das iPhone als Controller erkennt, muss man als nächstes eine Session im Audio-Midi Setup anlegen.

        Dazu öffnet man das Audio-Midi-Setup im Ordner Dienstprogramm.

        Gehe zu Audio Midi Setup

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

        Wenn man das Audio-MIDI Setup geöffnet hat ist dann noch wichtig, dass man unter “Fenster” den Eintrag “MIDI-Fenster einblenden” auswählt. Erst dann sieht man den Unterpunkt “Netzwerk”…

         

        midi-fenster

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

        Dann auf Netzwerk klicken:

        netzwerk

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

        Alle Paramter wie folgt ausfüllen. ACHTUNG: Erst nach dem Öffnen der App mit der ihr fernsteuern wollt, erscheint das entsprechende Gerät unter Verzeichnis:

        Device erscheint

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

        Wenn Ihr einen Windows-Computer verwenden, benötigt Ihr ein zusätzliches Programm wie z.B. rtpMIDI, das nahezu die gleichen Funktionen bietet.

        Traktor Pro mit einer iPhone App steuern

        Möchtet ihr nun beispielsweise Traktor steuern, klickt ihr einfach im Controller Manager Menü auf Add Generic Controller.

        Als In- und Out-Port wählt ihr die Session, die Ihr im Audio-Midi-Setup definiert habt und weisst anschließend die gesendeten MIDI-Befehle, von der App mit der ihr fernsteuern wollt, in die gewünschten Kommandos für Traktor um. Vorraussetzung ist hier, dass man sich mit dem Traktor MIDI-Mapping auskennen!

        Add Generic Controller

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

        Fertig!

        Wünsche viel Spaß und Kreativität!

        In dem Zusammenhang würde mich interessieren mit welchen Apps ihr welche Programme steuert!

        Würde mich über Kommentare und Beispiele von Euch freuen!

         

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