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Update: Traktor Pro 2.10.3 – Bugfixes & Rane MP2014

Die neue Traktor Pro Version 2.10.3 steht nun offiziell zum Download im Service-Center bereit. Das Update auf Version 2.10.3 beinhaltet folgende Punkte:

Wichtige Fehlerbehebungen

Alle bekannten Probleme mit Abstürzen auf Windows wurden behoben. Sollte TRAKTOR auf Windows weiterhin abstürzen, obwohl Sie das neuste Update installiert haben, lesen Sie diesen Artikel, der beschreibt, wie Sie Probleme vorbeugen, die durch korrupte Audio-Dateien entstehen.

  • Behoben: Unscharfe oder fehlende Wellenformanzeige beim Laden von Tracks.
  • Behoben: Sporadisch auftretende fehlerhafte Ausrichtung von Stems.

Verbesserungen und neue Features

  • Der Rane MP2014 Mixer ist Scratch-certified und kann nun mit Timecode in TRAKTOR SCRATCH PRO 2 benutzt werden.
  • Der AUX-Input des TRAKTOR KONTROL S5 / Z2 kann nun unter TRAKTOR Preferences > Input Routing konfiguriert werden.

 

 

Paul von einfachauflegen.de schreibt dazu noch folgende Ergänzung:

“Darüber hinaus scheinen weitere, nicht dokumentierte Verbesserungen vorgenommen worden zu sein. So stellt Traktor Pro in den Meta-Daten jetzt auch wieder die deutschen Umlaute dar bzw. löscht sie nicht mehr beim Laden. Allerdings kann es nach wie vor nicht richtig mit Akzenten (wie z.B. in französischen Titeln) umgehen. Diese werden zwar auch nicht mehr gelöscht, lassen sich aber zumindest am Mac nicht eingeben.”

Leider sind das auch schon alle News zum Update. Das Warten auf Traktor Pro 3.0 geht also weiter…

 

native-instruments.com

Traktor Pro Update 2.10

TRAKTOR PRO 2.10

Ein neuer Update unterstützt den ebenfalls neuen Kontrol S5, fixt einige Bugs und mach ganz nebenbei wieder die Tür für einen “DVS-Hack” auf. Weiterlesen

stemslogo

STEMS – NI stellt neues Audioformat für DJs vor

Unter dem Namen STEMS stellte Native Instruments auf der Winter Music Conference in Miami ein neues Multikanal Audioformat vor, dass es erlaubt Tracks in ihre Bestandteile zu zerlegen. Damit soll es möglich sein maximal 4 Elemente wie z.B. Drums, Basslind, Melodien und Vocals separiert abspielen zu können, um daraus neue Kombinationen im Mix zu schaffen oder auch einzelne Elemente mit Effekten zu bearbeiten. In Traktor Pro sollen STEMS in einem Update ab Sommer 2015 abspielbar sein. Wie das ganze im Detail aussieht, hat Ean Golden von DJTechtools ganz gut erklärt.

 

Online Musikshops wie Juno, Beatport oder Traxsource haben bereits die Unterstützung des neuen Formats zugesagt. Die Erstellung von STEM-Dateien soll offen gelegt werden, so dass Producer, ob groß oder klein, die Möglichkeit haben ihre Tracks im neuen Format kostenfrei anzubieten. Da STEMS als MP4 Containerformat ausgegeben werden, in denen sich die 4 Einzelspuren befinden, können die Dateien auch von anderen Softwares wie z.B. Serato DJ oder iTunes abgespielt werden. In wieweit dies dann in der jeweiligen Software angesteuert werden kann, hängt natürlich vom Hersteller ab. In Traktor Pro soll das Abspielen von STEMS schon diesen Sommer möglich werden. Zwar wird das GUI erst einmal keine Steuerflächen aufweisen, jedoch wird das ganze per MIDI-Befehl anwählbar sein.

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4 STEM-Spuren auf dem Traktor Kontrol D2 Display

Einschätzung

Ich muss zugeben, dass ich vor ein paar Tagen noch relativ skeptisch gegenüber dem ganzen #FutureofDJing Ding von NI war. Mit dem neuen Audioformat steht das ganze Live-Remix-Thema in einem neuen Licht und lässt den Weg, den NI im DJ-Bereich eingeschlagen hat, etwas verständlicher wirken. Ob STEMS sich irgendwann durchsetzen werden wird, wie bei vielen neuen Dingen, die Zeit zeigen. Es wird vermutlich erst ein mal ein Nerd-Feature bleiben, dass für die Mehrheit der DJs im Tagesgeschäft kaum Relevanz zeigen wird. Für all diejenigen, die sich sowieso mit Mashups und Remixing beschäftigen, dürften STEMS eine Erleichterung im Workflow bedeuten. Ich bin gespannt wie DJs die neuen Möglichkeiten kreativ einsetzen werden, egal ob Mix-DJ oder Turntablist. Persönlich kann ich mir auch schon einiges ausmalen, um einem Set noch ein paar Extras zu verpassen.

Dass NI das neue Audioformat für jeden zugänglich macht, hat mich schon ein wenig überrascht. Und irgendwie mag ich es noch nicht so recht glauben, dass dieser Move ganz ohne Hintertürchen daher kommt. Vielleicht sind gewisse Features nur durch In-App-Käufe erhältlich… Warten wird einfach ab…

Was denkst Du über STEMS? Technik-Schnick-Schnack oder Meilenstein in der DJ-Technik?

 

 

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Pioneer CDJ-900NXS und XDJ-1000 bekommen Traktor Pro Einbindung

Früher gab es mal eine regelmäßige und offizielle Fragen & Antwort Runde im NI-Forum, die Verbesserungsvorschläge für Traktor, mit Hilfe der Forumsmitglieder, aufnahm. Leider ist dies mit der Zeit verstummt oder es geschieht wahrscheinlich hinter verschlossenen Türen.

Die NI-Forums Moderatorin DJ Freshfluke hatte vor kurzem ein paar Fragen an den NI-Support gestellt und auch ein paar interessante Antworten bekommen. Hier sind die 3 wichtigsten Erkenntnisse aus der Befragung:

  • Pioneer CDJ-900nexus & XDJ-1000 HID-Support in Traktor Pro
  • Metadaten Sync zwischen Traktor DJ und Traktor Pro 2 – keine Lösung in Sicht.
  • Die Integration von Maschine in Traktor Pro ist auf dem Weg

Pioneer CDJ-900nexus & XDJ-1000 HID-Support in Traktor Pro

Native Instruments scheint bereits an der HID-Implementierung für die beiden Player zu arbeiten und es soll sie mit dem nächsten Release geben. Für DJs, die sich die teuren Pioneer-Player nicht zu hause hinstellen können bedeutet das ein kleiner Segen, denn auf diesem Weg können sie Traktor Pro auch im Club nutzen ohne ihre Musiksammlung auf ein USB-Medium zu transferieren – eine riesige Erleichterung, wenn man mit Cue-Punkten und Beatgrids arbeitet. Eigentlich schien alles so auszusehen, als ob NI den weiteren HID-Support für Traktor Pro (der CDJ-2000nexus wurde zuletzt HID gemappt) einstellen und Pioneer sich mit der Serato DJ Integration begnügen würde. Das scheint dann glücklicherweise hinfällig zu sein und könnte aber gleichzeitig bedeuten, dass NI keine Hardware in diesem Segment plant.

Zur Info:

Anders als das MIDI-Mapping wird das HID-Mapping in Traktor Pro direkt von den Entwicklern in die Software integriert. Das ist natürlich etwas aufwendiger und kostet vermutlich auch Geld, jedoch bietet das HID-Protokol mehr Steuermöglichkeiten und arbeitet wesentlich präziser.

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Metadaten Sync zwischen Traktor DJ und Traktor Pro 2 – keine Lösung in Sicht.

Es gibt einige DJs, die sich gewundert haben, dass es keinen Metadaten Sync zwischen der Traktor DJ App und Traktor Pro 2 mehr gibt. Der Vorteil war nämlich, dass man so bequem die Trackvorbereitung unterwegs über das iPhone oder iPad erledigen und die gespeicherten Cue-Punkte, Grids, etc. relativ komfortabel mit Traktor Pro synchronisiert werden konnten. Der Grund warum das nicht mehr funktioniert scheint wohl an einer absichtlichen Änderung in iTunes zu liegen, die eine Synchronisation unmöglich macht. Da man sich hier nicht mehr auf Apple verlassen möchte, wird aktuell noch nach einer anderen Lösung gesucht. Bisher aber noch ohne Erfolg.

Die Integration von Maschine in Traktor Pro ist auf dem Weg

Serato und Ableton hatten es vor Jahren mal mit THE BRIDGE möglich gemacht die Sound- und Loopgenerierung in eine DJ-Anwendung zu integrieren. Bei NI hat man das mit Maschine und Traktor Pro ebenfalls erwartet, jedoch blieb dieser Schritt bisher aus. Aktuell kann man angeblich bereits Traktor Pro und Maschine per MIDI-Clock syncen und Loops in die Remixdecks ziehen (ich hab das noch nicht getestet). Wie die weitere Integration von Maschine in Traktor Pro aussehen wird ist noch nicht bekannt, jedoch wurde schon mal so viel verraten, dass es auf dem Weg ist. Leider wird dies wohl noch ein paar Monate dauern.

Quelle: NI-Forum

 

 

Rekord Buddy synchronisiert die Songdaten zwischen Traktor Pro und Rekordbox

Test: Rekord Buddy – Traktor Pro und Rekordbox Sync-Software

Wenn ihr als digital DJs unterwegs seid, kennt ihr sicherlich das Problem, dass ein einfaches Hin- und Herwechseln zwischen unterschiedlichen Auflegesystemen meist nur möglich ist, wenn man auf seine gespeicherten Metadaten, z.B. in Form von Cue-Punkten, verzichtet. Für diejenigen unter euch, die mit Pioneer-CDJ-Playern und Traktor Pro auflegen, gibt es jetzt eine Lösung in Form der Software Rekord Buddy, die ich für euch ausprobiert habe.

Rekord Buddy synchronisiert die Songdaten zwischen Traktor Pro und Rekordbox

Rekord Buddy synchronisiert die Songdaten zwischen Traktor Pro und Rekordbox

Ich lege schon seit vielen Jahren digital auf und habe das analoge DJing mit Platten und CDs eigentlich nie vermisst. Eine Sache war allerdings früher „besser“. Mit meiner Plattentasche im Schlepptau konnte ich nahezu in jedem Club, egal wo auf der Welt aufschlagen und auflegen. Das hat sich mit dem digitalen DJing schlagartig geändert, da meine Songbibliothek ab diesem Zeitpunkt mit einem System fest verknüpft war und nur mit viel Fleißarbeit oder in Auszügen übertragen werden konnte. Diese Misere soll jetzt für DJs, die Pioneer-Player und Traktor Pro verwenden, eliminiert werden.

Viele DJs legen mit den CDJ-Playern auf, besitzen diese aber nicht.

Viele DJs legen mit den CDJ-Playern auf, besitzen diese aber nicht.

Wozu das ganze?

Da das Spielen von Platten oder CDs mit unterschiedlichen Geräten grundsätzlich möglich ist, haben viele DJs, die diese Technik nutzen, ein geeignetes Setup zur Vorbereitung ihrer Sets zu Hause. Ich selbst hatte mir dazu damals ebenfalls ein Einsteigerbundle für knapp 600 € zugelegt, mit dem die ersten Mixtechniken erlernbar waren. Etwas problematischer ist es hingegen, wenn man heute die neuesten CDJ-Player von Pioneer zum Auflegen verwenden möchte, da diese doch ein deutlich größeres Loch in die Portokasse reißen oder für manche gar unerschwinglich sind. In zweifacher Ausführung inklusive eines entsprechenden Mischpults kosten diese fast schon so viel wie ein Gebrauchtwagen. Auf der anderen Seite legen einige von euch mit Traktor Pro auf, würden aber gerne mal den Blick über den Tellerrad werfen und ein CDJ-System testen oder ein solches als Backsystem verwenden.

Rekord Buddy

Traktor Pro ist, wie viele digitalen Systeme, mit einer eigentümlichen Songverwaltung ausgestattet.

 

Sync-Tool

Für die Synchronisation dieser beiden Systeme gibt es die Software Rekord Buddy, die allerdings momentan nur für Macs angeboten wird. Genauer gesagt können mit diesem Tool die Songdaten von Traktor Pro und Rekordbox in Übereinstimmung gebracht werden. Rekordbox ist ein kostenloses Programm, mit dem ihr die USB-Datenträger für die Pioneer-Player bestücken und vorbereiten könnt. Mit Rekord Buddy lassen sich alle Songs oder einzelne Playlisten abgleichen, inklusive der Metadaten, Beatgrids, Cue-Punkte und Tonartinfos.

Rekord Buddy

Rekord Buddy dient zum Abgleich von Songbibliotheken

 

Installation

Rekord Buddy wird ausschließlich im Mac App Store angeboten. Nach der Installation müsst ihr noch eine ganze Reihe von manuellen Konfigurationen vornehmen. Zunächst bedarf es der Aktivierung der „Brücken“-Funktion in den Voreinstellungen von Rekordbox und des Exports der Datenbank in eine XML-Austauschdatei.

 

Die Bückenfunktion in Rekordbox muss aktiviert werden.

Die Bückenfunktion in Rekordbox muss aktiviert werden.

 

In Traktor beschränkt sich die Vorbereitungsarbeit darauf, dass alle Tracks, deren Daten ihr später synchronisieren wollt, in der Songsammlung vorhanden sein sollten. In Rekord Buddy werden beim ersten Start die Speicherpfade der XML-Datei und der Traktor Collection abgefragt und es kann eine Auswahl der zu synchronisierenden Attribute erfolgen.

 

Manuelles Setzen der Pfade in Rekord Buddy.

Manuelles Setzen der Pfade in Rekord Buddy.

 

Im Bereich „Musical Keys“ lässt sich zudem ein Transfer der Tonartinfos auswählen. Weitere Details zu den beschriebenen Einrichtungsschritten erläutert der Rekord-Buddy-Programmierer auf seiner Webseite in einer Videosammlung. Wenn ihr diese Schritte nachvollzieht, sollte die Synchronisation auf eurem Mac eigentlich rund laufen.

 

Check

Für meinen Testlauf habe ich in Traktor Pro eine Playliste zusammengestellt, die Songs mit gesetzten Cue-Punkten, Tempo- und BPM-Information enthält. Nachfolgend könnt ihr anhand der erzeugten Screenshots und Fotos sehen, dass diese Attribute durch den Einsatz von Rekord Buddy erfolgreich zunächst in Rekordbox und per USB-Stick auf einem CDJ-Player gelandet sind.

Rekord Buddy

Traktor Pro: Playliste mit vorbereiteten Songs.

 

Rekord Buddy

Rekord Buddy listet alle Playlisten auf und bietet eine Datensynchronisation.

 

 

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Rekordbox: Übertragene Playliste, bereit zum Transfer auf USB-Datenträger

 

Rekord Buddy

Playlistenanzeige im CDJ-Display

 

Rekord Buddy

Song mit gesetzten Hotcue-Punkten

 

Der Zugriff auf die Hotcue-Punkte erfolgt mit speziellen Tasten auf der Hardware.

Der Zugriff auf die Hotcue-Punkte erfolgt mit speziellen Tasten auf der Hardware.

 

Zu dem oben beschriebenen Ablauf möchte ich noch ergänzen, dass dieser leider nicht in allen Teilen automatisch abläuft. Wenn die Synchronisation der Songs in Rekord Buddy erfolgt ist, müsst ihr Rekordbox öffnen und zu dem Eintrag XML in der Songverwaltung navigieren.

Rekord Buddy

XML-Pfad in Rekordbox

 

 

Hier erscheinen alle neuen oder modifizierten Songs und Playlisten, die „per Hand“ in den Hauptordner gezogen werden müssen. Dieser Vorgang fällt nach jeder Synchronisation erneut an. Den Schwarzen Peter bekommt an dieser Stelle allerdings nicht Rekord Buddy, sondern Rekordbox zugeschoben, da die Software in diesem Bereich keinen Automatismus bietet. Wenn ihr den umgekehrten Weg gehen wollt und Songdaten von Rekordbox nach Traktor Pro übertragen werden sollen, müsst ihr ebenfalls manuell in das Geschehen eingreifen und die XML-Datei erneut exportieren. Die reine Übertragungsarbeit hat bei meinen Testläufen in beiden Richtungen problemlos funktioniert und Abstürze konnte ich ebenfalls nicht feststellen.

 

Fazit

Wenn ihr Traktor-Pro- und CDJ-Anwender seid und gerne mal zwischen beiden Systemen hin- und herwechseln wollt, ist Rekord Buddy wirklich eine große Hilfe. Der Austausch der Songdaten funktioniert trotz der einigen manuellen Bedienschritte, die auf das Konto von Rekordbox gehen, recht flott und zuverlässig. Nach Rücksprache mit dem Softwareentwickler war zu erfahren, dass er bereits an einer Erweiterung der Unterstützten Programme arbeitet und in kürze wohl auch ein Abgleich mit Serato DJ, Cross, Mixed in Key, TheOne, PCDJ und Virtual DJ möglich sein soll. Zudem wird es wohl auch eine Version für Windows-User geben. Da die Software auch nicht die Welt kostet, könnt ihr diese bedenkenlos erwerben, wenn ihr euch in der angesprochenen Zielgruppe wiederfindet.

 

 

Hersteller: Next Audio Labs

Bezug: Mac App Store

Preis:   9,99 Euro

 

Getestete und verwendete Programmversionen

Rekord Buddy: 1.7.16

Rekordbox: 3.2.0

Traktor Pro: 2.7.3

Rekord Buddy

Rekord Buddy
9.3333333333333

Zuverlässigkeit

10/10

    Benutzerfreundlichkeit

    8/10

      Preisleistung

      10/10

        Pro

        • einfach Handhabung
        • erspart viel Arbeit
        • Synchronisation erfolgt zuverlässig

        Contra

        • nur für Mac OS verfügbar

         

        Alternativen

         

        Ich kenne keine 😉

         

         

        Bildschirmfoto 2014-12-28 um 19.07.13

        DJ Charts aus Traktor Pro exportieren

        Weißt Du welche Tracks Du am häufigsten in Traktor Pro spielst? Traktor weiß es!

        Der Computer-Wissenschafts-Student Tomash hat ein nützliches kleines Programm geschrieben mit dem es möglich ist, aus den History-XML-Files von Traktor Pro herauszulesen, wie oft man einen Titel innerhalb eines gewissen Zeitraums gespielt hat.

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        Somit kann man sich auf einfache Art und Weise seine Top 10 gespielten Tracks, Top Artists und Labels ausgeben lassen.

        Bildschirmfoto 2014-12-28 um 19.07.13

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

        Du kannst das Programm hier herunterladen.

        Hier ist der Link zu seiner Webseite.

         

         

         

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        Tutorial: Das iPhone als MIDI-Controller – Wie funktioniert das?

        Mich haben in letzter Zeit vermehrt Anfragen von Lesern erreicht, die wissen wollten wie man ein iOS-Gerät als MIDI-Controller verwendet. Deshalb habe ich mich entschlossen dazu eine kurze Anleitung zu verfassen wie das grundsätzlich funktioniert.

        Das iPhone als Midi-Controller – Wie funktioniert das?

        Damit eine Kommunikation zwischen dem iOS-Gerät und dem Computer möglich wird muss entweder eine Verbindung via W-LAN oder eine Ad-Hoc Verbindung hergestellt werden.

        Auf einem MAC klickt man zunächst oben rechts auf das W-LAN Symbol und im Pull-Down Menü anschließend auf Netzwerk anlegen.

        Netzwerk anlegen

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

        Anschließend vergibt man für das Netzwerk einen Namen.

        Namen vergeben

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

        Dann im iPhone/iPad unter Einstellungen W-LAN das entsprechende Netz auswählen und auf verbinden drücken.

        adhoc4

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

        Anschließend ist man mit dem Ad-Hoc Netzwerk verbunden, was man an dem veränderten Symbol oben rechts erkennen kann:

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        Damit wäre jetzt erst einmal die Verbindung zwischen den Geräten geschaffen. Selbiges ist natürlich im W-LAN auch über einen Router möglich.

        Damit die Audio-Software das iPhone als Controller erkennt, muss man als nächstes eine Session im Audio-Midi Setup anlegen.

        Dazu öffnet man das Audio-Midi-Setup im Ordner Dienstprogramm.

        Gehe zu Audio Midi Setup

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

        Wenn man das Audio-MIDI Setup geöffnet hat ist dann noch wichtig, dass man unter “Fenster” den Eintrag “MIDI-Fenster einblenden” auswählt. Erst dann sieht man den Unterpunkt “Netzwerk”…

         

        midi-fenster

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

        Dann auf Netzwerk klicken:

        netzwerk

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

        Alle Paramter wie folgt ausfüllen. ACHTUNG: Erst nach dem Öffnen der App mit der ihr fernsteuern wollt, erscheint das entsprechende Gerät unter Verzeichnis:

        Device erscheint

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

        Wenn Ihr einen Windows-Computer verwenden, benötigt Ihr ein zusätzliches Programm wie z.B. rtpMIDI, das nahezu die gleichen Funktionen bietet.

        Traktor Pro mit einer iPhone App steuern

        Möchtet ihr nun beispielsweise Traktor steuern, klickt ihr einfach im Controller Manager Menü auf Add Generic Controller.

        Als In- und Out-Port wählt ihr die Session, die Ihr im Audio-Midi-Setup definiert habt und weisst anschließend die gesendeten MIDI-Befehle, von der App mit der ihr fernsteuern wollt, in die gewünschten Kommandos für Traktor um. Vorraussetzung ist hier, dass man sich mit dem Traktor MIDI-Mapping auskennen!

        Add Generic Controller

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

         

        Fertig!

        Wünsche viel Spaß und Kreativität!

        In dem Zusammenhang würde mich interessieren mit welchen Apps ihr welche Programme steuert!

        Würde mich über Kommentare und Beispiele von Euch freuen!

         

        kontrols8vdo

        TRAKTOR KONTROL S8 – “Is Shaping Our Future”

        Vor wenigen Tagen folgten auf erste Leaks bereits Vermutungen, jetzt legt NATIVE INSTRUMENTS ein Video vor und damit nach. Das Gerüchtefeuer brennt. Es kommt ein neuer Controller für TRAKTOR. Weiterlesen

        NI_TRAKTOR_PRO_Logo_black

        Tutorial: In 7 Schritten Beatgrids in Traktor setzen

        Der Loop sitzt schon wieder nicht richtig? Eure Tracks syncen nicht ordentlich, weil die BPM-Erkennung mal wieder daneben lag? Spätestens dann wird es Zeit, eure Beatgrids manuell zu setzen. Doch alles halb so wild, wir zeigen euch in 7 Schritten, wie ihr erfolgreich Beatgrids setzt!
        WICHTIG: Wir behandeln vorerst nur die Grundlagen anhand von Tracks mit konstantem Tempo.
 Sonderfälle wie Tracks mit schwankendem Tempo, oder Tempowechsel, werden vorerst nicht  erklärt.

        Vorbereitung
        Bevor es zur Sache geht, müssen noch ein paar Vorbereitungen getroffen werden. In den Preferences stellt ihr unter Transport die Mouse Control auf „Snap“.

        Anschließend lasst ihr euch unter „Decks Layout“ eure Tracks mit der mehrfarbigen „Spectrum“- Waveform anzeigen.

        Damit ihr überhaupt Zugriff auf die Beatgridfunktionen habt, wechselt ihr zum Extended Layout.

        Nun könnt ihr bei den Track-Decks die Advanced Panel ausklappen und in die Grid-Ansicht schalten.

        Die Gridpanels
        Zunächst ein kleiner Überblick über die Gridpanels und die Funktionen, die wir brauchen werden:

        Mit dem Gridlock (1) „verschließt“ ihr euer Beatgrid. Solange das Gridlock angeschaltet ist, können keine (versehentlichen) Änderungen vorgenommen werden.
Die BPM-Anzeige (2) zeigt euch das eingestellte Grundtempo des Tracks an.
Mit (3) fügt ihr einen neuen Gridmarker ein, der Mülleimer (4) löscht das aktuelle Grid. Über die Buttons (5) und (6) zieht ihr das Grid entweder enger (BPM-Zahl wird größer), oder weiter (BPM-Zahl wird kleiner). (7) aktiviert die Metronomfunktion, mit (8) und (9) könnt ihr die BPM verdoppeln oder halbieren.

        In diesem Video seht ihr, wie man ein Beatgrid in Serato setzt!

        Beatgrids in Traktor setzen
        Als ersten Schritt löscht ihr das aktuelle Beatgrid. Nun startet ihr den Track, hört auf die Kickdrum und zählt die Takte mit. Haltet den Track bei der nächsten Kickdrum am Taktanfang an und fahrt mit der Maus in die Waveform. Ihr werdet feststellen, dass euer Mauszeiger an den Pegelspitzen hängenbleibt. Das kommt durch die Snap-Einstellung. „Snappt“ euren Mauszeiger mit einem Klick an die Kickdrum. Diese wird in der Spectrumansicht meistens rot dargestellt. Wenn ihr die linke Maustaste gedrückt haltet, könnt ihr die anvisierte Stelle vorhören.

        Fügt nun einen Gridmarker an der Kickdrum ein (Übe das Cue-Panel). Wenn die Kickdrum etwas schwer zu erkennen ist, könnt ihr über die +/- Buttons am rechten Deckrand rein- und rauszoomen. Traktor erstellt nun ein neues Grid, basierend auf dem aktuellen Tempo.
        Zur Kontrolle des neuen Grids eignet sich die Metronomfunktion. Im Normalfall hört ihr nach dem Aktivieren zum laufenden Track ein rhythmisches Klicken. Solltet ihr Traktor im internen Modus betreiben, müsst ihr zusätzlich noch im Mixer die Cue-Funktion des Decks aktivieren (Wir empfehlen Grids im internen Modus zu setzen falls die Musik sehr laut gemastert ist und man für das Metronom eventuell ein paar interne Mixer-Funktionen benötigt).
        Zoomt nun in die Waveform und spielt den Track ab. Beobachtet dabei Kick (meistens rot) und Snare (meistens blau). Elektronische Musik hat in der Regel eine gleichmäßige Verteilung der Drums. Es sollte also am Taktanfang eine Kick stehen und zwei Schläge (bzw. Gridlinien) später die Snare. Das Metronom sollte sich im Idealfall mit Kick und Snare akustisch decken.

        Bei folgendem Track stimmt offensichtlich die BPM Zahl nicht. Schon nach wenigen Takten sitzt das Grid nicht mehr an den Pegelspitzen, bzw. deckt sich das Metronom nicht mehr mit den Drums.

        Beim Abspielen fiel auf, dass sich das Grid nach rechts verschiebt. Außerdem kamen Kick und Snare nach und nach vor dem Metronomschlag.  Das Grid ist also zu weit (BPM zu niedrig). Um dies zu korrigieren, ziehen wir das Grid enger. Dies geht entweder über die entsprechenden Buttons, oder indem ihr den Mauszeiger auf der BPM-Anzeige (im Grid-Panel) haltet und nach oben zieht.
        Ist das Grid zu weit, müsst ihr es enger machen bzw. die BPM erhöhen. Ist es zu eng, weitet ihr das Grid bzw. verringert die BPM.
        Nach ein paar Klicks sitzt alles wieder an der rechten Stelle:

        Zur Kontrolle könnt ihr euch durch den Track klicken und schauen ob das Grid auch weiter hinten richtig sitzt. Ebenso hilfreich ist es, an verschiedenen Stellen testweise größere Loops zu setzen.
        Wenn alles einwandfrei passt, aktiviert ihr zum Schluss noch den Gridlock (1). Dies dient nicht nur zur Sicherung, ihr erkennt nun schon im Browser am Schlosssymbol, dass ihr den Track erfolgreich „gegriddet“ habt.

        Hier gibt es noch mehr Tutorials!

        Reminder Beatgrids in Traktor setzen:

        1. Traktor vorbereiten
        2. Altes Grid löschen
        3. Kickdrum finden
        4. Neues Grid setzen
        5. Tempo kontrollieren
        6. Grid anpassen
        7. Beatgrid „locken“

        FAQ:
        Das Metronom ist zu leise > Mitten runter, Gain runter
        Das Metronom ist nicht zu hören:

        • Outputrouting: Mixermode muss auf “intern” stehen.
        • Outputrouting überprüfen > Ausgänge “Monitor” müssen belegt sein.
        • Im Mixer muss PFL (Vorhörfunktion) aktiviert sein.

         

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        Verschiedene Cue-Punkt Arten in Traktor

        Tutorial: Cue-Punkte effektiv einsetzen am Beispiel Traktor Pro

        Der Einsatz von Cue-Punkten ist nicht erst seit der Erfindung von DJ-Softwares ein bewährtes Mittel um effektiv aufzulegen, sondern wurde schon von Scratch-DJs zu Vinyl-Zeiten genutzt. Vielleicht gehörst Du ja selbst noch zu dieser Gattung oder hast es mal bei einem DJ gesehen, der mit Hilfe von Aufklebern auf der Schallplatte bestimmte Stellen markiert hat, um schnell an sein Scratch-Sample zu kommen. Mit dem Erscheinen von DJ-Softwares und deren ständigen Weiterentwicklung ist das Feature, mehrfach Cue-Punkte setzen zu können, ein Standard geworden, der wesentlich dazu beiträgt den Workflow zu vereinfachen.

        Warum solltest Du Cue-Punkte nutzen?

        Cue-Punkte vereinfachen Dir das Auflegen weil Du Dich mit ihnen schneller im Track bewegen und dabei in kurzer Zeit Informationen sammeln kannst, die Du für Deinen Mix benötigst. Du hast durch sie nicht nur einen schnellen Zugriff auf bestimmte Stellen im Track mit einem akustischen Feedback, sondern auch eine visuelle Hilfe in Form eines Markers, den Du vorausschauend für Mix-Ins und Mix-Outs nutzen kannst. Gerade in einer Zeit, in der Musik in großen Mengen verfügbar ist, ist es nicht immer leicht sich die Charakteristik eines einzelnen Tracks einprägen zu können. Dabei ist gerade dies ein wichtiger Teil des Auflegens, um eine Playlist zu erstellen. Cue-Punkte können Dir schnell vermittelt, wo z.B. der Beateinsatz, das Vocal oder der richtige Mixing-Punkt liegt. Darüber hinaus können Cue-Punkte auch für folgendes Hilfreich sein:

        • Sie können zum Triggern von Samples genutzt werden. > z.B. kannst Du Bassdrum, Snare und Highhat markieren, um Beats selbst zu triggern.
        • Man kann mit ihnen Loops markieren. > z.B. kannst Du bestimmte Parts aus einem Track zum Remixing nutzen.
        • Cue-Punkte können als “Gridmarker” essentiell für die Quantisierung durch Beatgrids eingesetzt werden. > Phasengenaues AutoSync und der Einsatz mancher Effekte funktioniert nur mit Beatgrids.

        Cue-Punkt Arten und deren Einsatzmöglichkeiten am Beispiel Traktor Pro

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        Standard Cue-Punkt in Traktor Pro und Cue-Punkt Menü mit den verschiedenen Arten

        Man kann dieses Beispiel natürlich auch mit einer anderen Software darstellen, wobei Traktor in Sachen Cue-Punkte wohl die meisten Varianten bietet und ich somit alle Einsatzmöglichkeiten am besten erklären kann. Serato bietet zwar in SSL und SDJ nur Gridmarker, Hotcues und Loop-Cues, aber das Prinzip ist zu 99% das gleiche.

        Verschiedene Cue-Punkt Arten in Traktor

        Verschiedene Cue-Punkt Arten in Traktor

        1. Beatgrid Marker (weiß)

        Der Beatgrid Marker ist praktisch der Anfangspunkt von dem aus das Beatgrid über den Track gelegt wird. Er ist essentiell für alle späteren Manöver, die in Abhängigkeit zu einer ordentlichen Quantisierung des Tracks stehen. Man kann sich zwar auch ohne Beatgrid der Autosynchronisation widmen, aber wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, dass zwei Tracks dauerhaft synchron laufen und Wert auf ein phasentreues Einklinken in den Mix legst ,setze lieber ein Beatgrid! Den Beatgridmarker setzt Du am besten am Anfang eines Beats (Bassdrum), der nach Möglichkeit noch nicht durch Basslines überlagert ist. Das kann auch in der Mitte des Tracks sein, da er das Beatgrid sowohl vor, als auch hinter seiner Position legt. Alternativ kann Traktor schon bei der Analyse eines Tracks diesen Marker automatisch setzen. Hier solltest Du aber immer noch mal kontrollieren, ob das Ergebnis stimmt. In Traktor kannst Du dazu das Metronom nutzen, welches sich im Advanced Menü unter den Decks unter “Grid” mit dem Kofhörersymbol versteckt. Die Nutzung des Metronoms setzt aber voraus, dass Du ein geschultes Ohr hast, das Beatmatching beherrscht!

        In Serato DJ setzt Du den Grid Marker mit der Taste “X”. Voraussetzung ist hier, dass Du den “Grid Edit”-Modus aktiviert hast (im Deck). Der Grid Marker kann aber auch schon im Offline-Modus von Serato automatisch gesetzt werden, sofern man die Option dafür aktiviert hat.

        "Set Beatgrid" aktivieren, damit das Beatgrid automatisch während der Analyse gesetzt wird.
        “Set Beatgrid” aktivieren, damit das Beatgrid automatisch während der Analyse gesetzt wird.

        2. Load Marker (gelb)

        Diesen Marker setzt Du an den Anfang eines Tracks. Er bietet Dir den Vorteil, sofern Du es in den Traktor Einstellungen aktiviert hast(siehe Bild unten), dass beim Laden eines Tracks die Nadelposition direkt an diesen Cue-Punkt springt. Manchmal liegt der Trackanfang bzw. der erste Mix-In-Punkt nicht dort, wo man ihn gerne haben würde. Der Load Marker kann Dir hier Abhilfe schaffen.

        "Initial cue to loadmarker" sollte aktiviert sein

        “Initial cue to Load Marker” sollte aktiviert sein

        In Serato DJ gibt es keinen Load Marker. Du kannst aber alternativ trotzdem den ersten Cue-Punkt an die gewünschte Stellen setzen und im Setup “Play from first Cue Point” aktivieren.

        Im Serato DJ Setup

        Im Serato DJ Setup

        3. Standard Cue Marker (blau)

        Diesen Marker nutzt Du für alle möglichen Stellen, die Dir wichtig erscheinen, wie z.B. Break, Drop, Vocal-Einsatz oder auch einfach zum Triggern von Track Elementen wie Bassdrum, Snare, etc.

        4. Loop Marker (grün)

        Der Name verrät es eigentlich schon. Der Loop Marker ermöglicht es Dir Loops in einem Track zu speichern. Dies ist von Vorteil, wenn der Track nur kurze Passagen für den Mix-In oder Mix-Out hat, da Du so diese Passagen künstlich mit einem Loop verlängern kannst. Vorgespeicherte Loops sind aber auch ideal um kleine Remixe zu gestalten, in dem Du Teile eines Tracks einfach zum Vermischen mit anderen Tracks vormerkt. Das ist in etwa das gleiche Prinzip wie bei den Remixdecks oder einem Sampler, in dem kurze Clips abgespielt werden, nur dass man sich die Arbeit des Herausschneidens aus einem Track sparen kann. Der Vorteil eines gespeicherten Loops zum Autoloop ist, dass Du Tracks in einen gespeicherten Loop reinlaufen lassen kannst (Aktivate-Taste im Deck drücken), so dass Du eine Passagenverlängerung nicht immer manuell vornehmen musst. Übrigens, falls  Dir eine Looplänge von 32 Beats zu kurz ist, kannst Du Dir den Loop auch größer basteln. Im Advanced Menü “Move” wählst Du dazu, vor dem Speichern des Loops, einfach “Loop Out” aus und kannst dann den Loop-Endpunkt mit den Pfeiltasten ( <>) verschieben. Alternativ kannst Du natürlich im Play Modus den Loop manuell setzen und ihn dann abspeichern.

        Loop Out Punkt versetzen

        Loop Out Punkt versetzen

        In Serato DJ gibt es leider nur die Möglichkeit manuelle Loops zu setzen, wenn man über eine Looplänge von 32 beats hinaus möchte.

        5. Fade Marker (orange)

        Mit dem Fade-In und Fade-Out Marker setzt Du in erster Linie in Traktor Pro Punkte für Auto-Fades. Das ist in Traktor Pro die einzige Möglichkeit um eine Art Auto-DJ zu aktivieren. Voraussetzung hierfür ist, dass Du alle Tracks in Deiner Playlist mit diesen Fade-Markern versehen hast, der Cruise-Modus aktiviert und in den Einstellung bei “Activate Fade-In & Fade-Out Markers” ein Häkchen gesetzt ist.

        Fade-Marker Aktivierung

        Fade-Marker Aktivierung

        Cruise Modus

        Cruise Modus

        Sofern Du keine Auto-DJ Funktion benötigst, können Fade Marker, durch ihren farblichen Unterschied, aber wunderbar als Markierung für Stellen, an denen Du einen Mix ansetzen würdest, genutzt werden.

        In Serato DJ gibt es keine Auto-DJ Funktion.

        Hinweis:

        In Traktor Pro siehst Du unter den Decks maximal 8 Cue-Punkte. Es können aber bis zu 32 Stück gesetzt werden. Die restliche Cue-Punkte müssen dann aber entweder auf die Tastatur oder einen MIDI-Controller gemappt werden. Damit wäre es, ähnlich wie mit den Remix Decks, möglich sich eine Sample-Matrix mit einem entsprechenden Controller aufzubauen. Eine weitere Hilfe bei der Cue-Punktevergabe ist die Möglichkeit, diese zu benennen. Traktor als auch Serato bieten dazu Textfelder an.

        Ich hoffe, ich konnte Dir mit diesem kleinen Beitrag die Möglichkeiten aufzeigen, Deinen Workflow als Digital DJ, mit Hilfe von Cue-Punkten, zu verbessern. Vielleicht nutzt Du ja schon intensiv die Vorteile von Cue-Punkten und kennst noch mehr Möglichkeiten sie einzusetzen? Dann lass uns dran teilhaben und schreibe einen Kommentar!

        Ich kann an dieser Stelle nur sagen: Nutze die Vorteile der heutigen DJ-Technik und mach Dir das Leben einfacher, damit Du Dich besser auf Dein Publikum vorbereiten kannst. Setze Cue-Punkte! Setze Beatgrids!

        Bleib auf dem Laufenden mit dem DJ-LAB Newsletter!

         

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        im nachfolgenden Video-Tutorial zeige ich wie man den analogen Loop-Synth Volca-Keys und den Bass-Synth Volca-Bass von der Firma Korg mit der DJ-Software Traktor Pro von Native Instruments synchronisieren und einbinden kann. Dies ist besonders für DJ’s interessant die ihr Set mit Live-Komponenten auffrischen und abwechslungsreicher gestalten wollen. Via Midi-Clock lassen sich die beiden Synths im Takt starten und laufen synchron zum Mastertempo. Dadurch, dass die Korg-Synths über die Soundkarte zurück in die Decks von Traktor geroutet werden, ist es möglich zusätzlich die Traktor-internen Filter und Effekte anzuwenden.

        Viel Spaß beim anschauen!

        Und falls im Video nicht deutlich wird, was man zum Sync der Volcas braucht, hier nochmal die Zutaten:

        • 1 x Audiointerface mit min. 2 Stereo Line-Eingängen, 1 Stereo Out und 1 Midi-Out
        • 1 x Midi-Kabel
        • Pro Volca ein Stereo Mini-Klinke auf Stereo Cinch Kabel
        • Eventuell einen Midi-Controller zur Steuerung der Traktor Software

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