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Test: Pioneer DDJ-SB2 vs Numark Mixtrack Pro III

Die Auswahl an DJ-Controllern ist in den letzten Jahren immer vielfältiger geworden und die Entscheidung, welches Gerät das richtige ist, immer schwieriger. Erschwerend kommt hinzu, dass es Geräte gibt, die sich optisch ähneln und nur durch einen Blick in die Ausstattungsdetails unterscheidbar sind. Ich habe für euch die beiden Einsteigermodelle Pioneer DDJ-SB2 und Numark Mixtrack Pro III gegenübergestellt und die Unterscheidungsmerkmale herausgearbeitet.

 

Die beiden Controller Pioneer DDJ-SB2 und Numark Mixtrack Pro III waren im letzten Jahr Gast in meinem Teststudio und wussten zu gefallen. Da sich diese Geräte sehr ähnlich sind, bietet sich ein Direktvergleich an, wobei es nicht ausschließlich darum geht, einen Sieger zur ermitteln, sondern ihre unterschiedlichen Einsatzsschwerpunkte zu ermitteln.

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Numark Mixtrack Pro 3 vs. Pioneer DDJ-SB2

Decks

Die beiden Controller von Pioneer und Numark sind gut verarbeitet und sprechen von ihrer Haptik und Materialanmutung Einsteiger an. Die Controller sind in etwa gleich groß, messen circa 50 x 27 cm und wiegen jeweils knapp 2 Kilogramm. Meiner Meinung nach kann man die Geräte recht gut transportieren und bequem damit auflegen, da die Bedienelemente ausreichend groß dimensioniert wurden. Beide Geräte sind mit zwei Decks ausgestattet, wobei sich hier schon der erste signifikante Unterschied ergibt: Der Numark Mixtrack Pro III ist für eine Zweideck-Steuerung ausgelegt und der Pioneer DDJ-SB2 kann durch Umschalten bis zu vier Decks kontrollieren. Mit beleuchteten Tastern und Pads erfolgt bei beiden Geräten die Transportsteuerung der Songs. Beim Mixtrack Pro III sind die Start-, Cue- und Sync-Tasten separat angeordnet und lassen sich in einer hektischen Mixsituation sicherlich besser und zielsicherer identifizieren. Ein weiterer Pluspunkt des Numark ist der lang ausgeführte Regelweg des Pitchfaders. Wenn Ihr das manuelle Beatmatching lernen oder permanent in euren Mixen nutzen wollt, steht euch bei diesem Gerät ein 10 cm langer Regelweg, wie bei einem Plattenspieler zur Verfügung. Beide Controller sind mit 8 Pads pro Deck ausgestattet, mit denen Ihr die kreativen Funktionen steuern könnt. Sie dienen zum Setzen und Triggern von Hotcue-Punkten, zur Aktivierung von Loops und zum Abfeuern von Samples. Die Pads des Pioneer-Geräts sind minimal größer und lassen sich dadurch etwas besser bedienen. Nahezu deckungsgleich ist bei beiden Boliden die Steuerung der Effekte gelöst, hier kommen drei Taster und ein Drehregler zum Einsatz. Alle drei Effekte eines Decks lassen sich einzeln oder kombiniert aktivieren, aber nur gemeinsam bearbeiten. Beim Mixtrack könnt ihr den Touchstrip zusätzlich nutzen, um die Effektparameter zu manipulieren. Der Touchstrip dient alternativ zur Navigation innerhalb eines Songs und führt seine Funktion nur dann aus, wenn gleichzeitig die Shift-Taste gedrückt wird. Als exklusiven Effekt bietet das Pioneer-Gerät noch einen zusätzlichen Pad-Trans-Effekt, der Song mit einer wählbaren Quantisierung zerhackt. Beide Hersteller haben ihre Geräte mit Jogwheels aus Aluminium ausgestattet, die sich erstaunlich gut zum Scratchen und für Pitchbends nutzen lassen. Beim Pioneer-Controller könnt ihr zudem auch Loops mit dem Jogwheel verkürzen oder verlängern.

 

Mixer

Die Mixersektion ist bei beiden Controllern mittig platziert und beherbergt jeweils zwei Kanalzüge. Neben Dreiband-Equalizern und Filter-Potis bietet das Pioneer-Gerät zusätzlich noch Trim-Potis, um die Songlautstärken manuell anpassen zu können. Kanalfader und ein Crossfader dienen zum Mixen und LED-Ketten erlauben die optische Pegelüberwachung. Der Pioneer-Controller bietet im Mixerbereich einen Filter-Fade-Effekt, der mit dem Crossfader gesteuert wird. Mit beiden Controllern kann in der Songbibliothek navigiert werden und Songs lassen sich in die Decks laden.

Pioneer DDJ-SB2 - Mixersektion

Pioneer DDJ-SB2 – Mixersektion

Soundkarte und Anschlüsse

Die Hersteller Numark und Pioneer haben ihre Geräte mit Soundkarten ausgestattet, die über zwei separate Stereoausgänge, aber keinen Eingang verfügen. Die Soundkarte des DDJ-SB2 arbeitet mit 24 Bit und bis zu 96 kHz und die Soundkarte des Mixtrack Pro III mit 24 Bit und 44,1 kHz. Signifikante Unterschiede in der Klangqualität sind mir allerdings nicht aufgefallen. Das Masterausgangssignal wird jeweils über Cinch-Buchsen ausgegeben, professionelle XLR-Buchsen oder separat regelbare Monitorausgänge haben beide Geräte nicht. Für Durchsagen oder MC-Einlagen könnt ihr Mikrofone an die Controller anschließen. Die Signale der Mikrofone landen direkt am Masterausgang und können somit nicht durch Effekte etc. bearbeitet oder in der Software aufgenommen werden.

 

Numark Mixtrack Pro 3 - Ausgänge

Numark Mixtrack Pro 3 – Ausgänge

Software

Ab Werk werden beide Geräte mit der Software Serato DJ Intro ausgeliefert, die vorkonfiguriert ist und einen einfachen und soliden Einstieg erlaubt. Ihr könnt mit zwei bzw. vier Decks auflegen und habt eine gute Basisausstattung, um kreativ aufzulegen. Da die Software identisch ist, möchte ich hier nicht weiter darauf eingehen. Ihr könnt bei beiden Controllern gegen Aufpreis die Vollversion von Serato DJ erwerben, wobei ich der Meinung bin, dass sich das für Einsteiger nicht wirklich lohnt. Der Pioneer-Controller ist mittlerweile mit der hauseigenen Software Rekordbox DJ nutzbar und beide Geräte lassen sich mit einer MIDI-steuerbaren Software wie Traktor Pro oder Cross kombinieren.

 

Übersicht der Features

 

  Pioneer DDJ-SB2 Numark Mixtrack Pro III
Deck-Ausstattung    
Steuerbare Decks 4 (durch Doppelbelegung) 2
HotCues 4 pro Deck 4 pro Deck
Trigger-Pads 8 pro Deck 8 pro Deck
Jogwheels 2 2
Touchstrip Tracksearch nein ja
Effektsteuerung 3 Taster, 1 Drehregler 3 Taster, 1 Drehregler, Touchstrip
Sonstiges zusätzlicher Pad-Trans-Effekt, Loops mit Jogwheel steuerbar
     
Mixer-Ausstattung    
Mixerkanäle 2 2
Filter-Potis ja ja
Sonstiges zusätzlicher Filter-Fade-Effekt
     
Soundkarte/Anschlüsse    
Technische Daten 24 Bit, bis zu 96 kHz 24 Bit, 44,1 kHz
Ausgänge Stereo Cinch, Kopfhörer Stereo Cinch, Kopfhörer
Eingänge nein nein
Mikrofonanschluss 1 1
Boothausgang nein nein
     
Abmessungen/Gewicht    
(BxTxH) 487 x 271 x 58 mm 550 x 233 x 30 mm
Gewicht 2,1 kg ca. 2 kg
Software    
enthalten Serato DJ Intro Serato DJ Intro
unterstützt Serato DJ, Rekordbox Serato DJ
Sonstiges kombinierbar mit Traktor Pro und anderen MIDI-steuerbaren Programmen kombinierbar mit Traktor Pro und anderen MIDI-steuerbaren Programmen
Preis 242 Euro 239 Euro

 

 Fazit

Pioneer und Numark schicken mit dem DDJ-SB2 und Mixtrack Pro III zwei interessante Geräte ins Rennen. Wie meine Gegenüberstellung zeigt, finden sich viele Parallelen, aber auch Alleinstellungsmerkmale. Meine Empfehlung für eine mögliche Kaufentscheidung lautet wie folgt: Wenn ihr euch klassische DJ-Techniken, wie das Beatmatching aneignen möchtet und später vermehrt ohne Sync-Funktion auflegen wollt, solltet ihr den Mixtrack Pro III ins Auge fassen. Dieser Controller bietet eine solide Ausstattung, gute Jogwheels und Temporegler mit einem langen Regelweg. Der Pioneer DDJ-SB2 hat seine Stärken im kreativen Bereich, da er mehr Effekte steuern und bis zu vier Decks kontrollieren kann. Letzteres ist allerdings aufgrund der fehlenden zusätzlichen Mixerkanäle nicht ganz komfortabel, wie bei anderen Geräten.

 

 

Numark Mixtrack III

Hersteller: Numark

Web: www.numark.com

Preis: 239 Euro

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Verarbeitung: 80/100

Benutzerfreundlichkeit: 85/100

Preisleistung: 85/100

 

PLUS

+ guter Einsteiger-Controller

+ viel Platz zum Arbeiten

+ sehr gut reagierende Jog-Wheels

+ lange Pitchfader-Regelwege

+ gutes Preis-/Leistungsverhältnis

 MINUS

– Touchstrips etwas ungenau

 

 

Pioneer DDJ-SB2

Hersteller: Pioneer DJ

www.pioneerdj.com

Preis: 242 Euro

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Ausstattung: 85/100

Klang: 85/100

Preisleistung: 85/100

 

PLUS

+ intuitives Layout

+ feinfühlig reagierende Jogwheels

+ sehr direkt Steuerung

+ fairer Preis

+ enthält Serato DJ Intro

MINUS

– Vierdeck-Steuerung etwas unkomfortabel

 

 

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Test: AIAIAI TMA-2 vs Sennheiser HD-25 – Modular trifft Kult

Wenn es um Klang geht scheiden sich meist die Geister. Er wird subjektiv wahrgenommen und da wir nicht alle aus der gleichen Eizelle stammen ist es recht unwahrscheinlich, dass wir Klänge alle gleich wahr nehmen. Schon gar nicht DJs, die  keinen Gehörschutz beim Auflegen tragen. In sofern ist der nachstehende Test mein persönlicher Eindruck, der nicht allgemeingültig ist!

Der dänische Kopfhörer Hersteller AIAIAI hatte zur Musikmesse den Nachfolger des TMA-1 hinter verschlossenen Türen vorgestellt. Das besondere am TMA-2 Kopfhörer ist, dass man ihn ab Werk selbst modular zusammenstellen kann und somit Einfluss auf Komponenten hat, die Klang, Tragekomfort und natürlich den Preis beeinflussen.

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Da ich nicht alle Komponenten durchtesten wollte, sondern persönlich daran interessiert war einen Kopfhörer zusammen zu stellen, der möglicherweise meinen Sennheiser HD-25 ersetzt, habe ich mir von AIAIAI nur bestimmte Ohrmuscheln und Ohrpolster bestellt. Was dabei raus kam, kannst Du im nachstehenden Test lesen.

In the Box

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Der TMA-2 wird in der Regel in einer schwarzen Box angeliefert, die sich am reduzierten Design des Kopfhörers orientiert. Im Inneren darf man deswegen aber keine systematische Anordnung der Komponenten erwarten. Da es sich ja um einen modular zusammengesetzten Kopfhörer handelt, besteht der Inhalt aus grauen, verschweißten Tüten, in denen sich die Komponenten befinden. Für meinen Test habe ich folgende Komponenten ausgewählt:

  • Kopfhörerbügel H02: Mit Siliconpolster > Im direkten Vergleich mit dem HD-25 hätte ich wohl den Bügel mit Polsterung nehmen müssen (H03). Da der TMA-2 genauso wie sein Vorgänger kein Ohrmuschelgelenk hat, dass es erlaubt einen Hörerteil wegzuklappen, war es mir wichtiger durch einen Siliconbügel mehr Halt auf dem Kopf zu bekommen.
  • Treiber S01 und S02: Beides 40mm Treiber mit 117dB, aber unterschiedlichem Frequenzgang. Der S01 Treiber ist zwar der günstigste, bietet aber leicht abgesenkte Mitten und leicht angehobene Höhen. Der S02 Treiber hat etwas mehr Mitten als der S01 Treiber und wirkt dadurch etwas hohler im Klang. Im Bereich der unteren Höhen ist er leicht abgesenkt. Im Vergleich zum restlichen Treibersortiment weisen diese beiden Treiber noch den geringsten Bassanteil auf. Um dem HD-25 relativ nahe zu kommen galt für mich als Präferenz ein Frequenzgang mit einem unauffälligen Bassbereich und einer Erhöhung der unteren Höhen bei ca. 2000-4000Hz.
Frequenzgang So1 Treiber (oben) und S02 Treiber (unten)

Frequenzgang So1 Treiber (oben) und S02 Treiber (unten)

  • Ohrpolster E01 und E02: Beide haben einen 70mm Durchmesser, aber unterschiedliche Materialien. Beide Polster sind ohraufliegend. Das E01 Polster ist aus einem dünnen Schaumstoff mit Microfaser Bezug, dass eine wenig sounddurchlässiger ist. Das E02 Ohrpolster hingegen hat einen etwas dickeres Schaumstoffpolster mit Kunstlederbezug, welches etwas mehr isoliert und dadurch einen höheren Bassanteil spürbar macht.
  • Kabel C06: Einfaches 1,2m Kabel mit Mic und Smartphone Fernbedienung (Lautstärke/Play-Pause). Da mein Anspruch an einen Kopfhörer nicht nur dem DJing gilt, sondern auch der Alltagstauglichkeit, habe ich ein Kabel mit Smartphone-Fernbedienung gewählt, um unterwegs neue Tracks checken zu können oder auch mal zu telefonieren.

Beschaffenheit

Der TMA-2 ist mit allen Komponenten in einem matten Schwarz gehalten. Das Design ist schlicht und zeitlos. Der Kopfhörerbügel ist sehr belastbar und kehrt auch nach extremen Verbiegungen wieder in seine ursprüngliche Ausgangsform zurück. Die Kabelführung ist gut verdeckt und endet auf beiden Seiten mit einem kleinen Spiralansatz, um so beim Verstellen der Ohrmuscheln kein loses Kabel über dem Ohr zu haben. Die Miniklinkenstecker sind mit einem Bajonettverschluss versehen, um beim Verstellen auf eine größere Kopfform nicht den Kontakt zu verlieren. Dies gilt auch für die TAnschlüsse des Kopfhörerkabels. Und da jeder Treiber zwei Anschlüsse aufweist, kann man wahlweise das Kopfhörerkabel links oder rechts tragen.

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Die 40mm Treiber sehen äußerlich alle gleich aus und ermöglichen ein einfaches aufklicken der Ohrpolster. Der Treibertyp ist jeweils auf der Innenseite eingeprägt. Alle Komponenten machen einen wirklich gut verarbeiteten Eindruck. Nichts wackelt, quietscht oder zeigt Schwachstellen an Materialübergängen. Sogar das Microfaser Ohrpolster ist so sauber verarbeitet, dass weder Kleberreste zu sehen sind, noch an irgend einer Kante es an Halt fehlt. Einziger Wermutstropfen ist, dass es keinen Kopfhörerbügel gibt, bei dem sich eine Ohrmuschel wegklappen lässt.

Im Vergleich:

Beim Sennheiser HD-25 kann es gerne mal vorkommen, dass sich ein Verbindungskabel zur Ohrmuschel löst oder einen Wackelkontakt bildet, wenn man den Treiberabstand öfter nachjustiert. Dabei ist das Kopfhörerkabel fest auf einer Seite verschraubt und kann nicht einfach mal so ausgetauscht werden. Und wer bei einem HD-25 schon mal die Ohrpolster gewechselt hat, weiß, was das für ein Gefummel ist. Ein Kabel mit Smartphone Fernbedienung gibt es beim HD-25 ab Werk erst gar nicht.

Tragekomfort

Die Lagerung der Ohrmuscheln ist ähnlich wie beim HD-25 und sorgt zusammen mit dem Bügel für einen angenehmen und festen Sitz auf dem Kopf. Mit ca. 270g ist der TMA-2 deutlich schwerer als der HD-25 (ca. 140g), was sich auf dem Kopf aber nur wenig bemerkbar macht. Wie oben schon erwähnt, habe ich für diesen Test einen Bügel mit Siliconpolster gewählt, um sicher zu gehen, dass der Bügel nicht auf dem Kopf verrutscht, wenn ich eine Ohrmuschel nach hinten schiebe. Auch wenn ich erst etwas skeptisch war, ob der TMA-2 beim Hören auf einem Ohr noch gut sitzt, so wurde ich schon beim ersten Probeaufsetzen und Kopfnicken eines besseren belehrt. Denn der Anpressdruck des Bügels scheint gerade zu ideal für meinen Eierkopf 😀 zu sein, so dass der Kopfhörer nicht drückt und dabei trotzdem fest sitzt. Wie das bei Köpfen mit weniger Haar ist, kann ich nicht beurteilen.

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Fürs Auflegen hat der TMA-2 somit für mich den ersten Teil des Tests bestanden. Im Alltag ist es jedoch, wie bei vielen ohraufliegenden Kopfhörern: Nach längeren Sessions sorgt der Druck auf das Ohr für leichte Schmerzen. Das ist beim HD-25 genauso und dürfte bei anderen Kopfhörern mit einem runden 70mm Ohrpolster nicht anders sein. Eine ovale oder größere Ohrmuschel kann hier Abhilfe schaffen. Hier steht man dann halt vor der Wahl, wie die Frau vor dem Schuhschrank. Entweder man hat was schlankes an und nimmt die Schmerzen bei längerem Tragen in kauf oder man setzt auf Bequem und opfert eventuell etwas Formschönheit 🙂

Klang

Mit dem modularen System von AIAIAI lässt sich der Klang des TMA-2 maßgeblich auf den persönlichen Geschmack bringen. Dies gilt dann aber nur fürs Auflegen und den Freizeitbereich. Im Studio wäre der TMA-2 in dieser Konfiguration fehl am Platz. Es sind aber nicht nur die vier verschiedenen Treibereinheiten, die den Sound mit ihrem Frequenzgang beeinflussen, sondern auch die Ohrpolster. Je dichter das Material desto mehr wirkt sich das auf den hörbaren Bass- und unteren Mitten-Anteil aus. Die Unterschiede zwischen einem Microfaser- und Kunstlederpolster sind deutlich hörbar und können so aber auch gleichzeitig als Klang-Option genutzt werden ohne gleich einen anderen Treiber dazu zu kaufen.

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S01 Treiber mit Microfaser Earpad E01

Der S01 Treiber kommt vom Frequenzgang her dem Sennheiser HD-25 am nächsten. Dazu sollte man dann aber auch die E01 Microfaser Ohrpads nehmen. Das Ergebnis ist dann zwar nicht identisch mit den HD-25, aber man bekommt ein Klangbild, dass einen Ticken mehr Bassanteil und etwas weniger Höhen im Bereich von 2000-4000Hz aufweist. Bei höheren Lautstärken zeichnet sich dies besonders aus, da man gerade im 4000er Bereich weniger schmerzhafte Sounds durch den Kopf geballert bekommt.

Der S02 Treiber ist für den Vergleich mit dem HD-25 eher ungeeignet, da er durch die angehobenen Mitten sich von einem Hifi-typischen “V”-Verlauf im Frequenzbild entfernt.

Fazit

Das Modulare System des TMA-2 geht definitiv in die richtige Richtung, wenn man sich bis heute mit Klamotten von der Stange nie zu 100% wohlgefühlt hat. Alle Teile sind sehr gut verarbeitet und der Kopfhörer sitzt trotz “fehlendem” Gelenk an der Ohrmuschel, sicher auf dem Kopf. Soundmäßig hat man die Möglichkeit sich sein persönlichen Klangbild so zu konfigurieren, wie man es möchte. Die Messlatte reicht hier von einem annähernden HD-25 Klangbild bis hin zum Bassmonster. Der TMA-2 bietet mit den S01 und S02 Treibern immer noch knackige Bässe, die den Rest des Klangbildes nicht überlagern oder verwischen. Sowohl bei akustischer, als auch bei elektronischer Musik wird man mit dem TMA-2 in obigen Konstellation seine Freude haben, denn man kann Soundelemente klar definiert hören und das dann auch auf einen längeren Zeitraum ohne müde zu werden. Mit dem tauschbaren Smartphonekabel ist der TMA-2 auch ein wunderbarer Begleiter im Alltag, um Tracks vorzuhören, zu Telefonieren oder auch mal einem Hörbuch eine Chance zu geben. Und da das Kable an beiden Enden einen Miniklinke Stecker hat, kann man es z.B. auchim Auto mal an einen AUX-In hängen. Mit 117dB liegt der TMA-2 zwar kurz unterhalb des HD-25, jedoch reicht dies immer noch völlig aus, um in einer lauten DJ-Booth zu arbeiten.

Wer sich einen HD-25 ähnlichen Kopfhörer mit Smartphone-Option zulegen möchte liegt beim TMA-2 richtig und fährt am Besten mit den S01 Treibern und dem E01 Microfaser Ohrpolster. Für etwas mehr Bassanteil und einer besseren Schirmung beim Auflegen holt man sich einfach ein paar E02 Ohrpolster dazu. Diese sollten dann auch keinen Schweiß aufsaugen, wenn es mal etwas heißer daher geht.

In der oben genannten Konstellation kostet der Kopfhörer mit Smartphonekabel dann ca. 180.-. Ein Preis, der auf HD-25 Niveau liegt. Rechnet man dann noch ein paar Austausch Ohrpads drauf, liegt man bei ca. 215.- Euro. Für einen professionellen DJ Kopfhörer ist das völlig in Ordnung, denn man bekommt hier Qualität und oben drauf ja noch einen erweiterten Nutzungsbereich geliefert.

Nach fast 25 Jahren DJing scheint AIAIAI jetzt doch die Firma zu sein, die mir mit dem TMA-2 ein Kopfhörersystem bietet, das meinen HD-25 in Rente gehen lässt. Bleibt natürlich abzuwarten welche Ermüdungserscheinungen sich nach längerer Nutzungsdauer  bemerkbar machen. Da das ganze aber ein Modularsystem ist, dürfte das Austauschen von Ersatzteilen ein Kinderspiel sein.

 

Zur Herstellerseite

Hier geht es zum Test von AMAZONA.DE

AIAIAI TMA-2

- Euro180.
AIAIAI TMA-2
8.875

Verarbeitung

10/10

    Tragekomfort

    9/10

      Ausgangsleistung

      8/10

        Preis/Leistung

        9/10

          Pro

          • Variierbare Klangoptionen
          • Vielseitig einsetzbar
          • Zeitloses Design
          • Sehr gute Verarbeitung

          Contra

          • Fehlendes Bügelgelenk

           

          Alternativen

          Sennheiser HD-25II, 174.- Euro

           

          Pioneer HDJ C70, 152.- Euro

           

           

           

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          Unterschied-SL-Boxen und Denon DS1

           

          Ich denke das diese Tabelle auch für Händler oder anderweitig Interessierte ganz nützlich sein kann. Deshalb gibt es diese Tabelle hier zum freien Download (in einer besseren Auflösung). Die Nutzungsrechte hierfür stellen wir frei!

          >>Download Tabelle

          Alle Interfaces sind USB 2.0 und funktionieren mit Serato DJ. Wer das ganze noch mal in einem Video erklärt haben möchte, der kann sich das nachstehende Video von Salection.de gerne anschauen!

           

          Hier ein Rane Serato Scratch Live Set zum günstigsten Preis kaufen!

          Mehr Infos zur Denon DS-1 Box

           

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          Im Januar 2014 stellte Sennheiser seine 3 neuen Kopfhörermodelle HD6 MIX, HD7 DJ und HD8 DJ vor. Ich hatte nun die Gelegenheit das Topmodell HD8 DJ genauer zu untersuchen und mir ein Bild von Lieferumfang, Verarbeitung, Komfort und Soundeigenschaften zu machen. Der nachstehende Test ist zum größten Teil eine subjektive Empfindung, da z.B. die Wahrnehmung von Sound von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausgeprägt sein kann und letztendlich auch eine Geschmacksache ist. Darüber hinaus spielen anatomische Merkmale genauso eine Rolle, da es für diese keine allgemein gültige Formel gibt. Was aber neben den reinen Produkteigenschaften trotzdem interessant sein dürfte, ist, wie der Sennheiser HD8 DJ sich gegen eine Referenz wie den weit verbreiteten Sennheiser HD-25 schlägt und welche Stellung er im Sennheiser Sortiment einnimmt, sprich ist er der HD-25 Nachfolger oder konzeptionell ein anderer Ansatz?

          Senneheiser HD8 DJ

          Senneheiser HD8 DJ

          Was steckt in der Box?

          Der Sennheiser HD8 DJ wird in einer Verpackung  geliefert, die  schon beim Auspacken vermittelt, dass hier das Einkaufserlebnis bis ins Detail geplant wurde. Eingelassen in ein Schaumstoff-Innenleben, kommt der HD8 DJ sicher in einem zusätzliche Hartschalen Transportcase bei seinem neuen Besitzer an. Neben dem Kopfhörer befindet sich darin ein glattes und ein Spiral-Kabel, so wie zwei austauschbare Ohrpolster. Beide Kabeltypen sind etwas dicker und steifer gearbeitet als herkömmliche Kopfhörerkabel. Eine gute Vorbeugung gegen Kabelsalat während des Auflegens oder in der Tasche. Das Spiralkabel lässt sich bis auf 3m strecken. Die mitgelieferten Ohrpolster gibt es mit Velour- oder Kunstleder-Überzug. Je nach dem hat man so entweder die Schweißabweisende Variante für den Club oder die Kuschelausführung für zu Hause.

          Senneheiser HD8 DJ Hardschalen Case

          Senneheiser HD8 DJ Hardschalen Case

          Verarbeitung & Tragekomfort

          Für DJ-Kopfhörer gilt im Allgemeinen ja, dass sie mehr als andere Kopfhörer, im Einsatz, meist einer schroffen Behandlung ausgesetzt sind. Um so wichtiger ist es, dass spezielle Bauteile auch einer hohen Belastung standhalten. Der Sennheiser HD8 DJ wird dem in allen Belangen gerecht. Der Kopfhörerbügel ist innen aus Metall gefertigt und das Kabel ist dabei verdeckt geführt. Damit lassen sich die ovalen Kopfhörermuscheln bis zu ca. 6cm auf beiden Seiten ausziehen. Die ohrumschließenden Muscheln sind dabei auf 2 Achsen gelagert, um sich an die jeweilige Kopfform anschmiegen zu können. Ein zusätzliches Metall-Gelenk mit 3 Einraststufen erlaubt es die Muschel nach hinten wegzuklappen. Alles in allem lässt sich der Kopfhörer sehr stark dehnen und verbiegen ohne zu knarzen oder Ermüdungserscheinungen zu zeigen. Diese enorme Flexibilität, die Lagerung der Muscheln und deren Polsterung, machen den HD8 DJ zu einem extrem bequemen Kopfhörer, den man durchaus auch für längere Sessions verwenden kann, ohne schmerzhafte Druckstellen davon zu tragen. Mit 284g ist der HD8 DJ zwar kein Leichtgewicht, fällt aber auch nicht aus dem Rahmen. Der Anpressdruck des Bügels und die gute Anschmiegung der Muscheln erlauben auch heftige Kopfbewegungen ohne dass man den Kopfhörer am Boden wieder findet. Die Verarbeitung und der Tragekomfort des HD8 DJ überzeugen somit auf voller Linie.

          Senneheiser HD8 DJ Bügelgelenk

          Senneheiser HD8 DJ Bügelgelenk

          Soundeigenschaften

          Sennheiser macht kein Geheimnis daraus, dass der HD8 DJ einen etwas betonteren Bassbereich besitzt. Und in der Tat hat man im Vergleich zum HD-25 den Bassbereich ein wenig angehoben ohne zu übertreiben, d.h. man hat kein TMA-1– oder Beats-Phänomen, bei dem einem die Bässe ständig um die Ohren fliegen und den restlichen Frequenzgang in den Schatten stellen. Jedoch verspürt man diese Anhebung bis in den unteren Mittenbereich, was dem Kopfhörer einen satten Schub verpasst und ein schönes Gesamtbild ergibt, das auch längeres Hören außerhalb der DJ-Kanzel erlaubt. Bei sehr laut gemasterter Musik mit durchgehenden Basslines kann dies jedoch das analytische Hören etwas beeinträchtigen, da die Betonung der Bässe für den Mix auf Beats, keine Vorteile bringt, sondern eher für Schwammigkeit in den unteren Frequenzen sorgt (z.B. Dubstep oder Drum and Bass). Für reguläre House- und Techno-Beats mit deutlichen Bassdrum Amplituden stellt dies genauso wenig ein Hindernis dar, wie für Raregrooves, Funk, Hip Hop und Pop-Musik. Die Mitten und Höhen sind im Vergleich zum HD-25 etwas abgesenkter, was sich deutlich auf die Räumlichkeit auswirkt. Dies schont das Ohr gerade bei hohen Lautstärken bei denen Snare-Teppiche und Cymbals gerne hervorstechen und weh tun können. Inklusive der guten Schallisolierung der Muscheln hat man mit dem HD8 DJ einen Kopfhörer, der den Hörgenuss etwas vor das Analytische stellt, d.h. er klingt schöner als man es eigentlich als DJ benötigen würde.

          Senneheiser HD8 DJ

          Senneheiser HD8 DJ Anschluss

          Fazit

          Der Sennheiser HD8 DJ kann eigentlich kaum mit dem HD-25 verglichen werden, da er konzeptionell völlig anders ansetzt. Die ohrumschließenden Muscheln, der Tragekomfort, die Verarbeitung und das Soundbild trennen diese beiden Welten von einander. Überzeugte HD-25 User werden sich vermutlich mit dem Sound des HD8 DJ schwer anfreunden, da sie ein Klangbild gewohnt sind, dass von neutral bis sprachbetont reicht. Das ist beim HD8 DJ anders. Vor allem beim lauten Hören wird beim HD8 DJ klar, dass es keine Spitzen in den oberen Mitten gibt, die auf Dauer schmerzen können – ein weiterer Vorteil, der sich auch in unserem Test besonders im Clubeinsatz bewährt hat und zusätzlichen Hörschutz (auch dank der guten Schallisolierung) unnötig machte. Die Betonung des Bassbereiches vermittelt schönes und druckvolles Musikhören ohne jedoch einen generellen Vorteil für das Mixing auf Beats zu bringen.

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          Wer einen DJ-Kopfhörer sucht, der sicher auf dem Kopf sitzt, bequem wie ein Studiokopfhörer ist(auch mit weggeklappter Muschel) und dabei in Sachen Style, Output und Verarbeitung keine Kompromisse eingeht, der wird mit dem HD8 DJ einen Kandidaten finden, der diese Bereiche par excellence abdeckt. Der Anschaffungspreis von 299.- Euro scheint auf den ersten Blick sehr hoch, schaut man sich aber nicht nur den Kopfhörer selbst an, sondern auch das Drumherum, so wird einem schnell klar, dass hier das Wort Premium in jedem Detail steckt. Alles in Allem ist der Sennheiser HD8 DJ ein hervorragendes Produkt, dass das DJing ein wenig mit Lifestyle verbindet und dabei durch Verarbeitung, Tragekomfort und Ausgangsleistung überzeugt.

          Technische Daten HD8 DJ:

          Impedanz: 95 Ohm
          Audio-Übertragungsbereich: 8 – 30.000 Hz
          Schalldruckpegel bei 1 kHz: 115 dB (1 kHz/1Vrms)
          Klirrfaktor bei 1KHz: <0.1%
          Andruckkraft: 6.3 N
          Ankopplung an das Ohr: Ohrumschließend
          Anschlussstecker: 3.5mm gerade
          Kabellänge: Spiral 1.5m-3.0m, Glatt 3.0m + Kevlar OFC
          Wandlerprinzip: Dynamisch
          Nennbelastbarkeit: 500 mW
          Gewicht ohne Kabel: 284 g

          (Die oben stehenden Beurteilungen sind, wie anfangs schon erwähnt, völlig subjektiv und können von Anwender zu Anwender gravierend abweichen. Ich würde jedem DJ beim Kopfhörerkauf generell empfehlen diesen Beitrag zu lesen und nach Möglichkeit mehrere Kopfhörer in einem Fachhandelsgeschäft zu vergleichen. Am besten geht das mit der eigenen Musik, bei der man genau weiß, auf welche Elemente man im Mix achtet.)

          Preis: ca. 299.- Euro

          Zur Herstellerseite

          Plus

          + Sehr gute Verarbeitung

          + Sehr hoher Tragekomfort

          + Hohe Ausgangsleistung

          + Gute Schallisolierung

          + Inkl. Hardschalen-Case

          Neutral

          +- Betonung des Bassbereiches ist Geschmacksache

          Geeignet für:

          • Profi DJ
          • Freizeit

          Alternative:

          Sennheiser HD7 DJ: Keine Metallgelenke, gleiche Klangeigenschaften, …

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